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Das ist eine Meldung

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SP 302

Das Herz aus allen Richtungen betrachtet - ein starkes Team beim Herz-CT

Das Herz aus allen Richtungen betrachtet - ein starkes Team beim Herz-CT
Freitag, 15. Mai 2026 · 08:30 bis 10:00 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

08:30 bis 10:00 Uhr · Raum: Saal 3  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Spezial
Thema
Herzdiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTR, Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

08:30 - 08:35

Vortrag (Wissenschaft)

Aus dem CT-Bolus-Tracking abgeleitete Zirkulationszeit bei struktureller und funktioneller Herzerkrankung: Korrelation mit invasiven und nicht-invasiven hämodynamischen Parametern

Robin Gohmann (Leipzig)

weitere Autoren

Maria Buske (Leipzig) /

Zielsetzung

Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob die aus dem CT-Bolus-Tracking abgeleitete Zirkulationszeit mit invasiven und nicht-invasiven hämodynamischen Parametern bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener struktureller oder funktioneller Herzerkrankung korreliert.

Material und Methoden

In diese retrospektive Studie wurden 88 Patientinnen und Patienten eingeschlossen, die sich innerhalb von drei Tagen sowohl einer kontrastmittelgestützten CT als auch einer invasiven Herzzeitvolumenmessung unterzogen. Die Zirkulationszeit (Time-to-Threshold, TTT) wurde während der Bolus-Tracking-Sequenz als Zeit bis zum Erreichen eines Schwellenwerts von 150 HU in der Zielstruktur definiert und zusätzlich auf die Herzfrequenz normiert. Korrelationen zu invasiv gemessenem Herzzeitvolumen (CO), Herzindex (CI) sowie echokardiographisch bestimmtem Schlagvolumen (SV) und Schlagvolumenindex (SVI) wurden mittels Pearson- bzw. Spearman-Korrelation analysiert. Eine ROC-Analyse identifizierte Schwellenwerte zur Vorhersage eines niedrigen CI (< 2,2 L/min/m²).

Ergebnisse

Die aortale TTT und die Differenz zwischen Aorta und Pulmonalarterie TTT korrelierten moderat invers mit invasiv gemessenem CO (r=–0,29; r=–0,34; p<0,02) und CI (ρ=–0,33; ρ=–0,35; p<0,01). Herzfrequenz-indexierte pulmonale TTT zeigte eine moderate positive Korrelation mit echokardiographischem SV (ρ=0,34; p=0,01) und SVI (ρ=0,29; p=0,03). Eine TTT-Differenz >10,26s sagte einen niedrigen CI mit 85,2% Spezifität voraus (AUC=0,663).

Schlussfolgerungen

Die aus dem CT-Bolus-Tracking abgeleitete Zirkulationszeit korreliert sowohl mit invasiven als auch mit echokardiographischen Parametern der kardialen Funktion. Insbesondere die Differenz zwischen aortaler und pulmonaler TTT spiegelt ein vermindertes Herzzeitvolumen wider und kann als nicht-invasiver Indikator für Low-Output-Zustände dienen.
08:35 - 08:40

Vortrag (Wissenschaft)

Planungsoptimiertes Akquisitionsprotokoll (PAOP) für Kardio-CT vor interventionellem Mitral- (TMVI) und Trikuspidalklappenersatz (TTVI) – Dosisreduktion und Planungssicherheit

Vivien Stefanie Weyers (Düsseldorf)

weitere Autoren

Christian Bijan Fink (Düsseldorf) / Eric Tietz (Düsseldorf) / Andrea Steuwe (Düsseldorf) / Stephanie Gräger (Jena) / Richard Gade (Jena) / Gerald Antoch (Düsseldorf) / Sebastian Reinartz (Jena)

Zielsetzung

Zur präzisen Planung transkatheterbasierter Mitral- (TMVI) und Trikuspidalklappenimplantationen (TTVI) wird eine EKG-synchronisierte Kardio-CT eingesetzt. Hierfür ist eine Akquisition über den gesamten Herzzyklus („full cycle-FC“) gewöhnlich gefordert und führt zu einer hohen Strahlenexposition. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die Machbarkeit und Dosisersparnis eines Planungsorientierten Akquisitionsprotokolls (POAP) im Vergleich zu einem virtuellen FC-Protokoll zu evaluieren. Das POAP akquiriert zwischen 180–840 ms nach der R-Zacke und deckt somit rhythmusunabhängig die planungsrelevante Endsystole ab sowie einen variablen Anteil der Diastole.

Material und Methoden

Von März 2024 bis März 2025 wurden 99 Patient:innen retrospektiv ausgewertet. Die Kohorte wurde in die Subgruppen TMVI und TTVI eingeteilt und nach Herzfrequenz-Intervallen stratifiziert. Dafür wurde das Dosislängenprodukt, die effektive Dosis sowie die hypothetische Dosis bei FC berechnet. Zusätzlich wurden die Planbarkeit und Durchführung der Intervention erfasst.

Ergebnisse

Das POAP ermöglichte in allen Fällen (100%) eine präinterventionelle Planung. Es zeigte sich eine signifikante inverse Korrelation zwischen Herzfrequenz und Dosisersparnis: r=-0,99. Bei Frequenzen < 70/min betrug die Reduktion 5 mSv +- 0,64 (SEM) (13 mSv +- 1,6 (SEM) vs. 8 mSv +- 1,00 (SEM)) (p<0.05) gegenüber dem virtuellen FC-Protokoll, oberhalb von 70/min war die Reduktion 1mSv +- 0,28 (SEM) (n.s.), oberhalb von 90/min verkürzte sich das FC Intervall unterhalb 840ms, so dass keine Einsparung mehr nachweisbar war. Die Implantationsrate lag bei 64 % der TMVI- und 81 % der TTVI-Fälle.

Schlussfolgerungen

Das POAP erlaubt einerseits in 100% der Fälle einen präinterventionellen Planungsdatensatz- auch bei Arrhythmie- und andererseits eine signifikante Strahlenreduktion. Diese greift insbesondere bei normalen Herzfrequenzen.
08:40 - 08:45

Vortrag (Wissenschaft)

Videounterstützte Aufklärung in der kardialen Bildgebung: Einfluss auf Compliance, physiologische Stabilität und Bildqualität – die randomisiert kontrollierte VAICICI-Studie

Robin Gohmann (Leipzig)

weitere Autoren

Sophia M. Mettke / Matthias Gutberlet (Leipzig)

Zielsetzung

Ziel der randomisiert kontrollierten VAICICI-Studie war es, den Einfluss einer videounterstützten Aufklärung (Video-Assisted Informed Consent in Cardiac Imaging, VAICICI) auf Patientencompliance, physiologische Stabilität und Bildqualität während der kardialen Computertomographie (cCT) zu untersuchen.

Material und Methoden

In dieser randomisierten, kotrollierten Studie wurden insgesamt 204 Patienten EKG-getriggerter cCT eingeschlossen. Die Randomisierung erfolgte 1:1:1 in: Kontrolle (Standardaufklärung), Video I (audiovisuelles Erklärvideo) und Video II (Audio mit Untertiteln). Alle Gruppen erhielten zusätzlich identische ärztliche Gespräche und schriftliche Aufklärung.
Die Compliance wurde anhand bewegungsabhängiger Surrogatparameter in der CT zwischen aufeinanderfolgenden Scans (Verschiebung von Sternum- und Koronarlandmarken) sowie kardialer Rhythmusparameter während der CT (z.B. Herzfrequenz, Variabilität) bewertet. Die Bildqualität wurde hinsichtlich Bewegungs- und Atemartefakten bewertet.

Ergebnisse

Die Gruppen unterschieden sich nicht in Baseline-Parametern, Scanprotokollen oder Rhythmusparametern. In beiden Videogruppen zeigte sich eine signifikant geringere intraindividuelle Bewegung des Sternums (mediane Sternum-Vektordifferenz: Video 1: 4,1) sowie eine geringere Verschiebung der Koronarlandmarken (mm; p=0,01). Bei High-Pitch-Scans erfolgte die EKG-Triggerung in Video I näher am Zielintervall von 65 % RR (I: 67.0%[36.0, 69.0]; II: 36.5%[28.0, 63.8]; Control: 34.0%[30.0, 66.0]; p=0,009). Die Frequenz von Stufenartefakten (I: 0; II: 2; Control: 2; p=0,22) und die subjektive Bildqualität (I: 0; II: 2; Control: 2; p=0,22) unterschieden sich nicht signifikant.

Schlussfolgerungen

VAICICI verbessert die Compliance und physiologische Stabilität während der kardialen CT, erkennbar an reduzierter Bewegung und geringerer Herzfrequenzvariabilität. Videounterstützte Aufklärung fördert ein ruhigeres, kooperativeres Patientenverhalten und kann so insbesondere bei langsameren Scannern zur Bildqualitätssteigerung beitragen.
08:45 - 08:50

Preisverleihung

Verleihung des Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Innovationspreises an das Team "SPINnen im Scanner"

08:50 - 09:00

Impuls-Vortrag

Was sind die Aufgaben der Berufsgruppe? Herausforderungen in der Kommunikation untereinander? (aus Sicht der Ärzte)

Christian Lücke (Leipzig)

09:00 - 09:10

Impuls-Vortrag

Was sind die Aufgaben der Berufsgruppe? Herausforderungen in der Kommunikation untereinander? (aus Sicht der MTR)

Anke Kirsch (Jena)

09:10 - 09:20

Impuls-Vortrag

Was sind die Aufgaben der Berufsgruppe? Herausforderungen in der Kommunikation untereinander? (aus Sicht des MPE)

Ulrike Timmel (Münster)

09:20 - 10:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.