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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs

Abdomen II - GI-Trakt: die ganzen 9 Meter

Abdomen II - GI-Trakt: die ganzen 9 Meter
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 10:30 bis 12:00 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

10:30 bis 12:00 Uhr · Raum: Einbau 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Gastro- und Abdominaldiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Andreas Schreyer (Brandenburg)
Thomas J. Vogl (Frankfurt a. M.)

Ablauf

10:30 - 10:50

Vortrag (Fortbildung)

Sag mir was ich seh´bei AEG

Lars Grenacher (München)

10:50 - 11:10

Vortrag (Fortbildung)

Bildgebung bei bariatrischer Chirurgie - das sollten wir Radiologen wissen

Isabel Molwitz (Hamburg)

11:10 - 11:30

Vortrag (Fortbildung)

Kolorektales Karzinom - so mach ich das, so seh´ ich was

Johannes Weßling (Münster)

11:30 - 11:35

Vortrag (Wissenschaft)

Rektale Kontrastmittelgabe in der CT-Verlaufskontrolle der Divertikulitis – diagnostischer Zusatznutzen oder Routine ohne Mehrwert?

Maria Gwizdon (Brandenburg)

weitere Autoren

Andreas G. Schreyer (Brandenburg an der Havel)

Zielsetzung

Die Computertomographie gilt als Goldstandard in der Diagnostik der akuten Divertikulitis. Unklar ist jedoch, ob eine zusätzliche rektale Kontrastmittelgabe bei Verlaufskontrollen tatsächlich einen diagnostischen Mehrwert bietet. Ziel dieser Studie war es, den Nutzen dieser Methode im klinischen Alltag zu bewerten und ihren Einfluss auf therapeutische Entscheidungen zu analysieren.

Material und Methoden

Retrospektiv wurden 200 konsekutive Patient:innen mit CT-bestätigter Divertikulitis untersucht, die zwischen Januar 2019 und Juni 2025 im Universitätsklinikum Brandenburg behandelt wurden. Alle erhielten zunächst eine CT mit vorwiegend intravenösem Kontrastmittel (87,5 %) und innerhalb eines Monats eine Kontroll-CT mit zusätzlicher rektaler Kontrastierung. Die Befunde wurden hinsichtlich CDD-Klassifikation, Nachweis von Kontrastmittelaustritt, Abszessen oder freier Luft sowie therapeutischer Konsequenzen ausgewertet.

Ergebnisse

In 83,5 % der Fälle blieb die CDD-Klassifikation-Stufe unverändert, bei 11 % kam es zu einer Besserung (CDD-Downgrade), bei 5,5 % zu einer Verschlechterung (CDD-Upgrade). Ein Kontrastmittelaustritt als Zeichen einer Mikroperforation wurde nur in 1 % der Fälle nachgewiesen. Neue Abszesse (n = 3) und freie Luft (n = 10) wurden ausschließlich in der rektal kontrastierten Kontroll-CT erkannt. Lediglich in der Upgrade-Gruppe führten die Befunde zu invasiven Maßnahmen wie Operation, Drainage oder Koloskopie. Insgesamt war der diagnostische Zusatznutzen der rektalen Kontrastierung sehr gering.

Schlussfolgerungen

Die rektale Kontrastmittelapplikation bietet im Rahmen der CT-Verlaufskontrolle der Divertikulitis nur einen begrenzten Zusatznutzen. Relevante Befunde wie freie Luft bei Perforation oder Abszesse lassen sich auch ohne rektale Kontrastierung zuverlässig nachweisen. Ein routinemäßiger Einsatz erscheint daher weder klinisch notwendig noch ökonomisch sinnvoll.
11:35 - 11:40

Vortrag (Wissenschaft)

AI-ppendicitis: Erfahrungsabhängige Synergieeffekte eines KI-Unterstützungsystems für Radiologen bei der CT-Diagnose der Appendizitis

Stefan Reischl (München)

weitere Autoren

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war die Evaluation des Effekts eines Deep-Learning-Systems zur Detektion einer Appendizitis auf abdominellen CT-Aufnahmen als Unterstützungssystem für radiologisch tätige Mediziner:innen verschiedener Erfahrungsstufen.

Material und Methoden

Der verwendete hausintern entwickelte KI-Algorithmus kombiniert eine 3D-Retina-UNet zur Detektion mit einer 3D-ResNet18 zur Klassifikation von akuter Appendizitis. In einer Reader-Studie beurteilten 12 Teilnehmende unterschiedlicher radiologischer Erfahrungsstufen, darunter PJ-Studierende in der Radiologie (n=4), Weiterbildungsassistent:innen (n=3) und Fachärzt:innen (n=5, darunter 2 GI-Spezialist:innen), auf abdominellen CT-Datensätzen welche mit Fragestellung nach Appendizitis aquiriert wurden, zunächst ohne und anschließend mit Kenntnis des Urteils des KI-Algorithmus, ob eine Appendizitis vorlag.

Ergebnisse

Das KI-System allein erreichte eine Accuracy von 0,93 (Sensitivität 0,96; Spezifität 0,90) – auf dem Niveau erfahrener Radiolog:innen. Ohne Kenntnis des KI-Urteils stieg die Accuracy der Reader mit der Erfahrung (PJ-Studierende 0,72; Assistenzärzt:innen 0,91; Fachärzt:innen 0,93). Unter Kenntnis des KI-Urteils verbesserte sich die Accuracy in allen Gruppen: Studierende 0,72→0,87, Assistenzärzt:innen 0,91→0,97 (v. a. durch verbesserte Spezifität 0,83→0,96), Fachärzt:innen 0,93→0,95.

Schlussfolgerungen

Es zeigte sich ein synergistischer Effekt über alle Erfahrungsstufen hinweg unter Verwendung des Urteils des KI-Algorithmus, welcher alleinstehend Facharzt-Niveau erreichte. Der größte Nutzen zeigte sich bei weniger erfahrenen Anwender:innen, was insbesondere im klinischen Notfalldienst eine entscheidende Rolle spielt.
11:40 - 11:45

Vortrag (Wissenschaft)

Repeatability hochaufgelöster T2w- MRT des Mesoösophagus in 30 gesunden Probanden

Marc-David Künnemann (Münster)

weitere Autoren

Gesa Pöhler (Münster) / Sebastian Kubasch (Münster) / Jan Masthoff (Münster) / Tobias Krähling (Münster) / Emily Hoffmann (Münster) / Felicitas Knieper (Münster) / Andreas Pascher (Münster) / Tabea Recker (Münster) / Jens Peter Hölzen (Münster)

Zielsetzung

Die hochauflösende T2-gewichtete MRT ermöglicht eine detaillierte Darstellung der mesoösophagealen Strukturen, einer kürzlich mittels robotisch assistierter Chirurgie definierten anatomischen Loge im hinteren Mediastinum.Ziel dieser Studie war die Evaluierung der Repeatability hochaufgelöster T2w-Sequenzen des Mesoösophagus bei gesunden Probanden hinsichtlich Bildqualität und Volumina bei Herzbewegung und freier Atmung.

Material und Methoden

Prospektiv, monozentrisch wurden 30 gesunde Probanden (50% weiblich; Medianalter 49 J.) zweimal (median Follow-up MRT 6 Wochen) mittels navigatorgetriggerter, hochaufgelöster T2w MultiVane-Sequenz untersucht,6 Probanden wurden aufgrund unvollständiger Datensätze oder Kontraindikationen (Platzangst, Fremdmaterial) ausgeschlossen. 2D multi-shot TSE MultiVane-Technik, axial, Akquisitions-Voxelgröße 1×1×4 mm,Messbereich Larynx bis AMS. Die Segmentierung erfolgte durch 2 Radiologen mit langjähriger Erfahrung in quantitativer Bildgebung.Anatomische Begrenzungen wurden definiert, die Volumina in Voxeln und cm3 extrahiert und die Wiederholbarkeit mittels Intraklassen-Korrelationskoeffizient (ICC) und Bland-Altman-Analyse bewertet.

Ergebnisse

Das aortopleurale und aortoösophageale Ligament war bei jeder Messung abgrenzbar.Bland-Altman-Analysen zeigten keinen systematischen Bias der Ösophagus- und Mesoösophagusparameter.Die Medianvolumina des Mesoösophagus betrugen bei der 1. Messung 37,9 cm³ (IQR 29,9–46,3 cm³),bei der 2. Messung 39,3 cm³ (33,1–50,4 cm³). Für den Ösophagus lagen die Medianwerte bei 30,2 cm³ (21,3–37,5 mm³) und 31,6 cm³ (24,8–42,2 mm³).Die Übereinstimmung war mit einem ICC für das Ösophagusvolumen von 0,91 (95%-KI 0,91–0,98) und für das Mesoösophagusvolumen von 0,97 (0,97–0,99) hoch.

Schlussfolgerungen

Diese Studie ist die erste Wiederholbarkeitsmessung des Ösophagus und Mesoösophagus mittels hochaufgelöster und navigatorgetriggerter 3T-MRT und bestätigt die gegenüber der Herzbewegung, Atemexkursion und Ösophagusmotilität robuste Darstellung der mesoösophagealen Strukturen.

Teilnahme Young Investigator Award

11:45 - 11:50

Vortrag (Wissenschaft)

Erstmalige In-vivo-Katalogisierung und Klassifikation mesoösophagealer Lymphknoten bei Patienten mit distalem Ösophaguskarzinom

Felicitas Christine Knieper

weitere Autoren

Marc-David Künnemann (Münster) / Andreas Pascher (Münster) / Jens Hölzen (Münster) / Sebastian Kubasch (Münster) / Jan Philipp Masthoff (Münster) / Tabea Recker (Münster) / Tobias Krähling (Münster) / Walter Heindel (Münster) / Gesa Helen Pöhler (Münster)

Zielsetzung

Präzises präoperatives Lymphknotenstaging ist entscheidend für chirurgische Therapieentscheidungen beim Ösophaguskarzinom. CT- und Endosonographie zeigen begrenzte Genauigkeit in der Beurteilung mesoösophagealer Lymphknoten. Diese Arbeit stellt die erste systematische In-vivo-Erfassung aller 12 mesoösophagealen Lymphknotenstationen gemäß Jap. Class. of Esophageal Cancer 2024 dar und untersucht, ob multiparametrische MRT das N-Staging verbessert. Es wurden die Malignitätskriterien aus der Rektumkarzinom-Diagnostik adaptiert: Größe >5 mm, runde Form, inhomogenes Signal, irreguläre Begrenzung.

Material und Methoden

Prospektive monozentrische Studie mit 30 Pat. (Alter 49±5 Jahre, 70% ♂) mit distalem Adeno-Ca (>T2N1M0), die Kontrastmittel-CT und 3,0T 3D-MRT (Philips 7700, Voxel 1×1×1 mm³) erhielten. MRT-Protokoll: 3D-VANE post-GD und innovative 3D-T2-Sequenz. Zwei Radiologen kategorisierten mesoösophageale Lymphknoten ab 3 mm in allen Stationen (107, 109, 108, 112, 110, 111) und bilaterale axilläre Referenzlymphknoten. Zielparameter: Detektionsraten pro Modalität/Station, Fetthilus-Zeichen und Zusatznutzen von CT plus MRT.

Ergebnisse

CT detektierte 38%, MRT 44% der Lymphknotenstationen. MRT zeigte Überlegenheit in Station 110-rechts (68% vs. 40%, p<0,001) und 111-rechts (62% vs. 23%, p=0,013). CT plus MRT erreichte 47% Detektionsrate (23% Steigerung). Die 3D-T2-Kartierung ermöglichte Hilus-Visualisierung in 93% nicht-suspekter Lymphknoten (86/94). Metastasenverdächtige Lymphknoten zeigten keinen Fetthilus oder inhomogene Signalintensität.

Schlussfolgerungen

Dies belegt, dass multimodale 3D-Bildgebung das N-Staging verbessert. Die 3D-MRT bietet ein Sentinel-Lymphknoten-ähnliches N-Staging und ermöglicht die Unterscheidung zw. benigner/maligner Lymphadenopathie auch post-neoadjuvant. Analog zur MRT beim Rektumkarzinom könnte dies die chirurg. Entscheidungsfindung und OP-Strategie verbessern. Multiparametrische MRT etabliert erstmals eine systematische In-vivo-Klassifikation mesoösophagealer LK durch morphologische Kriterien.

Teilnahme Young Investigator Award

11:50 - 12:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.