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Das ist eine Meldung

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Poster-Session

Intervention

Intervention
Mittwoch, 13. Mai 2026 · 10:15 bis 10:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
13
Mai

Mittwoch, 13. Mai 2026

10:15 bis 10:45 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Interventionelle Radiologie (Allgemein)
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

10:15 - 10:18

Vortrag (Poster)

Bewertung eines KI-basierten Nadelerkennungssystems bei CT-gesteuerten Interventionen: Eine Phantomstudie

Saher Saeed (Minden)

weitere Autoren

Jan Borggrefe / Christoph Moenninghoff / Jan Kroeger

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war die Bewertung der Leistungsfähigkeit eines KI-basierten Systems zur automatischen Nadelerkennung (Needle Detection AI) in CT-gesteuerten Interventionen anhand eines realitätsnahen Abdomen-Phantoms. Der Fokus lag auf der Genauigkeit der Nadelspitzenerkennung, der Zeitersparnis sowie der potenziellen Dosisreduktion und Reduktion der Zwischenkontrollen.

Material und Methoden

Das untersuchte KI-System erkennt automatisch die Nadelspitze im CT-Bild, markiert den gesamten Verlauf der Nadel und berechnet in Echtzeit den Abstand zwischen Nadelspitze und Zielläsion. Dadurch wird die visuelle Kontrolle während der Intervention erleichtert und eine präzisere Navigation ermöglicht.
Bislang führten fünf Radiologinnen und Radiologen (Zielzahl = 10) insgesamt sechs unterschiedliche Punktionen an Läsionen im Abdomen-Phantom durch. Die Läsionen wurden mit variierenden Punktionswinkeln angesteuert. Per Münzwurf wurde randomisiert entschieden, ob die jeweilige Punktion mit oder ohne aktivierte Needle-Detection-Software erfolgte. Für jede Punktion wurden die Punktionszeit sowie die Anzahl der erforderlichen Zwischenkontrollen dokumentiert. Die Datensätze wurden auf einem Mehrzeilen-CT-System (SOMATOM X.ceed, Siemens Healthineers, Forchheim, Deutschland) akquiriert.

Ergebnisse

Die KI-basierte Nadelerkennung identifizierte die Nadelspitze in 100 % der Fälle korrekt. Die mittlere Punktionszeit reduzierte sich signifikant von 14,8 ± 2,1 min auf 7,2 ± 1,6 min. Ebenso sank die durchschnittliche Zahl der Zwischenkontrollen von 8,1 ± 1,3 auf 4,0 ± 0,9 pro Eingriff.

Schlussfolgerungen

Das getestete KI-System ermöglicht eine präzise und schnelle Erkennung der Nadelposition in CT-gesteuerten Interventionen unter Phantombedingungen. Die Ergebnisse belegen das Potenzial dieser Technologie zur Effizienzsteigerung, Dosisoptimierung und Reduktion unnötiger Zwischenkontrollen in zukünftigen klinischen Anwendungen.
10:18 - 10:21

Vortrag (Poster)

Prädiktoren der Strahlenexposition bei transarterieller Chemoembolisation des hepatozellulären Karzinoms

Max Striegler (Hamburg)

weitere Autoren

Gregor Peter (Hamburg) / Peter Bannas (Hamburg) / Rickmer Braren (Hamburg) / Lennart Well (Hamburg)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, unabhängige Einflussgrößen auf die Strahlenexposition während der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) bei Patientinnen und Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) zu untersuchen.

Material und Methoden

In diese retrospektive, monozentrische Studie wurden alle Patientinnen und Patienten eingeschlossen, die zwischen September 2018 und August 2025 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf aufgrund eines mono- oder multifokalen HCC mittels TACE behandelt wurden (n = 602; 69 weiblich, medianes Alter 68 (62-74)). Die Eingriffe wurden von 16 Interventionalisten mit unterschiedlichem Erfahrungsstand in zwei Angiographieeinheiten (Philips Azurion & Philips Allura) durchgeführt (Gruppe A: ≤ 25, Gruppe B: 26–50, Gruppe C: ≥ 51 Eingriffe).
Das Dosisflächenprodukt (DAP in Gy*cm2) diente als abhängige Variable. Als unabhängige Variablen wurden Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index (BMI), Tumorfokalität (singulär vs. multifokal), Erfahrung der Interventionalisten, anatomische Varianten sowie Art des Eingriffs (Erst- vs. Wiederholungseingriff) analysiert. Die statistische Auswertung erfolgte mittels uni- und multivariabler Regressionsanalysen.

Ergebnisse

Das mediane DAP betrug 182 Gy*cm2 (IQR 107-284). Sowohl die uni- als auch die multivariate Analyse zeigten eine signifikant erhöhte Strahlenexposition bei höherem BMI (b= 13.8; 95% CI 11,4 – 16,15; p < .001) und multifokalem HCC (b= 47.6; 95% CI 22.5 – 72.6; p < .001). Als auch eine signifikant niedrigere Strahlenexposition bei Folgeuntersuchungen (b= -40.5; 95% CI -65.1 - -16.5; p < .001) und erfahrenen Interventionalisten (b= -40.6; 95% CI -73.52 - -7.6; p < .05).

Schlussfolgerungen

Ein hoher BMI, multifokale Tumormanifestationen, Erstbehandlungen und eine geringe Erfahrung der Untersucher sind signifikant mit einer erhöhten Strahlenexposition während TACE assoziiert. Diese Ergebnisse sind relevant für die Festlegung künftiger Referenzdosiswerte und können zur Optimierung der Strahlenhygiene in der interventionellen Radiologie beitragen.
10:21 - 10:24

Vortrag (Poster)

Transarterielle Chemoembolisation (TACE) und/oder Mikrowellenablation (MWA) bei Lebermetastasen des Lungenkarzinoms: Evaluation der Gesamtüberlebenszeit

Thomas J. Vogl (Frankfurt a. M.)

weitere Autoren

Angeliki Angelopoulou (Frankfurt) / Tatjana Gruber-Rouh (Frankfurt) / Hamzah Adwan (Frankfurt)

Zielsetzung

Evaluation der Langzeitergebnisse lokoregionärer interventioneller Therapien bei Lebermetastasen des Lungenkarzinoms (LKLM) mittels transarterieller Chemoembolisation (TACE) und Mikrowellenablation (MWA) als Monotherapie oder in Kombination.

Material und Methoden

Von 2010 bis 2024 wurden insgesamt 58 Patienten (33 Männer/25 Frauen; Durchschnittsalter: 59,0±9,7) mit LKLM in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Die Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt: 27 Patienten (46,6%) (13 Frauen/14 Männer; Durchschnittsalter: 56,5±11,3) mit 50 Tumoren erhielten 84 TACE-Sitzungen. Neun Patienten (15,5%) (4 Frauen/5 Männer; Durchschnittsalter: 59,4±8,2) mit 10 Tumoren unterzogen sich 11 MWA-Sitzungen. 22 Patienten (37,9%) (8 Frauen/14 Männer; Durchschnittsalter: 62,0±6,4) mit 39 Tumoren erhielten eine kombinierte TACE/MWA-Therapie in 94 TACE- und 43 MWA-Sitzungen. Die Therapieergebnisse wurden mittels Überlebenszeitanalyse ausgewertet.

Ergebnisse

Das mediane Überleben betrug 0,5 Jahre in der TACE-Gruppe, 2,5 Jahre in der MWA-Gruppe und 1,3 Jahre in der TACE/MWA-Gruppe. Die 1-, 3- und 5-Jahres-Überlebensraten lagen in der TACE-Gruppe bei 20%, 10% bzw. 0% und in der MWA-Gruppe bei 86%, 43% bzw. 21%. In der kombinierten TACE/MWA-Gruppe betrugen die Überlebensraten 65%, 20% bzw. 0%. Die Cox-Regressionsanalyse zeigte, dass die Wahl der Behandlungsmodalitäten ein statistisch signifikanter Prädiktor für das Patientenüberleben war (p =0,022≤0,005).

Schlussfolgerungen

Die Langzeitanalyse zeigt die Wirksamkeit lokoregionärer interventioneller Therapien bei Patienten mit LKLM. Patienten der MWA-Gruppe wiesen im Verhältnis zu den identifizierten Einflussfaktoren die längsten Überlebenszeiten auf. Auch die kombinierte TACE/MWA zeigte gute Ergebnisse.
10:24 - 10:27

Vortrag (Poster)

Unterschiede durch rigide vs. elastische Registrierung bei dreidimensionaler Beurteilung von Mikrowellenablationen: eine Retrospektive Analyse

Theresa Simmich

weitere Autoren

Matthias May (Erlangen) / Matthias Wetzl (Erlangen) / Amilcar Alzaga (Erlangen) / Michael Uder (Erlangen)

Zielsetzung

Bei Behandlung von Lebertumoren weist die Mikrowellenablation MWA als Alternative zur chirurgischen Therapie geringere Komplikations-, jedoch höhere Rezidivraten auf. Diese können durch Ablation eines Sicherheitsabstands von 5mm deutlich gesenkt werden. Zur Beurteilung des Ablationserfolgs ist eine präzise 3D-Visualisierung wesentlich. Dies wird ermöglicht durch Fusion der prä- und postablations-CTs mittels ridiger oder elastischer Registierung durch den MyAblationGuide (Siemens Healthineers). Diese Studie untersucht Unterschiede hinsichtlich der Größe der Ablationsdefekte, Ablationserfolg und Deckung mit entstandenen Rezidiven.

Material und Methoden

Analysiert werden retrospektive Daten von 116 Patienten mit 203 Läsionen (CRC Metastasen) welche von 01/2020-03/2025 mittels MWA behandelt wurden. Die prä- und postinterventionellen CTs wurden importiert, Läsionen und Ablationszonen segmentiert und der 5mm Sicherheitsabstand hinzugefügt. Für jede Läsion erfolgte rigide und elastische Registrierung mit Bewertung des Ablationsstatus (A0=vollständige Ablation; A1=unvollständiger Sicherheitsrand; A2=unvollständiger Tumor) sowie max. Durchmesser des Ablationsdefekts in axialer, sagittaler und coronarer Ebene.

Ergebnisse

Der einseitige Wilcoxon-Tests (rigide(r) > elastisch(e)) zeigte bei vorläufiger Auswertung (n=9) einen signifikanten Unterschied der Ablationsdefekte in axialer Ebene (p=0,028; Cohens’d=0,54). In der Sagittalen (p=0,206) und Koronaren (p=0,326) zeigten sich keine signifikanten Unterschiede (Effektstärken 0,32; 0,25). Klinisch zeigen sich die Unterschiede in abweichendem Ablationsstatus in 44% (3 Fälle: rA1/eA2; 1 Fall: rA0/eA1).

Schlussfolgerungen

Registrierung beeinflusst die Beurteilung der Behandlung und das weitere Vorgehen. Weitere Auswertungen werden zeigen ob sich die als unvollständig bewerteten Ablationen mit entstandenen Rezidiven decken und wie sich dies für die Registrierungen unterscheidet. Verständnis dieser Unterschiede ermöglicht einen optimalen Therapieansatz mit reduzierten Rezidivraten.
10:27 - 10:30

Vortrag (Poster)

Genauigkeit und Sicherheit perkutaner CT-gesteuerter Pankreasbiopsien: Evaluation der Ergebnisse

Thomas J. Vogl (Frankfurt a. M.)

weitere Autoren

Hamzah Adwan (Frankfurt) / Ibrahem Al Haj Ibrahem (Frankfurt)

Zielsetzung

Retrospektive Analyse der Genauigkeit und Sicherheit CT-gesteuerter perkutaner Stanzbiopsien von Pankreasläsionen mit Verdacht auf Malignität mittels MRT- oder CT-Scans.

Material und Methoden

In dieser Studie wurde bei insgesamt 90 Patienten (Männer 58,9%, Frauen 41,1%; Durchschnitt: 65±12,2 Jahre) mit verdächtigen Pankreasläsionen eine CT-gesteuerte perkutane Biopsie durchgeführt. Die Läsionen hatten eine durchschnittliche Größe von 36,8 ± 12,2 mm und befanden sich überwiegend im Pankreaskopf (61,1% (55/90)). Die Biopsie wurde mit einer 17G-Koaxialnadel und einer 18G-Stanzbiopsienadel durchgeführt. Daten zu Patientenmerkmalen, Läsionen, Verfahren und histologischen Ergebnissen wurden erfasst.

Ergebnisse

Der technische Erfolg aller Biopsien lag bei 100% (90/90). Die meisten Eingriffe (96,7% (87/90)) wurden über direkte Zugangswege durchgeführt, während bei 3,3% (3/90) indirekte transhepatische oder transgastrische Zugänge erforderlich waren. In 65,6% (59/90) der Biopsien konnte eine Malignität bestätigt werden, wobei das Adenokarzinom mit 55,6% (50/90) aller Fälle der häufigste maligne Subtyp war. Die Anzahl nicht-maligner Befunde lag bei 26,7% (24/90), darunter chronische Pankreatitis mit 5,6% (5/90) sowie Pankreaspseudozysten und Pankreaszystadenome mit jeweils 2,2% (2/90). Insgesamt sieben Fälle wurden als falsch-negativ identifiziert, die Malignität wurde jedoch später nach einer erneuten Biopsie oder Operation bestätigt. Die diagnostische Genauigkeit lag bei 92,2% (83/90). Die Rate schwerer Komplikationen lag bei 1,1% (1/90), die Rate leichter Komplikationen bei 2,2 % (2/90).

Schlussfolgerungen

Diese Studie zeigt, dass die CT-gesteuerte Pankreasbiopsie ein sicheres Verfahren mit hoher diagnostischer Genauigkeit ist.
10:30 - 10:45

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.