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Case Reports

Interventionell Vaskulär II: Aorta, Peripherie & supra-aortale Gefäße

Interventionell Vaskulär II: Aorta, Peripherie & supra-aortale Gefäße
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 14:15 bis 14:40 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

14:15 bis 14:40 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Case Reports
Thema
Interventionelle Radiologie (Vaskuläre Interventionen)
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTR, Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:15 - 14:18

Vortrag (Case-Report)

Arteriovenöse high-flow Fistel als Komplikation der Abszesspunktion

Heidi Hellmann (Halle)

weitere Autoren

Stefan Schob (Halle)

Einleitung

Iatrogene arteriovenöse Fisteln sind eine gefürchtete Komplikation von Gefäßpunktionen und Operationen, die häufig einer operativen Therapie bedürfen. Av-Fisteln führen über eine Herabsetzung des peripheren arteriellen Widerstandes zu einer Erhöhung des Herzminutenvolumens, also einer vermehrten kardialen Belastung. Wir zeigen den Fall einer Patientin im septischen Schock, die nach Abszesspunktion eine präsakrale av-Fistel präsentierte und diese notfallmäßig endovaskulär versorgt bekam.

Anamnese und Befund

Die 81-jährige, multimorbide Patientin wurde im septischen Schock aufgenommen. Im CT imponierte ein präsakraler Abszess, der sonogr. gestützt punktiert wurde. Postinterventionell fiel ein rapider, erheblicher Hb-Abfall auf. In einer erneuten CT konnte eine aktive art. Blutung in die Abszesshöhle und eine Fistelung in präsakrale Venen nachgewiesen werden. Entscheid zur endovaskulären Versorgung.
In der DSA gelang der Nachweis der Blutung aus der A. sacralis med. u. der traumatischen AV-Fistel aus dieser in präsakrale Venen. Nach Microkatheterisierung der A. sacralis med. bis kurz vor den Fistelpunkt erfolgte das Einbringen dreier Mikrocoils, hiernach Sistieren des Paravasats u. relevante Flussreduktion durch die high flow Fistel. Anschließend Einbringen von Flüssigembolisat und vollstd. Verschluss der AV-Fistel. Bestätigung der regelrechten Embolisatverteilung via Dyna CT.
Kontrolle am Folgetag mit regelrechtem postinterventionellem Befund ohne erneutes Einbluten, erfolgreicher Verschluss der präsakralen AV-Fistel.

Diskussion

Bei Vorliegen einer aktiven, iatrogenen Blutung ist an eine mögliche additive arteriovenöse Fistelung zu denken und diese aktiv auszuschließen, um eine zusätzliche Kreislaufbelastung und eine arterielle Minderperfusion im Versorgungsgebiet zu vermeiden. Neben der chirurgischen Sanierung ist eine endovaskuläre Therapie aufgrund der Minimalinvasivität als Alternative zu erwägen.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:18 - 14:21

Vortrag (Case-Report)

Distaler radialer Gefäßzugang für thorakale Branch-Endoprothesen: Zwei Fallberichte über erfolgreiches TEVAR mit Revaskularisierung der Arteria subclavia sinistra

Haidara Al Mansour (Mainz)

weitere Autoren

Mohammadhossein Ghasempourabadi (Quebec City, QC, Canada) / Darren Klass (Vancouver, Canada)

Einleitung

Die thorakale endovaskuläre Aortenreparatur (TEVAR) im Bereich der Zone 2 des Aortenbogens erfordert häufig eine Revascularisierung der Arteria subclavia sinistra (LSA), um neurologische und ischämische Komplikationen zu reduzieren (1). Traditionelle Zugangswege erfolgen meist transfemoral oder transbrachial.

Anamnese und Befund

Wir berichten über zwei Fälle erfolgreicher Implantation einer Thoracic Branch Endoprosthesis (TBE) unter Verwendung eines distalen radialen Zugangs zur Erhaltung der Perfusion der LSA bei TEVAR aufgrund thorakaler Aortenaneurysmen. Beide Patienten wurden vollständig perkutan behandelt, ohne zugangsbedingte Komplikationen. Der radiale Zugang ermöglichte eine präzise Platzierung der Seitenastkomponente der thorakalen Endoprothese und führte zu einer vollständigen Ausschaltung der Aortendissektion bei gleichzeitigem Erhalt des antegraden Blutflusses in die LSA.

Diskussion

Diese beiden Fälle zeigen die technische Machbarkeit und klinische Sicherheit des distalen radialen Zugangs (Snuffbox-Zugang) zur Einführung der Seitenastkomponente während der Implantation einer Thoracic Branch Endoprothese (TBE) im Rahmen eines Zone-2-TEVAR (2-4). Dieser vollständig perkutane Ansatz ermöglichte eine effektive Aortenreparatur mit Erhalt der Perfusion der Arteria subclavia sinistra, minimaler Zugangsstellenmorbidität und schneller Erholung. Der distale radiale Zugang stellt, insbesondere in Kombination mit einer femoral-radialen Durchzugsdrahttechnik, eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Zugangswegen über die obere Extremität dar. Eine breitere Anwendung und weitere Evaluation dieser Technik könnten das endovaskuläre Behandlungsspektrum bei komplexen Aorteneingriffen erweitern.

Quellen

1. Dake MD, Fischbein MP, Bavaria JE, et al. Left subclavian artery revascularization in TEVAR reduces stroke risk. J Vasc Surg. 2017;65(5):1270–1279.
2. Chou EL, Scali ST, Oderich GS, et al. Outcomes of the Gore TAG thoracic branch endoprosthesis in blunt aortic injury. Ann Vasc Surg. 2024;104:147–155. https://doi.org/10.1016/j.avsg.2023.12.088
3. DiLosa KL, Binchy J, Fatima J, et al. Retrograde thoracic branch endoprosthesis vs conventional TEVAR in trauma. J Vasc Surg. 2024. https://www.jvascsurg.org/article/S0741-5214(24)02252-3/fulltext
4. Mendiola Pla M, Smith S, Khaja M, et al. Transradial-based thoracic branch endograft repair: a community hospital experience. J Vasc Surg Cases Innov Tech. 2025;11:101677. https://doi.org/10.1016/j.jvscit.2024.101677
14:21 - 14:24

Vortrag (Case-Report)

Genikulararterienembolisation bei Agenesie der Arteria Poplitea

Arian Taheri Amin (13353)

weitere Autoren

Paula Krüselmann (Duesseldorf) / Peter Minko (Duesseldorf)

Einleitung

Die Genikulararterienembolisation (GAE) stellt eine minimalinvasive Therapieoption für Patienten mit therapierefraktärer Gonarthrose dar, indem sie pathologische synoviale Hypervaskularisation gezielt ausschaltet. Anatomische Varianten der Genikulararterien sind dabei nicht ungewöhnlich – eine vollständige Agenesie der Arteria poplitea hingegen ist eine extreme Rarität und erfordert besondere Aufmerksamkeit bei Planung und Durchführung des Eingriffs.

Anamnese und Befund

Eine 56-jährige Patientin mit bilateraler Gonarthrose und Polymyalgia rheumatica stellte sich mit persistierenden, medial betonten Schmerzen des rechten Knies vor. Trotz medikamentöser Therapie, intraartikulären Injektionen und arthroskopischer Synovektomie, bestand eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität. Eine Knie-TEP wurde von der Patientin abgelehnt, weshalb die GAE indiziert wurde.
Die digitale Subtraktionsangiographie zeigte eine vollständige Agenesie der Arteria poplitea. Die Durchblutung des Unterschenkels erfolgte ausschließlich über hypertrophierte Kollateralen. Superselektive Katheterisierung und vorsichtige Embolisation hypervaskularisierter synovialer Äste mit 100–300 µm permanten Mikrosphären führten zu einer deutlichen über mehr als zwei Jahre anhaltenden Schmerzreduktion ohne Komplikationen. Die Perfusion der distalen Gefäße blieb erhalten.

Diskussion

Dieser Fall verdeutlicht die technische Machbarkeit und Sicherheit der GAE auch bei komplexen kongenitalen Gefäßanomalien. Entscheidend sind eine präzise angiographische Analyse, die Unterscheidung zwischen pathologischer Synovialperfusion und kritischer Kollateralversorgung sowie eine individuell angepasste Embolisationsstrategie. Die seltene Poplitea-Agenesie unterstreicht die Notwendigkeit interventionaler Flexibilität und sorgfältiger Bildinterpretation, um Komplikationen zu vermeiden und eine nachhaltige Schmerzlinderung zu erreichen.

Quellen

1. Bagla S, Piechowiak R, Sajan A, et al. Genicular artery embolization for the treatment of knee osteoarthritis: results from a prospective multicenter trial. Cardiovasc Intervent Radiol. 2022;45(10):1552–1560.
2. Neville RF Jr, Franco CD, Anderson RJ, et al. Popliteal artery agenesis: a new anatomic variant. J Vasc Surg.1990;12(5):573–576.
3. Senior HD. The development of the arteries of the human lower extremity. Am J Anat. 1919;25(1):54–95.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:24 - 14:27

Vortrag (Case-Report)

Nicht-ischämische zerebrale Läsionen (NICE-Läsionen) nach extrakranieller Stentimplantation des Truncus brachiocephalicus und der A. carotis communis

Sara Kazemi (Köln)

weitere Autoren

Christian Loehr (Recklinghausen)

Einleitung

Nicht-ischämische zerebrale Läsionen mit Kontrastmittelanreicherung (NICE-Läsionen) sind eine seltene Komplikation nach endovaskulären Eingriffen, üblicherweise nach intrakraniellen Interventionen wie Aneurysmacoiling oder Stentimplantationen [1,4,5]. Die Besonderheit dieses Falls liegt in der ungewöhnlichen Manifestation nach extrakranieller Stentimplantation. Es traten multiple kontrastmittelanreichernde Läsionen nach Stentimplantationen im Truncus brachiocephalicus und in der A. carotis communis auf. Diese Läsionen entwickelten sich verzögert, meist nodulär mit begleitendem Ödem, und stellten eine diagnostische Herausforderung dar, da differenzialdiagnostisch metastatische oder infektiöse Ursachen ausgeschlossen werden mussten [1]. Die Dokumentation solcher Fälle ist wesentlich, um das Verständnis der Pathophysiologie und des Managements von Komplikationen nach Stentimplantationen zu verbessern.

Anamnese und Befund

Die Patientin wurde initial aufgrund eines rechtshirnigen Infarkts infolge einer akuten Dissektion des Truncus brachiocephalicus, der rechten A. subclavia und der A. carotis communis stationär behandelt. Im Rahmen der Akutbehandlung erfolgte die Implantation von drei Stents in der rechten A. carotis communis und im Truncus brachiocephalicus. (Abb. 1).
Etwa vier Wochen später zeigte ein Follow-up-CCT neue fingerförmige Hypodensitäten im rechten frontalen, temporalen und parietalen Marklager sowie gering links temporal. Klinisch bestanden nur leichte Kopfschmerzen ohne neue neurologische Symptome.
Das MRT zeigte einen ausgedehnten Grenzzoneninfarkt rechts entsprechend der bekannten Dissektion sowie multiple noduläre, kontrastmittelanreichernde Läsionen mit vasogenem Ödem, vorwiegend rechtshemisphärisch, vereinzelt auch links temporal und rechts zerebellär (Abb. 2–3). Angesichts des zeitlichen Auftretens und der Stentvorgeschichte wurden die Läsionen als verzögerte postinterventionelle Reaktion gewertet.

Diskussion

Dieser Fall zeigt, dass NICE-Läsionen nicht nur nach intrakraniellen, sondern auch nach extrakraniellen endovaskulären Eingriffen auftreten können [1,5]. Die berichtete Inzidenz liegt zwischen 0,05 % und 0,9 % [3]. Als mögliche Ursachen werden granulomatöse Fremdkörperreaktionen oder metallassoziierte Hypersensitivitätsreaktionen (z. B. auf Nickel) diskutiert, wobei Letztere aufgrund moderner Legierungen seltener geworden sind [1,2]. Klinisch reicht das Spektrum von asymptomatischen Befunden bis zu schweren neurologischen Defiziten [4,5]. Therapeutisch haben sich Kortikosteroide zur Reduktion von Ödem und Anreicherung bewährt, wenngleich Rezidive während des Ausschleichens beschrieben wurden [1,3]. In steroidresistenten Fällen wurden Azathioprin, Mycophenolat-Mofetil oder Tocilizumab erfolgreich eingesetzt [3]. Eine regelmäßige MRT-Verlaufskontrolle ist essenziell, um eine rechtzeitige Diagnosestellung und adäquate Therapie zu gewährleisten.

Quellen

1. Shotar E et al., Neuroradiology, 2016.
2. Shapiro M et al., AJNR Am J Neuroradiol.
3. Richter C et al., J NeuroIntervent Surg, 2024
4. Cai Y et al., Curr Med Imaging, 2021.
5. Forestier G et al., Neuroradiology, 2022.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:27 - 14:40

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.