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RK 112

Interventionelle Radiologie IV - Colorectale Lebermetastasen

Interventionelle Radiologie IV - Colorectale Lebermetastasen
Mittwoch, 13. Mai 2026 · 13:45 bis 15:30 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
13
Mai

Mittwoch, 13. Mai 2026

13:45 bis 15:30 Uhr · Raum: Vortragsraum 11  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Interventionelle Radiologie (Allgemein)
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Modul D
DeGIR

Informationen

Die Sitzung beleuchtet die aktuelle Rolle der interventionell-onkologischen Verfahren in der Behandlung colorectaler Lebermetastasen im Zusammenspiel mit anderen Disziplinen.

Anwesenheiten

Moderation
Thomas Albrecht (Berlin)
Ricarda Seidensticker (München)

Ablauf

13:45 - 14:00

Vortrag (Fortbildung)

Therapieoptionen aus Sicht der Onkologie

Gertraud Stocker (Leipzig)

14:00 - 14:15

Vortrag (Fortbildung)

Thermoablation: Alles klar nach COLLISION und CIEMAR?

Thomas Helmberger (München)

14:15 - 14:30

Vortrag (Fortbildung)

Möglichkeiten und Sicht der Chirurgie

Cornelius van Beekum (Hannover)

14:30 - 14:45

Vortrag (Fortbildung)

Radioembolisation und TACE: wann und mit welcher Evidenz?

Ralf-Thorsten Hoffmann (Dresden)

14:45 - 14:55

Vortrag (Fortbildung)

interaktive Falldiskussion

Ralf-Thorsten Hoffmann (Dresden) / Cornelius van Beekum (Hannover) / Thomas Helmberger (München) / Gertraud Stocker (Leipzig)

14:55 - 15:00

Vortrag (Wissenschaft)

Radiofrequenzablation (RFA) aktiviert zelltypspezifisch immunologische und kanzerogene Signalwege

Lorenzo Sperlich

weitere Autoren

Lukas Salvermoser (München) / Justin Amadi (München) / Matthias Stechele (München) / Jonathan Monin (Jerusalem) / Eithan Galun (Jerusalem) / Jens Ricke (München) / Shraga Nahum Goldberg (Jerusalem)

Zielsetzung

Um zellspezifische und molekulare Reaktionswege nach RFA zu verdeutlichen, wurden Methoden der Genmengenanreicherungsanalyse (GSEA) verwendet.

Material und Methoden

Single-Cell-RNA-Sequenzierungen wurden am Lebergewebe männlicher C57BL/6-Mäuse 7 Tage nach standardisierter Radiofrequenzablation (RFA) (70 °C, 5 min) und an einer Kontrollprobe durchgeführt. Die Untersuchung von mehr als 6.000 Zellen mit Seurat ergab normalisierte Datensätze von mehr als 4.000 variablen Genen in 11 Hauptzellpopulationen. Mit Genmengenanreicherungsanalyse (GSEA) wurden molekularer Signalwege identifiziert. Die Datenbanken Molecular Signatures Database (MSigDB), Reactome sowie die Gene Ontology Biological Processes (GO:BP) wurden verwendet.

Ergebnisse

Es zeigten sich entzündliche, immunmodulatorische, wachstumsfaktorvermittelte, zellzyklusassoziierte und metabolische Signalwege. Die MSigDB-Analyse ergab 31 signifikante Signalwege (NES > 1, p < 0,05, FDR < 0,25). Neun davon waren in mehr als 50 % der Zellpopulationen konsistent aktiviert, darunter Wachstumsfaktor- und Kollagensynthesewege (in allen elf Zelltypen), Entzündungsreaktionen, Angiogenese (in neun Zelltypen, 82 %) sowie zwei immunmodulierende Signalwege. In der Reactome-Analyse wurden 252 Signalwege identifiziert, darunter pro-tumorigene Prozesse wie die Aktivierung der PTK2-Signalkaskade in zehn Zelltypen und die PDGF-vermittelte Signalgebung in sechs Zelltypen (55 %). Zusätzlich wurden pro-immunogene Signalwege, etwa immunregulatorische Interaktionen zwischen lymphoiden und nicht-lymphoiden Zellen sowie die PD‑1‑Signalkaskade, in vier Zelltypen beobachtet.

Schlussfolgerungen

Die RFA der Leber induziert komplexe pro-immunogene und pro-tumorigene Signalkaskaden. Dies könnte die Identifikation potenzieller pharmakologischer Zielstrukturen für personalisierte Kombinationstherapien aus systemischer Behandlung und lokaler Ablation ermöglichen.

Teilnahme Young Investigator Award

15:00 - 15:05

Vortrag (Wissenschaft)

Repetitive transarterielle Chemoembolisation (TACE) mit abbaubaren Stärkemikrosphären (DSM-TACE) vs. DSM-TACE + Lipiodol von Lebermetastasen bei Pankreaskarzinom: Eine prospektive randomisierte Studie

Thomas J. Vogl (Frankfurt a. M.)

weitere Autoren

Tatjana Gruber-Rouh (Frankfurt) / Hamzah Adwan (Frankfurt)

Zielsetzung

Evaluation und Vergleich des Behandlungserfolgs bei Patienten mit Lebermetastasen bei Pankreaskarzinom, die mittels transarterieller Chemoembolisation (TACE) nach zwei verschiedenen Protokollen behandelt wurden. In dieser prospektiven, monozentrischen, randomisierten Studie erhielten die Patienten randomisiert entweder TACE mit abbaubaren Stärkemikrosphären (DSM) allein oder eine Kombination aus Lipiodol und DSM.

Material und Methoden

Von den initial 58 Patienten wurden 26 Patienten (13 DSM-TACE, 13 Lipiodol+DSM-TACE), die mit drei TACE-Behandlungen im Abstand von vier Wochen behandelt wurden, zur Evaluation des Tumoransprechens berücksichtigt. Das lokale Therapieansprechen gemäß RECIST 1.1 wurde mittels initialer und finaler MRTs evaluiert; Veränderungen von Durchmesser, Volumen, ADC-Wert und Überlebensrate wurden statistisch ausgewertet.

Ergebnisse

Die Unterschiede zwischen DSM-TACE und Lipiodol+DSM-TACE wurden für die partielle Remission (PR) mit 15,4 % vs. 53,8 %, die stabile Erkrankung (SD) mit 69,2 % vs. 46,2 % und die Progression (PD) mit 15,4 % vs. 0 % dokumentiert (p=0,068). Die mediane Gesamtüberlebenszeit für DSM-TACE vs. Lipiodol+DSM-TACE betrug 20 Monate (95% KI, 18,1–21,9) bzw. 23 Monate (95% KI, 13,8–32,2) (p=0,565). Die 1-Jahres-Überlebensraten für DSM-TACE vs. Lipiodol+DSM-TACE lagen bei 85,4% bzw. 60,4%, die 2-Jahres-Überlebensraten bei 35,9% bzw. 47,7% und die 3-Jahres-Überlebensraten bei 12% bzw. 30,9%.

Schlussfolgerungen

Das bewertete lokale Therapieansprechen unterschied sich zwischen den beiden Gruppen nicht signifikant. Nach der Lipiodol-DSM-TACE-Therapie wurde eine längere Gesamtüberlebenszeit beobachtet, die jedoch nicht signifikant unterschiedlich war.
15:05 - 15:10

Vortrag (Wissenschaft)

Sicherheitsanalyse der selektiven internen Radiotherapie bei primären und sekundären Lebermalignomen: Ergebnisse aus einer Kohorte von 4.432 Patienten

Andreea-Ioana Nica (Frankfurt)

weitere Autoren

Thomas Vogl (Frankfurt am Main) / Frank Wacker (Hannover) / Roman Klöckner (Lübeck) / Eva Herrmann (Frankfurt am Main) / Christian Booz (Frankfurt am Main) / Leona Alizadeh (Frankfurt am Main)

Zielsetzung

Bewertung des Sicherheitsprofils der selektiven internen Radiotherapie (SIRT) bei der Behandlung primärer und sekundärer Lebermalignome, mit besonderem Fokus auf die Inzidenz und das Management periprozeduraler Komplikationen.

Material und Methoden

Es wurde eine retrospektive Analyse der Daten aus dem nationalen Qualitätssicherungsregister der Deutschen Gesellschaft für Minimalinvasive Therapie und Interventionelle Radiologie (DeGIR) für den Zeitraum von 2018 bis 2023 durchgeführt. In die Studie wurden erwachsene Patienten (>18 Jahre) eingeschlossen, die eine SIRT zur Behandlung von Lebertumoren erhalten hatten. Wir untersuchten die Inzidenz, die Art und das Management der Komplikationen und klassifizierten diese entweder als „prozedurbezogene Komplikationen“ (PRCs), auftretend während oder innerhalb von 24 Stunden nach der Intervention, oder als „postprozedurale Komplikationen“ (PPCs), definiert als solche, die nach mehr als 24 Stunden nach dem Eingriff auftraten.

Ergebnisse

In die Studie wurden 4432 Patienten (1563 Frauen, 35,3 %; 2869 Männer, 64,7 %) mit einem Durchschnittsalter von 67,4 ± 11,4 Jahren eingeschlossen. PRCs traten bei 36 Patienten (0,8 %) auf, meist durch Medikamentennebenwirkungen (5 Fälle, 0,1 %) oder arterielle Blutungen (3 Fälle, 0,1 %). Der Großteil der PRCs (45,7 %) fiel in Kategorie 2/B (verlängerte Überwachung). Ein Todesfall (2,9 %) trat innerhalb von 24 Stunden auf. Die Hälfte der Komplikationen wurde vom durchführenden Radiologen behandelt, 27,8 % durch andere Fachrichtungen; 16,7 % benötigten keine Therapie. PPCs traten bei 4 Patienten (0,09 %) auf, sodass insgesamt 40 Patienten (0,9 %) periprozedurale Komplikationen erlitten.

Schlussfolgerungen

Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die SIRT ein sicheres Verfahren für Patienten mit Lebertumoren ist, da sie eine geringe Komplikationsrate aufweist und viele der aufgetretenen Komplikationen effektiv innerhalb derselben medizinischen Fachrichtung behandelt werden können.

Teilnahme Young Investigator Award

15:10 - 15:15

Vortrag (Wissenschaft)

Aufbau eines MR-gesteuerten Interventionsdienstes an einem 0.55T-System: Erste Erfahrungen und Workflow-Entwicklung

Jan Robert Kröger (Minden)

weitere Autoren

Saher Saeed (Minden) / Jan Borggrefe (Minden)

Zielsetzung

CT- und ultraschallgesteuerte Interventionen sind etabliert, stoßen jedoch bei im CT schlecht abgrenzbaren Läsionen oder durch die Strahlenbelastung (z.B. bei jungen Patienten) an Grenzen. Die MRT-Steuerung bietet überlegenen Weichteilkontrast ohne ionisierende Strahlung. Wir berichten über unsere Ersterfahrungen beim de-novo-Aufbau eines MR-Interventionsdienstes an einem 0.55T-Niedrigfeld-System.

Material und Methoden

Ein 0.55T-MRT (Magnetom Free.Max) mit 80-cm-Bore, Interventionssoftware und MR-kompatiblen Instrumenten wurde implementiert. Ein Kernteam (Radiologen, MTRAs) trainierte zunächst an Phantomen. Es wurden Workflows für Schmerztherapien (z.B. PRT) und Biopsien (Leber, Abdomen, Weichteile) entwickelt. Als Schlüsselsequenzen wurden T1-gewichtete Dixon-Sequenzen (Planung/Kontrolle) und Echtzeit-Sequenzen (BEAT IRT TRUFI) zur Nadelsteuerung genutzt.

Ergebnisse

Bisher wurden 31 Prozeduren durchgeführt (u.a. 23 Biopsien, 7 Schmerztherapien, 1 Drahtmarkierung). Initiale Herausforderungen waren das Management von Atembewegungen und die Teamkommunikation. Als Lösungen etablierten wir einen Zwei-Radiologen-Ansatz (Intervention am Scanner / Kommunikation an der Konsole), klare Handzeichen und eine optimierte Sequenzstrategie (intermittierendes T1 Dixon) zur simultanen Nadel- und Läsionsvisualisierung. Die "Finger-Pointing"-Methode ersetzte externe Marker zur Hautmarkierung.

Schlussfolgerungen

Der Aufbau eines MR-gesteuerten Interventionsdienstes an einem 0.55T-System ist praktikabel. Die weite Gantry ist vorteilhaft. Spezifische Workflows für Atembewegung und Kommunikation sind entscheidend. Der Dienst erweitert das diagnostische Spektrum erfolgreich bei CT-negativen Läsionen und bietet eine strahlungsfreie Alternative für sensible Patientengruppen.
15:15 - 15:30

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.