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Das ist eine Meldung

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Case Reports

Becken & Urogenital: Blase, Venen, Schwangerschaft

Becken & Urogenital: Blase, Venen, Schwangerschaft
Freitag, 15. Mai 2026 · 09:00 bis 09:25 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

09:00 bis 09:25 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Case Reports
Thema
Urogenitale Radiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTR, Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

09:00 - 09:03

Vortrag (Case-Report)

Isolierte Ruptur des Nierenbeckens nach Sporttrauma – CT mit urographischer Spätphase als Schlüssel zur Organerhaltung

Jurid Sinanaj

Einleitung

Posttraumatische Nierenverletzungen sind selten (< 5 % aller abdominellen Traumen). Nach stumpfem Trauma dominieren Parenchymläsionen; Rupturen des Nierenbeckens sind hingegen außergewöhnlich und meist nur als Einzelfallberichte beschrieben, auch nach Sportereignissen ohne Hochrasanzmechanismus. Bei Einzelniere hat die frühzeitige, eindeutige Diagnosesicherung unmittelbare Konsequenzen für den Organerhalt.

Anamnese und Befund

50-jähriger Patient, Zustand nach rechtsseitiger Nephrektomie (iatrogene Harnleiterläsion bei Darm-OP). Sturz beim Fußball auf die linke Flanke; diffuse Flanken-/Bauchschmerzen, keine Miktion, GFR 45 ml/min. Orthopädisch keine Frakturen; Sonografie bei Adipositas (≈ 115 kg) limitiert. CT-Abdomen (portalvenös): perirenale Flüssigkeit links, regelrechte Perfusion, keine aktive Blutung (Abb. 1 und 2). DD: Hämatom vs. Urinleck. Aufgrund Klinik und Dichtewerte ergänzende urographische Spätphase mit verlängerter Verzögerung (~10–15 min) bei eingeschränkter Nierenfunktion. Nachweis einer perirenalen Kontrastmittel-Extravasation (Abb. 3 und 4) – vereinbar mit Pelvisruptur und freiem Urin im Retroperitoneum. Sofortige Verlegung in ein urologisches Zentrum zur operativen Rekonstruktion/Schienung.

Diskussion

Pelvisrupturen nach stumpfem Sporttrauma sind extrem selten und werden überwiegend als Case Reports beschrieben. Pathophysiologisch liegt ein akuter Druckanstieg im Sammelsystem auf vorgeschädigtem Gewebe vor (z. B. Narben, Abflussstörung). Die CT mit urographischer Spätphase ist diagnostisch richtungsweisend und differenziert zuverlässig Urinextravasation von Hämatom. Bei Einzelniere ist die korrekte Diagnose entscheidend für den Organerhalt: Ein fälschlich angenommenes Hämatom mit bloßer Verlaufskontrolle kann zu persistierendem Urinleck, Infektion und Funktionsverlust führen. Evidenz stützt eine verlängerte Exkretionsverzögerung (≈ 9 min, bei reduzierter GFR länger), um Urinleckagen zu erkennen.

Quellen

1. Keihani S, Putbrese BE, Patel DP, Stoddard GJ, Hotaling JM, Nirula R, et al. Optimal timing of delayed excretory phase CT for diagnosis of urinary extravasation after high-grade renal trauma. J Trauma Acute Care Surg. 2019;86(2):274-281. doi:10.1097/TA.0000000000002098.
2. Taken K, Eryılmaz R, Demiryılmaz İ, Tatar C, Dalgıç T, Güneş T, et al. Isolated renal pelvis rupture secondary to blunt trauma. Int J Surg Case Rep. 2015;8:80-82. doi:10.1016/j.ijscr.2015.01.026.
3. Nerli RB, Patil AY, Ghagane SC, Hiremath MB, Dixit NS, Sharma P. Renal pelvis injury in case of blunt trauma abdomen. J Clin Diagn Res. 2015;9(11):PD05-PD06. doi:10.7860/JCDR/2015/15863.6743.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

09:03 - 09:06

Vortrag (Case-Report)

Akuter Harn- und Stuhlverhalt in der Schwangerschaft: Ein Fall von Tailgut-Zyste

Jonathan Lemessa (Aachen)

weitere Autoren

Alexandra Barabasch (Aachen) / Martina Distelmaier (Aachen) / Philipp Bruners (Aachen) / Marc von der Stück (Aachen) / Christiane Kuhl (Aachen)

Einleitung

Die Bildgebung bei Schwangeren stellt eine besondere Herausforderung dar, da röntgenbasierte Verfahren wie CT aufgrund des Risikos strahleninduzierter Schäden nur eingeschränkt angewendet werden können. Daher erfolgt die primäre Diagnostik meist mittels Sonografie. Ist deren Aussagekraft jedoch limitiert, bietet die Magnetresonanztomografie (MRT) als strahlenfreies Verfahren eine wertvolle Alternative [1]. In speziellen Fällen kann die MRT nicht nur diagnostisch, sondern auch therapeutisch eingesetzt werden – etwa im Rahmen minimalinvasiver, MR-gestützter Interventionen mit gleichzeitiger Probenentnahme zur histologischen Sicherung, wie der folgende Fall exemplarisch zeigt.

Anamnese und Befund

Eine Patientin in der 12 + 6 SSW stellte sich mit seit einer Woche bestehendem Stuhl- und Harnverhalt sowie zunehmenden Rückenschmerzen vor. Der letzte Stuhlgang lag sieben Tage zurück; konservative Maßnahmen blieben erfolglos. Die gynäkologische Sonografie zeigte eine große Raumforderung im kleinen Becken mit Kompression von Uterus, Colon sigmoideum und Harnblase.
Zur weiteren Abklärung erfolgte eine MRT, die eine große, glatt berandete, polyzystische Raumforderung im präsakralen bzw. retrorektalen Raum zeigte, mit teils wasserisointensem, teils T1-hyperintensem Signalverhalten. Differenzialdiagnostisch bestand der Verdacht auf eine Tailgut-Zyste [2, 3].
Nach interdisziplinärer Fallbesprechung (Gynäkologie, Chirurgie, Gastroenterologie, Radiologie) wurde aufgrund der Schwangerschaft von einer chirurgischen Resektion abgesehen. Stattdessen erfolgte eine MR-gestützte Drainageanlage in Bauchlage in Seldinger-Technik. Eine 10F-Drainage konnte komplikationslos platziert werden; es wurden etwa 800 ml bräunliches Sekret abgeleitet. Postinterventionell kam es zu einer raschen Symptomlinderung. Die pathologische Untersuchung des Punktats bestätigte die Diagnose einer Tailgut-Zyste ohne Hinweise auf Malignität.

Diskussion

Die MRT ermöglicht bei Schwangeren eine sichere, strahlenfreie Diagnostik und gewinnt durch moderne Systemarchitektur („wide bore“) und schnelle Sequenzen zunehmend auch therapeutische Bedeutung. MR-gestützte Interventionen erlauben eine präzise, minimalinvasive Behandlung ohne Strahlenexposition für Mutter und Fetus und stellen somit eine wertvolle Erweiterung des diagnostisch-therapeutischen Spektrums in der Schwangerschaft dar.

Quellen

[1] Fetal Safety in MRI During Pregnancy: A Comprehensive Review; Diagnostics (Basel); Autoren: Gal Puris, Angela Chetrit. Eldad Katorza
[2] Tailgut Cyst—Gynecologist’s Pitfall: Literature Review and Case Report; Diagnostics (2025); Autoren: Andrei Mihai Malutan et al.
[3] Management of tailgut cysts in a tertiary referral centre: a 10-year experience; Colorectal Dis.; Autoren: D. Patsouras, N. Pawa, H. Osmani and R. K. S. Phillips

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

09:06 - 09:09

Vortrag (Case-Report)

Emphysematöse Cystitis als «incidental finding» (IF) in der Polytrauma-CT

Andrea Costa

weitere Autoren

Daniela Kildal

Einleitung

Emphysematöse Cystitis (EC) ist selten und tritt meist mit unspezifischen Symptomen (Schmerzen, Hämaturie oder Dysurie) bei Frauen mit Diabetes mellitus auf [1,2] und verläuft in zwei Stadien: zunächst als unkomplizierte Cystitis, später mit Pneumaturie [1,2]. Goldstandard der Diagnostik ist die CT mit Lufteinschlüssen in der Harnblasenwand/-lumen. Komplikationen sind Harnblasenruptur, Nekrosen und Abszesse [1]. Escherichia coli ist der häufigste Erreger [1]. Die EC weist eine hohe Mortalität auf, daher ist eine frühe Diagnose/Behandlung essenziell, um letale Verläufe zu verhindern [1].

Anamnese und Befund

Eine nach Sturz polytraumatisierte 81-jährige Patientin wurde mit Makrohämaturie, hämodynamisch stabil und afebril (Hb 82 g/L; CRP 34,5 mg/L) zur Computertomographie (GKCT) überwiesen. Die GKCT zeigte Weichteilhämatome in der Glutealmuskulatur ohne weitere direkte Taumafolgen.
Als Nebenbefund wurde eine EC beschrieben (Abb. 1-2). Nach Aufnahme entwickelte die Patientin binnen 24h einen septischen Schock, der umgehend unter der Verdachtsdiagnose einer EC antibiotisch behandelt wurde. Urinkultur und Blutkultur wiesen Escherichia coli nach. Unter Therapie mit Ceftriaxon besserten sich Infektparameter und Allgemeinzustand deutlich. Eine Kontroll-CT zeigte die vollständige EC-Rückbildung mit normaler Blasenwanddicke (Abb. 3-4).

Diskussion

Der Fall zeigt einerseits die entscheidende Rolle der Bildgebung bei der frühzeitigen Diagnosestellung der EC. Die Patientin (ohne Risikofaktoren für EC) war zum Zeitpunkt des Sturzes, bezüglich der EC symptomfrei und afebril, entwickelte dann aber sehr rasch ein septisches Krankheitsbild. Dieses wurde in Kenntnis des CT-Befundes schnell erkannt und erfolgreich behandelt.
Als IF einer Polytrauma-CT ist uns kein weiterer Fall einer EC bekannt. Nach aktuellen Studien treten IF in GKCT ebenso häufig auf wie traumatische Befunde [3]. Wie dieser Fall zeigt, können IF für die Prognose der Patient/innen bedeutender sein als die Traumafolgen und müssen daher beachtet werden [3].

Quellen

1. Riveros, B. P. P., & Mohseni, M. M. (2023). Emphysematous Cystitis: A Rare Urologic Emergency. The American Journal of Case Reports, 24, e941599-1.
2. Ouskri, S., Ibrahimi, A., Zaoui, Y., Boualaoui, I., El Sayegh, H., & Nouini, Y. (2024). Emphysematous cystitis, a serious urinary tract infection: A surgery case report. International Journal of Surgery Case Reports, 124, 110442.
3. Safari, S., Dizaji, S. R., Yousefifard, M., Taheri, M. S., & Sharifi, A. (2024). Prevalence and clinical significance of incidental findings in chest and abdominopelvic CT scans of trauma patients; A cross-sectional study. The American Journal of Emergency Medicine, 82, 117-124.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

09:09 - 09:12

Vortrag (Case-Report)

Intravenöse Leiomyomatose: Wenn benigne lebensbedrohlich ist

Andrea Costa

weitere Autoren

Daniela Kildal / Pierre-Henri Gauthier

Einleitung

Die intravenöse Leiomyomatose (IVLM) ist ein seltener mesenchymaler Tumor des Uterus, gekennzeichnet durch die Proliferation glatter Muskelzellen, die sich pfropfartig in Uterus- und Beckenvenen, die Vena cava und in ca. 10-40% bis nach intrakardial fortsetzen [1,2], was zu lebensbedrohlichen klinischen Konsequenzen führen kann [2]. Möglich ist Entstehung aus der Gefäßwand oder Ausbreitung uteriner Leiomyome in venöse Strukturen [2,3], was dadurch untermauert wird, dass etwa 83,5-94,3% der Patientinnen Uterusmyome aufweisen [3]. IVLM scheint Östrogen-/Progesteronabhängig zu sein, deshalb ist therapeutisch eine Hysterektomie mit Adnexektomie empfohlen [1].
Der nachfolgende Fall hebt die diagnostische Herausforderung dieser potenziell aggressiven Erkrankung hervor.

Anamnese und Befund

Eine 44-jährige Nullipara stellte sich mit einer schmerzhaften reponierbaren Nabelhernie und einer druckindolenten abdominellen Raumforderung vor. Im CT grosse, teils zystisch-nekrotische Raumforderung (RF) gynäkologischen Ursprungs mit pathologischen Gefässen, pathologischen Lymphknoten und Beteiligung der Appendix (Abb. 1-3). CA 125 war erhöht (67 kU/L). Es erfolgte eine Tumorresektion, Hysterektomie, Appendektomie und Adnexektomie (Abb. 4). Histologisch (Abb. 5) erwies sich die RF als intravenöse Leiomyomatose mit multiplen Leiomyomen. Die Lymphknoten und die Appendix-RF entsprachen Endometrioseherden.

Diskussion

Der Fall verdeutlicht die diagnostischen Herausforderungen dieser seltenen Erkrankung, die meist Frauen im 5. Lebensjahrzehnt betrifft [1]. Differentialdiagnosen der IVLM sind perivaskuläre Epitheloidzelltumore, Leiomyosarkome und endometriale Stromasarkome [1,2].
Die Bildgebung zeigte im vorliegenden Fall eine begleitende Gefässproblematik aber keine eindeutige Infiltration. Die definitive Diagnose konnte erst histologisch gesichert werden.
Dies unterstreicht die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Bildgebung, Klinik und histologischen Befunden, insbesondere bei seltenen Entitäten.
Trotz insgesamt guter Prognose sollte aufgrund möglicher Spätrezidive (16-30%, teils bis zu 18 Jahren nach Operation [1,3]) die langfristige Nachsorge mittels MRT erfolgen.

Quellen

1. Peters, A. S., Bischoff, M. S., Weitz, J., Longerich, T., Diehm, C., Böckler, D., & Hyhlik-Dürr, A. (2012). Die intravenöse Leiomyomatose–eine seltene Tumorentität. Gefässchirurgie, 17(5), 374-377.
2. Kommoss, F., Ebel, T., Drusenheimer, J., Schelzig, H., Lichtenberg, A., Fehm, T., & Aubin, H. (2019). Die intravenöse Leiomyomatose. Der Pathologe, 40(1), 80-84.
3. Chen, L., Yang, Y., & Zhao, C. (2023). “Evolution” of intravascular leiomyomatosis. BMC Women's Health, 23(1), 483.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

09:12 - 09:25

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.