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Das ist eine Meldung

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Poster-Session

Geräte

Geräte
Mittwoch, 13. Mai 2026 · 14:15 bis 14:40 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
13
Mai

Mittwoch, 13. Mai 2026

14:15 bis 14:40 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Gerätetechnik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:15 - 14:18

Vortrag (Poster)

Verbesserter Läsionskontrast und Erkennbarkeit pelviner Lymphknoten in der MRT mittels optimierter 6-Punkt-Dixon-Fettsättigung - vorläufige Ergebnisse

Philippe Brüggemann (Münster)

weitere Autoren

Benjamin Noto (Münster) / Heiner Raum (Münster) / David Ventura (Münster) / Philipp Schindler (Münster) / Anne Helfen (Münster) / Mats Houcken (Münster) / Bernhard Bachmann (Münster) / Michael Schäfers (Münster)

Zielsetzung

Die meist zur MRT-basierten Fettgehaltsquantifizierung verwendete 6-Punkt Dixon Implementation weist durch die Korrektur von Magnetfeldinhomogenitäten Vorteile gegenüber der konventionellen 2-Punkt Dixon Methode auf. Inwiefern sich dies jedoch auf die Qualität der Fettsättigung auswirkt, ist nicht bekannt. Ziel dieser Arbeit war der Vergleich des Kontrast-Rausch-Verhältnisses und der Erkennbarkeit kleiner pelviner Lymphknoten in fettsupprimierten MRT-Bildern, die mittels annähernd isotroper 6-Punkt- und 2-Punkt-Dixon Sequenzen akquiriert wurden.

Material und Methoden

Zehn Patienten mit Erstdiagnose eines Prostatakarzinoms oder biochemischem Rezidiv, die eine PSMA-PET-Bildgebung erhalten hatten, wurden zusätzlich mittels 3 T-MRT untersucht. Für beide Sequenzen wurden fettsupprimierte Bilder erzeugt. Der relative Kontrast (RC) und das Kontrast-Rausch-Verhältnis (CNR) pelviner Lymphknoten wurden quantifiziert und mittels Wilcoxon-Test verglichen. Zusätzlich bewerteten drei verblindete Befunder die Datensätze hinsichtlich wahrgenommener Bildqualität, Lymphknotenkonspikuität, Bildrauschen und subjektiver Präferenz anhand eines standardisierten Bewertungsschemas.

Ergebnisse

Sowohl der relative Kontrast pelviner Lymphknoten (2,5 vs. 8,0, p < 0,01) als auch das CNR (73,8 vs. 150,7, p = 0,01) waren bei der 6-Punkt-Dixon-Sequenz signifikant höher. Die subjektiv empfundene Bildqualität, die Abgrenzbarkeit pelviner Lymphknoten und das wahrgenommene Rauschen wurden ebenfalls signifikant besser bewertet (alle p < 0,01). Die verblindeten Befunder bevorzugten durchweg die 6-Punkt-Dixon-Sequenz.

Schlussfolgerungen

Die Fettsättigung mittels 6-Punkt-Dixon-Sequenz führt zu einem signifikant verbesserten Läsionskontrast und Kontrast-Rausch-Verhältnis sowie zu einer höheren subjektiven Bildqualität im Vergleich zur Standard-2-Punkt-Dixon. Somit bietet die optimierte 6-Punkt-Dixon-Sequenz einen klaren diagnostischen Vorteil und stellt eine vielversprechende Alternative für die MRT-Bildgebung pelviner Lymphknoten dar.
14:18 - 14:21

Vortrag (Poster)

Vergleich der kardialen MRT Bildqualität bei verschiedenen EKG Trigger Methoden

Sebastian Ley (München)

weitere Autoren

Angela Höcker (München) / Klaus Tiemann (München) / Fridtjof Roder (Neuss) / Fabian Kording (Hamburg)

Zielsetzung

Die kardiale Bildgebung ist maßgeblich von der EKG Ableitung und damit der Triggerung abhängig. Ein valides Triggersignal ist essentiell für eine gute CINE und Perfusionsbildgebung. Aufgrund des wechselnden Magnetfeldes, sollte eine elektrisch basierte EKG Ableitung im MRT einem Doppler-Ultraschall (US) basierten Ansatz unterlegen sein. Im Rahmen der Studie wurden Patienten mit dem herstellereigenen EKG und einem US-EKG untersucht.

Material und Methoden

13 Patienten (11 M; mittleres Alter 66 Jahre) erhielten im Rahmen der kardialen Routinediagnostik eine kardiale MRT Untersuchung. Diese erfolgte einmal mit Standard-EKG und einmal mit US-EKG (6 Monate Intervall).
Das US-EKG (Smart-Sync, North Medical) koppelt sich problemlos mit dem MRT und wird als EKG erkannt. Die standardisierte kardiale Diagnostik erfolgte in einem 1,5 T Orian (Canon Medical Systems). Die Auswertung der Triggerqualität erfolgte an einer 4 Kammer CINE, Kurzachsen (SAO)-CINE mittventrikulär und der Stress-Perfusion. Die Bewertung der Bildqualität erfolgte durch 2 erfahrenen Kardio-Radiologen anhand einer 6 Stufen Likert-Skala (1 = nicht auswertbar bis 6 = sehr gut).

Ergebnisse

Das Anlegen des US-EKG wurde durch die MTRA als einfacher und schneller als das Standard-EKG empfunden. Vor allem ein Rasieren der Brust konnte entfallen. Die Kosten für die MRT-kompatiblen EKG Elektroden entfielen.
Die mittlere Ruhefrequenz zeigte bei beiden Untersuchungen keinen Unterschied (EKG 70 BPM; US-EKG 70 BPM). Die Qualität der 4Kammer-CINE und der Stress-Perfusion zeigte im Mittel keinen Unterschied (4). Die Qualität der SAO-CINE lag bei EKG = 4 und bei US-EKG=5.

Schlussfolgerungen

Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen der US basierten kardialen MRT-Triggerung im Vergleich zur konventionellen EKG MRT-Triggerung. Es zeigte sich ein Trend, dass die CINE Bildgebung von der US-Triggerung profitiert. Das Anlegen wurde subjektiv als einfacher empfunden und Kosten für Verbauchsmaterialien entfallen.
14:21 - 14:24

Vortrag (Poster)

Entwicklung einer wasserfesten Instrumentenmarkierung für Magnetic Particle Imaging

Paul Rasmus Bielenberg (Lübeck)

weitere Autoren

Thomas Friedrich (Lübeck) / Eric Aderhold (Lübeck) / Pascal Stagge (Lübeck) / Jonas Schumacher (Lübeck) / Justin Ackers (Lübeck) / Mandy Ahlborg (Lübeck) / Annika C. Dell (Lübeck) / Ankit Malhotra (Lübeck) / Matthias Graeser (Rostock) / Maria-Josephina Buhné (Lübeck) / Malte M. Sieren (Lübeck) / Martin Koch (Lübeck) / Julian Haegele (Grevenbroich) / Roman Kloeckner (Lübeck) / Thorsten M. Buzug (Lübeck) / Jörg Barkhausen (Lübeck) / Kerstin Lüdtke-Buzug (Lübeck) / Franz Wegner (Lübeck)

Zielsetzung

Magnetic Particle Imaging (MPI) stellt ein vielversprechendes tomographisches und tracerbasiertes Bildgebungsverfahren mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung dar. MPI besitzt großes Potenzial für die quantitative kardiovaskuläre Bildgebung und die periinterventionelle Navigation. Da die meisten interventionellen Instrumente selbst kein MPI-Signal erzeugen und somit nicht sichtbar sind, zielte diese Studie auf die Entwicklung einer wasserstabilen Markierung für präklinische MPI ab.

Material und Methoden

Die Herstellung der Markierung erfolgte durch Einbringen superparamagnetischer Eisenoxidnanopartikel (SPION) in einen transparenten Acryllack mit anschließender Aufbringung auf Nitinol-Stents mit einem Durchmesser von 6 mm mittels Tauchbeschichtung. Zusätzlich wurden die Marker mit einem kommerziellen Imprägniermittel versiegelt. Die Qualität der Beschichtung wurde mikroskopisch beurteilt. Die Wasserstabilität der Marker wurde nach 24 Stunden in einem Wasserbad mittels Magnetic Particle Spectroscopy (MPS) der Umgebungsflüssigkeit zum Nachweis potenziell gelöster SPION bewertet. Die Visualisierbarkeit der Marker wurde in einem präklinischen MPI-System untersucht.

Ergebnisse

Die versiegelten Marker zeigten mikroskopisch eine homogene SPION-Verteilung und glatte Oberflächen. Die die Marker für 24 Stunden umgebende Flüssigkeit verursachte kein MPS-Signal. MPI-Scans ermöglichten eine hochaufgelöste Darstellung der einzelnen Stentmarker. Der Abstand der Marker in den MPI-Bildern entsprach dem nominalen Stentdurchmesser.

Schlussfolgerungen

Das vorgestellte Verfahren erlaubt die unkomplizierte Herstellung von Instrumentenmarkierungen für präklinische MPI-Anwendungen unter Verwendung kommerziell erhältlicher Materialien.
14:24 - 14:27

Vortrag (Poster)

Konventionelle Röntgendiagnostik bei Verdacht auf Fremdkörperingestion im Kindesalter - retrospektive Analyse von Einblendung, Dosis und nachgewiesenen Fremdkörpern

Max-Johann Sturm (Würzburg)

weitere Autoren

Clemens Benoit (Würzburg) / Franziska Müller-Reichart (Würzburg) / Ulrike Pytlik (Würzburg) / Stefan Weick (Würzburg) / Anke Dick (Würzburg) / Oliver Andres (Würzburg) / Jan-Peter Grunz (Würzburg) / Thorsten A. Bley (Würzburg) / Henner Huflage (Würzburg)

Zielsetzung

Die Röntgendiagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Abklärung pädiatrischer Fremdkörperingestionen. Nach der Änderung der S2k-Leitlinie 2024, die eine erweiterte Einblendung von der Zahnreihe bis zur Symphyse anstelle der vorherigen bis zum Oberbauch empfiehlt, wurde der Einfluss der Einblendung auf die Strahlendosis untersucht.

Material und Methoden

Es wurden retrospektiv Röntgenaufnahmen bei Verdacht auf Fremdkörperingestion erfasst, die zwischen September 2019 und April 2025 angefertigt wurden. Dokumentiert wurden Patientendemografie, Art und Lokalisation des Fremdkörpers, Einblendung, das Dosisflächenprodukt (DFP, in dGy·cm²) und ggf. Wiederholungsaufnahmen. Eine Näherung an die effektive Dosis (ED) erfolgte anhand der ICRP103-Konversionsfaktoren. Die Aufnahmen wurden in die Gruppen Hals–Oberbauch, erweiterte Einblendung bis zum Becken und Abdomen eingeteilt.

Ergebnisse

Es wurden retrospektiv 228 Röntgenaufnahmen von 183 Patienten analysiert (112 männlich, 71 weiblich). Das Medianalter lag bei 2,8 Jahren. In 53,9 % der Fälle konnte ein röntgendichter Fremdkörper nachgewiesen werden. Am häufigsten handelte es sich um Münzen (n = 39; 31,7 %), gefolgt von Knopfzellbatterien (n = 17; 13,8 %) und Magneten (n = 15; 12,2 %). Abdomenaufnahmen zeigten ein signifikant höheres DFP sowie ED im Vergleich zu den beiden anderen Gruppen (p < 0,01). Die tiefere Einblendung bis zum Becken ergab kein signifikanter DFP-Unterschied, jedoch war die ED signifikant höher (0,024 vs. 0,018 mSv, p < 0,05). Hinsichtlich des Alters oder Wiederholungsaufnahmen gab es keine signifikanten Unterschiede. Alle Knopfzellbatterien konnten eindeutig in der a.p.-Ebene identifiziert werden.

Schlussfolgerungen

In klar definierten Situationen (z. B. bestätigte Münzingestion) kann eine restriktive Einblendung die ED senken. Bei unklaren oder potenziell gefährlichen Fremdkörpern überwiegt der diagnostische Vorteil einer erweiterten Einblendung trotz erhöhter ED.
14:27 - 14:40

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.