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Das ist eine Meldung

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Poster-Session

Gastro

Gastro
Freitag, 15. Mai 2026 · 14:15 bis 14:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

14:15 bis 14:45 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Gastro- und Abdominaldiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:15 - 14:18

Vortrag (Poster)

Motilitätsbildgebung des Darms im Frühstadium der Parkinson-Krankheit

Laura Koppka (Kiel)

weitere Autoren

Schekeb Aludin (Kiel) / Lars-Patrick Schmill (Kiel) / Naja Deppe (Kiel) / Wolfgang Lieb (Kiel) / Eike Strathmann (Kiel) / Julienne Haas (Kiel) / Eva Schaeffer (Kiel) / Olav Jansen (Kiel) / Marcus Both (Kiel)

Zielsetzung

Hintergrund: Zunehmende Evidenz spricht dafür, dass die pathophysiologischen Prozesse der Parkinson-Krankheit (PK) bei einer Subgruppe im Darm ihren Ursprung haben könnten. Führende Hypothesen besagen, dass eine Dysbiose des intestinalen Mikrobioms zu einer lokalen Entzündung und Ablagerung von pathologischem α-Synuclein im enterischen Nervensystem führt. Fehlgefaltetes α- Synuclein könnte so über einen prionenartigen, retrograden Transport über den N. vagus ins Hirn gelangen. Passend berichten viele Patient:innen bereits Jahre vor der Diagnose von einer Obstipation. Zur Detektion potenzieller früher funktioneller Veränderungen im Darm untersuchten wir die intestinale Motilität bei der PK im Frühstadium im Vergleich zu gesunden Kontrollen.

Material und Methoden

Methoden: In einer prospektiven MRT-Studie wurden Patient:innen mit neu diagnostizierter PK ohne Medikation sowie gesunde Personen untersucht. Nach Vorbereitung der Teilnehmenden durch das Trinken von Mannitollösung wurde mittels Cine-Sequenzen im MRT die Darmmotilität erfasst und mit der Software Entrolytics (Motilent Ltd., UK) quantitativ ausgewertet. Analysiert wurden die Motilität vom gesamten Dünn- und Dickdarm sowie die jeweiligen Darmvolumina.

Ergebnisse

Ergebnisse: Eine vorläufige Auswertung von 15 Personen mit PK (Alter (Median [Q1; Q3]): 62 [60; 71], 8 Männer) und 15 gesunden Personen (Alter (Median [Q1; Q3]): 64 [58; 69], 5 Männer) ergab keine signifikanten Unterschiede für die Dünn- und Dickdarmmotilität sowie die entsprechenden Volumina (P>0,05).

Schlussfolgerungen

Schlussfolgerung: Die vorläufigen Ergebnisse zeigen keine Veränderungen der Darmmotilität bei früher PK. Dies deutet darauf hin, dass eine relevante Störung der Peristaltik in dieser Krankheitsphase nicht vorliegt oder sich mit dieser Methodik bei hier nur geringer Fallzahl nicht erfassen lässt. Weitere Studien mit größeren Kohorten und ergänzenden funktionellen Parametern einschließlich Analysen des intestinalen Mikrobioms sind nun erforderlich, um diese Ergebnisse zu spezifizieren.
14:18 - 14:21

Vortrag (Poster)

Motilitätsdiagnostik von Dünn- und Dickdarm im MRT bei der Multiplen Sklerose

Laura Koppka (Kiel)

weitere Autoren

Lars-Patrick Schmill (Kiel) / Schekeb Aludin (Kiel) / Naja Deppe (Kiel) / Wolfgang Lieb (Kiel) / Eike Strathmann (Kiel) / Grace Thomsen (Kiel) / Berit Booms (Kiel) / Klarissa Stürner (Kiel) / Olav Jansen (Kiel) / Marcus Both (Kiel)

Zielsetzung

Hintergrund: Bei Patient:innen mit Multipler Sklerose (MS) treten häufig gastrointestinale Beschwerden auf, deren Ursachen bislang unzureichend verstanden sind. Es wird angenommen, dass eine veränderte Darmmotilität im Rahmen einer gestörten Darm–Hirn-Achse zur Symptomatik beitragen könnte. Ziel dieser Studie war es, die intestinale Motilität von MS-Patient:innen mit jener gesunder Kontrollpersonen mittels MRT zu vergleichen.

Material und Methoden

Methoden: In einer Querschnittsstudie wurden MS-Patient:innen (Erkrankungsdauer >10 Jahre, therapiefrei ≥12 Monate) sowie altersentsprechende gesunde Kontrollpersonen untersucht. Die Darmmotilität wurde nach Vorbereitung durch das Trinken 2%-iger Mannitollösung anhand von Cine-Sequenzen im MRT erfasst und mithilfe der Software Entrolytics (Motilent Ltd., UK) quantitativ ausgewertet. Analysiert wurden die Bewegungsstärke vom gesamten Dünn- und Dickdarm sowie die
jeweiligen Darmvolumina.

Ergebnisse

Ergebnisse: Eine erste Auswertung von 15 MS-Patient:innen (Alter (Median [Q1; Q3]): 58 [45; 66], 12 Frauen) und 27 gesunden Kontrollpersonen (Alter (Median [Q1; Q3]): 59,5 [47,25; 66,75], 18 Frauen) zeigte keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Motilität des Dünn- (P=0,911) oder Dickdarms (P=0,5281). Ebenso unterschieden sich die ermittelten Volumina von Dünndarm (P=0,2149) und Dickdarm (P=0,3748) nicht zwischen den Gruppen (Abb. 1).

Schlussfolgerungen

Schlussfolgerung: Die vorläufigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Darmmotilität bei MSPatient:innen mit langjähriger Erkrankung und ohne aktuelle Therapie nicht signifikant verändert ist. Gastrointestinale Symptome könnten daher eher auf einer Dysbiose des Darms oder anderen funktionellen Ursachen beruhen. Alternativ ist denkbar, dass die vorliegende Kohorte zu klein ist, um mit der dieser MRT-Methodik signifikante Gruppenunterschiede zu detektieren. Weitere Studien mit größeren Kohorten und komplementären Methoden sind erforderlich, um den Einfluss der MS auf die intestinale Funktion genauer zu charakterisieren.
14:21 - 14:24

Vortrag (Poster)

Imaging-Based Prognostic Factors in Patients Undergoing Thermal Ablation for Colorectal Liver Metastases

Maximilian Moos (Mainz)

weitere Autoren

Lukas Müller (Mainz) / Felix Hahn (Mainz) / Fabian Stöhr (Mainz)

Zielsetzung

Analyse von bildbasierten Prognosefaktoren bei Patienten vor Thermoablation von colorektalen Lebermetastasen (CRLM) mit Fokus auf Sarkopenieparametern im Vergleich zum Tumor-Burden Score.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven Studie wurden Patienten vor Thermoablation von CRLM analysiert. Aus dem prä-interventionellen CT wurden als Sarkopenie Parameter der Psoas-Muskel-Volumen-Index (PMVI, bilaterales Iliopsoas-Volumen/Körpergröße³, ermittelt mithilfe des TotalSegmentators), der Psoas-Muskel-Index (PMI: Querschnittsfläche M. Psoas auf Höhe L3/Körpergröße²) sowie die Dichte von LWK1 (durchschnittliche trabekuläre Hounsfield-Unit) erhoben. Der TBS wurde aus dem maximalen Tumordurchmesser (x-Achse) und der Läsionszahl (y-Achse) berechnet. Das 1-Jahres-Überleben wurde mittels t-Test und Mann-Whitney-U-Test verglichen.

Ergebnisse

Insgesamt wurden 88 Patienten eingeschlossen. Unter den Sarkopenie-Parametern zeigte nur der PMVI eine signifikante Assoziation mit dem 1-Jahres-Überleben (p = 0,048), mit höherem PMVI bei Überlebenden (Mittelwert 113,3 cm³/m³) im Vergleich zu den Nicht-Überlebenden (Mittelwert 101,34 cm³/m³). Weder die L1-Dichte (p = 0,925) noch der PMI (p = 0,137) unterschieden sich signifikant in den Überlebensgruppen. Auch der TBS war nicht signifikant mit dem Überleben assoziiert (p = 0,182), vermutlich aufgrund der engen TBS-Spanne (IQR 1,89–3,17), innerhalb derer eine Ablation indiziert war.

Schlussfolgerungen

Bei Patienten, welche eine Thermoablation ihrer CRLM erhielten, war der PMVI signifikant mit dem 1-Jahres-Überleben assoziiert, im Gegensatz zu anderen Sarkopenie-Parametern oder dem TBS . Als volumetrische Messung, die beide Iliopsoas-Muskeln einbezieht, liefert der PMVI möglicherweise eine stabilere Beurteilung als der eindimensionale PMI.
14:24 - 14:27

Vortrag (Poster)

Beurteilung der anatomischen Resektabilität des Lokalbefundes beim Pankreaskarzinom – Eine Interreader-Studie

Daniel Andres Romero Posada

weitere Autoren

Julian Glandorf (Hannover) / Anna Maria Hunkemöller (Hannover) / Frank Wacker (Hannover) / Kristina Imeen Ringe (Hannover)

Zielsetzung

Untersuchung der Interreader-Übereinstimmung bei der Beurteilung der anatomischen Resektabilität des Lokalbefundes beim Pankreaskarzinom.

Material und Methoden

50 Patient*innen (30m,20w; mittl. Alter 71J.) mit der Erstdiagnose eines Pankreaskarzinoms wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. 40 CT- und 10 MRT-Datensätze wurden getrennt durch zwei Ärzt*innen in Weiterbildung sowie einen Facharzt für Radiologie in Hinblick auf die Beurteilung der anatomischen Resektabilität gemäß den Kriterien der aktuellen S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ ausgewertet („resektabel“, „borderline resektabel“ oder „nicht resektabel“). Die Reader waren hinsichtlich der Ergebnisse des Tumorkonferenzbeschlusses (Referenzstandard) verblindet. Arterielle und venöse Resektabilität wurden separat bewertet, woraus sich die Gesamtresektabilität ergab. Darüber hinaus wurden Bildqualität (Likert-Skala 1–3) und Tumorlokalisation evaluiert. Die Interreader-Übereinstimmung wurde mittels Fleiss‘ Kappa berechnet (p<0,05 signifikant).

Ergebnisse

Die Lokalisation der Tumoren war wie folgt: Pankreaskopf n=37, -hals n=2, -körper n=7, -schwanz n=4. Die Interreader-Übereinstimmung bezüglich Bildqualität und Tumorlokalisation war mäßig (k=0,364 bzw. 0,298; jeweils p<0,001). Hinsichtlich der Beurteilung der Resektabilität war die Übereinstimmung arteriell gering (k=0,167; p=0,014), venös moderat und insgesamt für die anatomische Resektabilität mäßig (k=0,475 bzw. 0,388; jeweils p<0,001).

Schlussfolgerungen

Die Beurteilung der anatomischen Resektabilität beim Pankreaskarzinom scheint insbesondere hinsichtlich der arteriellen Kriterien für unerfahrene Befunder schwierig. Die insgesamt nur mäßige Interreader-Übereinstimmung spiegelt zum einen die geringe Erfahrung der Reader wider. Andererseits lässt dies vermuten, dass durch einen Lernprozess und zunehmende Expertise eine auch klinisch relevante Verbesserung der Beurteilung erzielt werden kann. Dies gilt es nun in einer anschließenden Studie unter Einbeziehung von Expert*innen zu verifizieren.
14:27 - 14:30

Vortrag (Poster)

Hochauflösende virtuelle dreidimensionale Histologie des porcinen Pankreas

Michelle Güttlein (Heidelberg)

weitere Autoren

Verena Wagner (Greifswald) / Gabriel Salg (Heidelberg) / Christian Dullin (Heidelberg) / Hans-Ulrich Kauczor (Heidelberg) / Philipp Mayer (Heidelberg)

Zielsetzung

Ziel dieser Arbeit ist die Etablierung einer hochauflösenden virtuellen 3D-Histologie von Schweinepankreas-Gewebestanzen unter Verwendung hochenergetischer Röntgenstrahlen mittels Synchrotron-basierter Phasenkontrastbildgebung (Propagation-Based Imaging, PBI).

Material und Methoden

Eine Pankreas-Stanzbiopsie (Ø 3 mm) wurde an der EMBL-Beamline P14 des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY, Hamburg) gescannt. Die gewonnenen Synchrotron-Bilddaten wurden mit der Software VGStudio MAX (Volumen Graphics GmbH, Heidelberg) visualisiert und analysiert. Im Anschluss erfolgte eine histologische Aufarbeitung der Gewebestanze mit Korrelation der konventionellen Hämatoxylin-Eosin-Präparate mit virtuellen Schnitten aus VGStudio MAX. Zudem wurden auf Basis der Synchrotron-Bilddaten qualitative und quantitative Analysen der Langerhans-Inseln durchgeführt.

Ergebnisse

Es zeigte sich eine eindeutige Übereinstimmung zwischen konventionellen und virtuellen Schnitten. Die Synchrotron-Bildgebung ermöglichte die Identifizierung und dreidimensionale Darstellung der Langerhans-Inseln sowie ihrer vaskulären Struktur. Die Langerhans-Inseln wiesen eine überwiegend ovale oder rundliche Form, eine variable Größe und ein ausgeprägtes Gefäßkonvolut auf. Das mittlere Inselvolumen betrug 0,00095576 mm3, der durchschnittliche relative Volumenanteil lag bei 1,8 %, entsprechend etwa 2.570 mm3 (2,57 ml) bei einem Gesamtorganvolumen von 142.787 mm3 (142,787 ml).

Schlussfolgerungen

Die virtuelle 3D-Histologie mittels Synchrotron-Bildgebung ist eine vielversprechende Methode zur zerstörungsfreien, hochauflösenden und dreidimensionalen Gewebeanalyse auf (sub)zellulärer Ebene. Sie ermöglicht ein vertieftes Verständnis der komplexen Mikrostruktur des endokrinen Pankreas und bietet großes Potenzial für die Forschung zu Diabetes mellitus und Inselzelltransplantationen. In Zukunft könnte die virtuelle 3D-Histologie auch zur Analyse der Pankreas-Mikrostruktur und zur Erforschung pathologischer Veränderungen bei Pankreasneoplasien beitragen.
14:30 - 14:45

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.