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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs

DRG trifft DACH-ISMRM: Die Sprache der MRT – Signale, Physik, Artefakte

DRG trifft DACH-ISMRM: Die Sprache der MRT – Signale, Physik, Artefakte
Mittwoch, 13. Mai 2026 · 15:15 bis 16:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
13
Mai

Mittwoch, 13. Mai 2026

15:15 bis 16:45 Uhr · Raum: Einbau 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Gerätetechnik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Die Sitzung verbindet radiologischen Praxisbezug mit methodischem Know-how aus der MR-Forschung und zeigt praxisrelevante Wege, Bildqualität zu verstehen und typische Artefakte souverän zu meistern. 

Anwesenheiten

Moderation
Wolfhard Semmler

Ablauf

15:15 - 15:35

Vortrag (Fortbildung)

MRT-Grundlagen und Artefakte 1

Frederik Laun (Erlangen) / Sebastian Bickelhaupt (Erlangen)

15:35 - 15:55

Vortrag (Fortbildung)

MRT-Grundlagen und Artefakte 2

Mingming Wu

15:55 - 16:00

Vortrag (Wissenschaft)

MRT-Sicherheit von Temperaturmesskathetern bei 1,5 T und 3 T

Andreas Heinrich (Jena)

Zielsetzung

Unklarheiten über die MRT-Sicherheit neuer medizinischer Geräte mit technischen Komponenten führen häufig dazu, dass diese vor geplanten MRT-Untersuchungen entfernt werden. Dies belastet Patienten, erhöht Kosten und schränkt den Einsatz innovativer Materialien ein. Ziel der Studie war die Bewertung der MRT-Sicherheit eines neuartigen Temperaturmesskatheters für Kinder und Erwachsene nach den Standards der American Society for Testing and Materials (ASTM).

Material und Methoden

Zwei Temperaturmesskatheter (Modelle 1610.10 und 1600.14, UROMED Kurt Drews KG) wurden an MR-Systemen mit 1,5 T und 3 T evaluiert. Die Hochfrequenz (HF)-induzierte Erwärmung wurde gemäß ASTM F2182 unter Worst-Case-Bedingungen gemessen. Zudem wurden Suszeptibilitätsartefakte nach ASTM F2119 bewertet. Da keine signifikanten ferromagnetischen Komponenten vorhanden waren, entfielen Tests auf magnetisch induzierte Anziehungskräfte und Drehmomente (ASTM F2052, F2213). Nach der MRT wurde die Sensorfunktion überprüft.

Ergebnisse

Die HF-induzierte Erwärmung betrug bei 1,5 T maximal 1,50 °C (Modell 1610.10) bzw. 2,28 °C (Modell 1600.14), bei 3 T betrugen die Anstiege 0,56 °C bzw. 0,89 °C. Diese Werte waren vergleichbar mit Kontrollmessungen am gleichen Ort ohne Katheter, sodass die Erwärmung als vernachlässigbar einzustufen ist. Die Suszeptibilitätsartefakte wiesen eine maximale radiale Ausdehnung von der Katheteroberfläche bis zum Ende des Artefakts von 2,53–5,02 mm bei paralleler und 2,79–6,48 mm bei senkrechter Ausrichtung zur statischen Magnetfeldrichtung auf, jeweils für TSE- und GRE-Sequenzen. Nach der MRT blieben die Sensoren uneingeschränkt funktionsfähig.

Schlussfolgerungen

Ein Temperaturmesskatheter stellt trotz technischer Komponenten keine prinzipielle Kontraindikation für die MRT dar. Unter den getesteten Bedingungen erwiesen sich die untersuchten Modelle als bedingt MRT-sicher, ohne Hinweise auf relevante thermische oder diagnostische Risiken. Eine Entfernung vor der Untersuchung ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht erforderlich.
16:00 - 16:05

Vortrag (Wissenschaft)

Die QUANTI OBR-Studie: Wirksamkeit und Sicherheit von Gadoquatrane bei Patienten mit kontrastverstärkter MRT des Körpers mit reduzierter Gadolinium-Dosis im Vergleich zu makrozyklischen GBCAs

Julian Luetkens (Bonn)

weitere Autoren

Viktoriia Fursenko (Morrisville, NC, USA) / Alex Liu (Whippany, NJ, USA) / Birte M Hofmann (Berlin, Deutschland) / Petra Palkowitsch (Berlin, Deutschland)

Zielsetzung

Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von Gadoquatrane, einem neuen, tetrameren, makrozyklischen, gadolinium(Gd)-basierten Kontrastmittel (mGBCA) mit hoher Relaxivität, im Vergleich zu Gadobutrol, Gadoterat-Meglumin oder Gadoteridol für die kontrastmittelverstärkte (KM-)MRT des Körpers (außer ZNS).

Material und Methoden

QUANTI OBR wurde multizentrisch, randomisiert, prospektiv, doppelblind im Cross-Over-Design in 16 Ländern durchgeführt. Untersucht wurde Gadoquatrane (Dosis 0,04 mmol Gd/kg KG), gegenüber Komparator (0,1 mmol Gd/kg KG). Erwachsene Patienten mit bekannter oder vermuteter Pathologie des Körpers erhielten zwei KM-MRTs in zufälliger Reihenfolge, Auswaschphase 3-14 Tage. Die MRTs wurden von drei zentralen, verblindeten Auswertern pro Gruppe (Brust-, kardiovaskuläre und Körper-MRT) ausgewertet. Primäre Endpunkte waren die Visualisierungsparameter Kontrastverstärkung, Abgrenzung und Morphologie (4-/4-/3-Punkte-Skala) Sekundäre Endpunkte waren Sensitivität und Spezifität für die Läsionsdetektion im Vergleich zu klinischem „standard of truth“; Sicherheitsparameter wurden erfasst.

Ergebnisse

Von 405 Patienten (Durchschnittsalter 56 Jahre; 51 % Frauen) schlossen 378 beide MRTs ab. Alle Endpunkte wurden erreicht: Nichtunterlegenheit von Gadoquatrane gegenüber den Komparator-mGBCAs und die Überlegenheit gegenüber prä-KM-MRT wurden statistisch bestätigt. Die Unterschiede zwischen Gadoquatrane und Komparator lagen konstant nahe null mit Obergrenzen der 95%-Konfidenzintervalle stets <0,35 (Nichtunterlegenheitsgrenze). Gegenüber präkontrastierter MRT zeigten Gadoquatrane-MRTs signifikante Verbesserungen aller Parameter (p<,0001). Sensitivität und Spezifität waren ebenfalls nicht unterlegen und das Sicherheitsprofil von Gadoquatrane gegenüber den Komparatoren war ähnlich.

Schlussfolgerungen

Gadoquatrane mit 0,04 mmol Gd/kg KG ist für die KM-MRT des Körpers nicht unterlegen gegenüber mGBCAs mit 0,1 mmol Gd/kg KG bei einem ähnlichen Sicherheitsprofil. Gadoquatrane ermöglicht eine 60%ige Reduktion der Gd Dosis.
16:05 - 16:10

Vortrag (Wissenschaft)

MRT-Kontrastmittel auf neuen Wegen: Koagulationsmonitoring mit Resotran in der Magnetpartikelspektroskopie

Maria Buhné (Lübeck)

weitere Autoren

Justin Ackers (Lübeck) / Mandy Ahlborg (Luebeck) / Matthias Graeser (Lübeck) / Thorsten Buzug (Lübeck) / Kerstin Luedtke-Buzug (Lübeck) / Tobias Knopp (Lübeck) / Jonas Stroeder (Lübeck) / Jörg Barkhausen (Lübeck) / Roman Kloeckner (Lübeck) / Alex Frydrychowicz (Lübeck) / Franz Wegner (Lübeck) / Eric Aderhold (Lübeck)

Zielsetzung

Resotran ist ein seit 2022 für die Leber-MRT zugelassenes Kontrastmittel aus magnetischen Nanopartikeln (MNPs). Neben der MRT eignet sich das Kontrastmittel auch als Tracer für die noch präklinische Magnet-Partikel-Bildgebung (MPI) und Magnet-Partikel-Spektroskopie (MPS). MPI ist ein nicht-invasives Bildgebungsverfahren, das die räumliche Verteilung von MNPs in Echtzeit visualisiert. MPS, das nicht-bildgebende Gegenstück zu MPI, ermöglicht hochsensible spektrometrische Probenanalysen durch Nutzung der Signalantworten von MNPs. In dieser Studie werden Signalveränderungen während der Blutgerinnung in-vitro analysiert.

Material und Methoden

Blutproben von fünf freiwilligen Probanden wurden mit Resotran vermischt (475 µl Blut und 25 µl Resotran) und in 2,5 ml Probenröhrchen überführt. Die Partikelsignale der Blutproben wurden mit einem speziell angefertigten MPS-System dynamisch über einen Zeitraum von 45 Minuten unter verschiedenen Bedingungen untersucht: Blutproben ohne und mit Antikoagulanzien (EDTA, Heparin, Citrat) sowie Einfluss von mechanischem Stress durch zweimalige Vortex-Anwendung (jeweils 10 sec). Die Temperatur im Inneren des MPS wurde mit einem Glasfaserthermometer überwacht.

Ergebnisse

Alle nur mit Resotran vermischten Blutproben zeigten im Laufe der Zeit eine Signalabnahme. Proben, die Antikoagulanzien enthielten, zeigten entweder keine signifikante (EDTA, Citrat) oder eine im Vergleich zu Proben ohne Antikoagulanzien deutlich geringere Signalabnahme (Heparin). Mechanischer Stress verursachte bei allen Proben einen beschleunigten Signalabfall. Die Temperatur während der jeweiligen Messungen zeigte keine relevanten Schwankungen.

Schlussfolgerungen

Die Veränderungen der Signalkurven in den antikoagulierten Proben und nach Induktion von mechanischem Stress deuten darauf hin, dass die beobachteten Signalveränderungen auf die Gerinnung zurückzuführen sind. Das MPS-basierte Blutgerinnungsmonitoring scheint somit insbesondere aufgrund seiner Echtzeitfähigkeit als „point of care“ Methode vielversprechend zu sein.

Teilnahme Young Investigator Award

16:10 - 16:15

Vortrag (Wissenschaft)

Eisenquantifizierung mittels Ultraschall und Magnetfeldern – Entwicklung einer neuen Methode

Leif Johann Ancker

weitere Autoren

Isabel Molwitz (Hamburg) / Friedrich Ueberle (Hamburg) / Max Kolwa (Hamburg) / Rickmer Braren (Hamburg) / Jin Yamamura (Hamburg)

Zielsetzung

Langfristige Transfusionsbehandlungen und angeborene Eisenstoffwechselstörungen verursachen eine Eisenüberladung (Siderose), die insbesondere Herz und Leber schädigt und mit hoher Mortalität einhergeht. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist derzeit das einzige etablierte Verfahren zur Quantifizierung von Siderosen, jedoch kostenintensiv und in den am stärksten betroffenen Regionen häufig nicht verfügbar. Zur Verbesserung der diagnostischen Verfügbarkeit wurde eine Ultraschallmethode in Kombination mit alternierenden Magnetfeldern entwickelt.

Material und Methoden

Gelatinelösungen mit unterschiedlichen Konzentrationen bivalenten Mangans wurden verwendet, um die Eigenschaften von eisenüberladenem Gewebe nachzubilden. Die in Acrylzylindern enthaltenen Phantome wurden in ein kombiniertes statisches und alternierendes Magnetfeld eingebracht. Die Bewegungen der Phantome wurden anschließend mittels Doppler-Ultraschall untersucht, insbesondere im Hinblick auf die Anregungsfrequenz und Oberschwingung.

Ergebnisse

Bereits bei niedrigen Magnetfeldstärken konnten akustische Oszillationen der Phantome nachgewiesen werden. Durch Anpassung der Feldfrequenz zeigte sich ein Resonanzverhalten im Bereich der Eigenfrequenz der Phantome, das eine selektive Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Mangan-Konzentrationen erlaubte. Unter Einbeziehung von Grund- und Oberwellen in Relation zur Gesamtsignalintensität ließ sich die Messung gegenüber Umwelteinflüssen stabilisieren. Mit steigender Mangan-Konzentration erhöhte sich das Verhältnis der relativen Anregungsfrequenz von 0,98 % (2 mg/ml) auf 5,64 % (10 mg/ml).

Schlussfolgerungen

Die Kombination von Ultraschall und alternierenden Magnetfeldern ermöglicht die Quantifizierung von paramagnetischem Mangan als Surrogat für hepatisches Eisen bei niedrigen Feldstärken. Dieses Verfahren stellt eine kostengünstige und global besser verfügbare Alternative zur MRT dar und könnte die Diagnose von Siderosen insbesondere in ländlichen und ressourcenarmen Regionen erleichtern.
16:15 - 16:50

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.