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Refresher-Kurs mit WISS

Gefäßdiagnostik - Radiologische Gefäßmedizin: Diagnostik und Intervention Hand in Hand

Gefäßdiagnostik - Radiologische Gefäßmedizin: Diagnostik und Intervention Hand in Hand
Donnerstag, 26. März 2026 · 19:30 bis 21:00 Uhr
26
Mär

Donnerstag, 26. März 2026

19:30 bis 21:00 Uhr · ZoomWebinar  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Gefäßdiagnostik, Interventionelle Radiologie (Allgemein)
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Bewertung folgt.

Informationen

Die Session betont die Verzahnung von Diagnostik und Intervention in der radiologischen Gefäßmedizin: Welche Intervention braucht welche Diagnostik? Was müssen die Interventionalistinnen und Interventionalisten wissen?

Anwesenheiten

Moderation
Felix Meinel (Rostock)
Peter Minko (Düsseldorf)

Ablauf

19:30 - 19:45

Vortrag (Fortbildung)

Muskuloskelettale Embolisationen - von der Bildgebung zur Therapie

Peter Minko (Düsseldorf)

19:45 - 20:00

Vortrag (Fortbildung)

Notfall-Interventionen - von der Bildgebung zur Therapie

Malte Sieren (Lübeck)

20:00 - 20:15

Vortrag (Fortbildung)

Response Assessment nach interventioneller Onkologie der Leber

Gesa Helen Pöhler

20:15 - 20:20

Vortrag (Wissenschaft)

Automatisierte quantitative Analyse pulmonaler Gefäßmorphologie zur Differenzierung von akuter Lungenembolie vs. chronisch thombembolische pulmonale Hypertonie

Nedim Beste (Köln)

weitere Autoren

Michael Pienn (Graz) / Alexander Bunck (Ludwigshafen) / Jonathan Kottlors (Köln) / Florian Fintelmann (Boston) / Martin Urschler (Graz) / Stephan Rosenkranz (Köln) / Lenhard Pennig (Köln) / Robert Reimer (Köln) / Jan Robert Kroeger (Köln) / Thomas Schömig (Köln) / Kenan Kaya (Köln) / Carsten Gietzen (Köln) / Horst Olschewski (Berlin) / Nils Große-Hokamp (Köln) / Roman Gertz (Köln)

Zielsetzung

Die akute Lungenembolie (LAE) und chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) zeigen überlappende klassische CT-bildmorphologische Muster und sind selbst unter Experten oft unzureichend differenzierbar. Eine quantitative, automatisierte Analyse der peripheren pulmonalen Gefäßmorphologie könnte objektive Differenzierungskriterien liefern. Ziel dieser Studie ist die Evaluierung automatisierter quantitativer Gefäßmetriken zur Unterscheidung von LAE und CTEPH.

Material und Methoden

Diese monozentrische, retrospektive Studie untersuchte 49 CTEPH- und 20 LAE-Patienten mittels CT-Pulmonalisangiographie (CTPA). Unser automatischer Algorithmus segmentierte periphere Lungengefäße (Durchmesser 2–10 mm) und bestimmte deren Anzahl, Volumen und Dichte. Weiters unterschied der Algorithmus Arterien und Venen, validiert durch einen Radiologen (Fehlsegmentierung ab >20 % Abweichung). ROC-Analyse prüfte diagnostische Güte, Wilcoxon Rang Tests untersuchten Gruppenunterschiede (p < 0,05).

Ergebnisse

CTEPH-Patienten wiesen mehr periphere Pulmonalgefäße auf (Median 1785 vs. 1209, p < 0,001; AUC 0,81). 35% der Patienten (37% CTEPH, 45% LAE) wurden wegen Fehlsegmentierungen von der arteriellen und venösen Subanalyse ausgenommen; in dieser zeigten sich mehr Pulmonalarterien mit 6–10 mm Durchmesser bei CTEPH Patienten (65 vs. 39, p < 0,001; AUC 0,81). Automatisierte Parameter hatten vergleichbare ROC-Werte zu klassischen Merkmalen wie Truncus pulmonalis / Aorta - Ratio ((TP/Ao), AUC 0,83). Die Kombination aus automatisierten (Anzahl peripherer Pulmonalgefäße) und klassischen (TP/Ao) Differenzierungskritierien verbesserte numerisch die Differenzierung (AUC 0,89; p = 0,09).

Schlussfolgerungen

Die quantitative Analyse der Pulmonalgefäße liefert untersucherunabhängige Parameter zur Unterscheidung zwischen LAE und CTEPH mit konkurrenzfähiger diagnostischer Güte zu klassischen Differenzierungskritierien. Periphere Gefäßmetriken könnten somit nach weiterer Validierung klassische Differenzierungskritieren ergänzen, z.B. für unerfahrene Radiologen.

Teilnahme Young Investigator Award

20:20 - 20:25

Vortrag (Wissenschaft)

Supraaortale Beteiligung bei Typ-A-Aortendissektion im CT als Prädiktor für Schlaganfälle und Mortalität

Lauritz Linnig (Düsseldorf)

weitere Autoren

Eric Tietz (Düsseldorf) / Luis Jaime Vallejo Castano (Düsseldorf) / Mohammed Morjan (Düsseldorf) / Aleksei Zhestkov (Düsseldorf)

Zielsetzung

Bei akuter Aortendissektion Typ A (ATAAD) sind supraaortale Gefäße häufig betroffen, was mit einem erhöhten Risiko neurologischer Komplikationen verbunden sein kann. Die spezifische Gefäßbeteiligung und deren Einfluss auf den postoperativen Verlauf sind unzureichend untersucht. Ziel der Studie ist es, die häufigsten supraaortalen Beteiligungsmuster bei ATAAD zu identifizieren und den Einfluss auf das klinische Outcome zu analysieren.

Material und Methoden

Es erfolgte eine retrospektive Analyse von 274 Patienten, die zwischen 2017 und 2025 aufgrund einer ATAAD operiert wurden. Präoperative CT-Untersuchungen wurden hinsichtlich Ausmaß der supraaortalen Gefäßbeteiligung ausgewertet. Daraufhin erfolgte eine Einteilung in vier Gruppen: Gruppe A - keine supraaortale Beteiligung; Gruppe B - isoliert rechte Karotis; Gruppe C - isoliert linke Karotis; Gruppe D - beidseitig. Die Gruppen wurden hinsichtlich klinischen Outcomes und Mortalität verglichen.

Ergebnisse

Von 274 Patienten erfüllten 248 die Einschlusskriterien. Am häufigsten war der Truncus brachiocephalicus (TBC, n = 157, 63,1 %) disseziert, gefolgt von der A. subclavia sin. (n = 99, 39,8 %) und der A. carotis communis sin. (n = 74, 29,7 %). Bei der Dissektion des TBC setzte sich diese bei 49,1 % in die A. carotis communis dex. (n= 77, 31 %) und bei 17,1 % in die A. subclavia dex. (n= 27, 10,8 %) fort. Die Gruppenzuordnung ergab: A 67 (27 %), B 40 (16,1 %), C 37 (14,9 %) und D 37 (14,9 %). Patienten mit rechts- oder beidseitiger Beteiligung zeigten signifikant häufiger postoperative Schlaganfälle (7,7 % vs. 42,5 % vs. 5,4 % vs. 25 %, p<0,001). Die 1-Jahres-Mortalität war bei beidseitiger Involvierung erhöht, jedoch ohne statistische Signifikanz (8,1 % vs. 17,9 % vs. 20 % vs. 27 %, p = 0,249).

Schlussfolgerungen

Die Karotisbeteiligung ist ein prognostischer Faktor nach chirurgischer Behandlung der ATAAD. Insbesondere die beidseitige Involvierung ist mit einem deutlich erhöhten Schlaganfallrisiko und einer tendenziell höheren 1-Jahres-Mortalität assoziiert.
20:25 - 20:30

Vortrag (Wissenschaft)

Nichtkalzifizierter koronarer Plaqueburden vermittelt den Zusammenhang zwischen hepatischer Steatose und schweren kardiovaskulären Ereignissen: Erkenntnisse aus der PROMISE-Studie

Jan Michael Brendel (Tübingen)

weitere Autoren

Thomas Mayrhofer (Mannheim) / Nora Kerkovits (Boston) / Sara Ersözlü (Boston) / Marton Kolossvary (Budapest) / Michael Lu (Boston) / Maros Ferencik (Portland) / Borek Foldyna (Boston)

Zielsetzung

Untersuchung, ob eine hepatische Steatose (HS) mit Plaquevolumen, Plaqueburden und schweren kardiovaskulären Ereignissen (MACE) assoziiert ist und ob die Zusammensetzung koronarer Plaques die Beziehung zwischen HS und MACE vermittelt.

Material und Methoden

Teilnehmer der CT-Gruppe der PROMISE-Studie wurden in einem zentralen Core-Labor ausgewertet. HS wurde auf nicht kontrastverstärktem CT mittels standardisierter Leber- und Milzattenuationsmessungen bestimmt. Mittels koronarer CT-Angiographie wurden gesamtes, kalzifiziertes, nichtkalzifiziertes und niedrigattenuiertes Plaquevolumen sowie Plaqueburden (% Gefäßvolumen) quantifiziert. Multivariable Regressions- und Mediationsanalysen prüften die Zusammenhänge zwischen HS, Plaquekomponenten und MACE (Tod, Myokardinfarkt, Hospitalisierung wegen instabiler Angina; medianes follow-up 25 Monate, IQR: 18–33).

Ergebnisse

Von 3.637 Patienten (60,6±8,2 Jahre; 51,4 % Frauen) wiesen 25,5 % eine HS auf. Diese Patienten waren etwas jünger, häufiger männlich, hatten mehr Risikofaktoren und eine höhere MACE-Rate (4,1 % vs. 2,5 %, p<0,05). Nach Adjustierung für klinische Risikofaktoren war HS ausschließlich mit höherem nichtkalzifiziertem Plaqueburden (NCPB; β 1,25 %, 95 %-KI 0,02–2,49; p=0,047) assoziiert. HS blieb unabhängig von atherosklerotischem Risikoscore (ASCVD risk score), Adipositas, obstruktiver Stenose und NCPB mit MACE assoziiert (aHR 1,69; 95 %-KI 1,12–2,54; p=0,012). NCPB vermittelte 11 % des Zusammenhangs zwischen HS und MACE.

Schlussfolgerungen

HS ist mit erhöhtem nichtkalzifiziertem Plaqueburden assoziiert sowie mit einem höheren MACE-Risiko, unabhängig von klinischen Risikofaktoren und CT-Plaquemessungen. HS ist ein eigenständiger Risikofaktor und sollte in der kardiovaskulären Risikostratifizierung berücksichtigt werden.

Teilnahme Young Investigator Award

20:30 - 20:35

Vortrag (Wissenschaft)

4D Fluss MRT zur Beurteilung der aortalen Hämodynamik vor und nach Ross-Operation

Alexander Lenz (Hamburg)

weitere Autoren

Lukas Maximilian Huber (Hamburg) / Christoph Riedel (Hamburg) / Inka Ristow (Hamburg) / Johannes Petersen (Hamburg) / Ashkan Naebian (Hamburg) / Rickmer Braren (Hamburg) / Evaldas Girdauskas (Hamburg) / Peter Bannas (Hamburg)

Zielsetzung

Beurteilung von Veränderungen der aortalen Flussmuster bei Patienten mit angeborenen Aortenklappenerkrankungen vor und nach Ross-Operation (pulmonaler Autograft-Ersatz).

Material und Methoden

Zwölf Patienten mit angeborener Klappenerkrankung (vier bikuspide Aortenklappen, sechs unikuspide Aortenklappen, zwei Z.n. biologischer Prothesenimplantation) wurden mit alters-angepassten gesunden Kontrollpersonen verglichen. Es erfolgte jeweils eine 4D Fluss MRT bei 3 T. In der aszendierenden Aorta wurden die maximale Flussgeschwindigkeit (cm/s), der Grad helikaler und vortikaler Flussmuster (dreistufige Skala), die Flussexzentrizität, sowie die Wandschubspannung (N/m2) bestimmt. Ergebnisse wurden mittels Wilcoxon-Matched-Pairs-Test oder Student’s t-test verglichen.

Ergebnisse

Nach erfolgreicher Ross-Operation war die maximale Flussgeschwindigkeit in der mittleren aszendierenden Aorta (p=0.012) und dem proximalen Aortenbogen (p=0.009) signifikant reduziert. Der Grad helikaler (p=0,01) und vortikaler (p=0,004) Flussmuster war signifikant reduziert. Die Flussexzentrizität war auf Höhe des sinutubulären Überganges (p=0,003), des proximalen Aortenbogens (p=0,019) und der mittleren aszendierenden Aorta (p=0,009) signifikant reduziert. Die Wandschubspannung war in der mittleren aszendierenden Aorta (p=0,04) und im proximalen Aortenbogen (p=0,02) signifikant reduziert. Es wurden keine Unterschiede in diesen Variablen zwischen postoperativen Patienten und gesunden Kontrollpersonen festgestellt.

Schlussfolgerungen

Die 4D-Fluss-MRT-basierte Analyse der aortalen Hämodynamik ermöglicht eine präzise Beurteilung des operativen Erfolgs der Ross-Operation bei Patienten mit angeborenen Aortenklappenerkrankungen. Postoperativ zeigten sich eine reduzierte Flussgeschwindigkeit, Flussveränderungen und Wandschubspannung in der aszendierenden Aorta. Darüber hinaus zeigt diese Studie, dass die Ross-Operation die aortale Hämodynamik ähnlich wie bei gesunden Kontrollpersonen normalisieren kann.
20:35 - 21:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

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Fortbildungspunkte (CME) / Teilnahmebescheinigung

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden bei der Landesärztekammer (LÄK) Berlin zertifiziert. Die Landesärztekammer vergibt 1 CME-Punkt pro Lehreinheit (45 Minuten), somit rechnen wir mit der Vergabe von 2 CME-Punkten pro 90 Minuten-Session.

Wenige Tage nach einem Live-Webinar erhalten Sie den Nachweis über Ihre Teilnahme per E-Mail. Darin werden auch die CME-Punkte ausgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um Ihre Teilnahmedaten automatisch an die LÄK übermitteln zu können, benötigen wir Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN). Diese können Sie bei Ihrem Mitgliedsantrag oder der Veranstaltungsanmeldung (Online-Anmeldeformular) angeben oder uns vor Teilnahme an den Webinaren per E-Mail an kongress@drg.de mitteilen.
Die automatische Übermittlung erfolgt ab dem Zeitpunkt des Vorliegens der EFN. Für zurückliegende Teilnahmebescheinigungen müssen Sie diese selbstständig bei der LÄK einreichen. Liegt uns Ihre EFN nicht vor, müssen Sie Ihre Teilnahmebescheinigung bei der zuständigen LÄK, bei der Ihr Fortbildungspunktekonto geführt wird, selbstständig einreichen.

CME-Punkte werden nur für Live-Webinare, jedoch nicht für das Ansehen der Aufzeichnungen auf conrad, der digitalen Lernplattform der DRG, vergeben.

Wann werden meine Fortbildungspunkte an die Landesärztekammer weitergeleitet?

Damit die Fortbildungspunkte innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Webinar an den EIV* weitergeleitet werden können, ist es Voraussetzung, dass uns Ihre EFN bereits vorliegt oder dass Sie uns diese bei der Anmeldung zum RÖKO DIGITAL 2025 übermitteln.

Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft können diese selbstständig im DRG-Mitgliederbereich eintragen.