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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs mit WISS

Kinderradiologie II - ZNS Entwicklung und Entwicklungsstörungen: Was ist schon normal?

Kinderradiologie II - ZNS Entwicklung und Entwicklungsstörungen: Was ist schon normal?
Samstag, 14. März 2026 · 10:45 bis 12:15 Uhr
14
Mär

Samstag, 14. März 2026

10:45 bis 12:15 Uhr · ZoomWebinar  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Pädiatrische Radiologie, Neuroradiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Bewertung folgt.

Informationen

Die Hirnentwicklung folgt im MRT einem festen Zeitplan. Bei kindlichen Entwicklungsstörungen spielt die Myelinisierung, die Liquorzirkulation und ihre Störungen und die vielen verschiedenen Fehlbildungen eine wichtige Rolle. 

 

Anwesenheiten

Moderation
Minette von Wickede (München)
Marc Steinborn (München)

Ablauf

10:45 - 11:05

Vortrag (Fortbildung)

Meilensteine der Hirnentwicklung

Marco Paolini (München)

11:05 - 11:25

Vortrag (Fortbildung)

Liquorräume: wo und wieviel darf es sein

Rebecca Anders (Leipzig)

11:25 - 11:45

Vortrag (Fortbildung)

Zerebrale Fehlbildungen kennen und erkennen

Minette von Wickede (München)

11:45 - 11:50

Vortrag (Wissenschaft)

Dynamische kontrastmittelgestützte TWIST-MRT zur Differenzierung pädiatrischer Neuroblastome und Nephroblastome

Corona Metz (Berlin)

weitere Autoren

Federico Mollica (Berlin) / Matthias Anders (Berlin) / Simon Veldhoen (Berlin)

Zielsetzung

Die präoperative Unterscheidung von pädiatrischen Neuro- und Nephroblastomen kann aufgrund überlappender Bildgebungsmerkmale eine diagnostische Herausforderung darstellen. Ziel dieser Studie war es, die nichtinvasive Unterscheidung der beiden Tumorentitäten anhand der dynamischen Kontrastmittelaufnahme zu verbessern.

Material und Methoden

Retrospektiv wurden Baseline-MRTs von 43 Kindern mit histologisch gesichertem Neuro- (n=28) bzw. Nephroblastom (n=15) ausgewertet. Anhand dynamischer TWIST-Sequenzen wurden die Signalintensitätsverläufe in Tumor und Aorta nach Kontrastmittelgabe analysiert, um die maximale Anstiegsrate der Tumorsignalintensität (tumor maximum slope, %/s) und die Kontrastierungsverzögerung (Zeitdifferenz zwischen aortaler und tumoraler maximaler Anstiegsrate, s) zu bestimmen. Gruppenvergleiche erfolgten mittels Mann-Whitney-U-Test bei einem Signifikanzniveau von p<0,05.

Ergebnisse

Neuroblastome zeigten nach Kontrastmittelgabe eine signifikant höhere maximale Anstiegsrate der Tumorsignalintensität als Nephroblastome (0,018%/s vs. 0,007%/s; p<0,05) sowie eine deutlich kürzere Kontrastierungsverzögerung (2,9s vs. 12,1s; p<0,05). Die aortale Anstiegsrate unterschied sich nicht signifikant zwischen den Gruppen, was auf tumorspezifische Unterschiede hinweist.

Schlussfolgerungen

Die aus der TWIST-Sequenz abgeleiteten Parameter, maximale Anstiegsrate der Tumorsignalintensität und Kontrastierungsverzögerung, könnten die nichtinvasive Differenzierung zwischen Neuroblastomen und Nephroblastomen verbessern. Dies kann zu einer frühzeitigen und präzisen Diagnostik beitragen, invasive Biopsien reduzieren und das therapeutische Management in der pädiatrischen Onkologie optimieren.
11:50 - 11:55

Vortrag (Wissenschaft)

Einfluss des intrauterinen Spina bifida Verschluss auf das fetale Hirnödem

Maximilian Schulze (Marburg)

weitere Autoren

Corinna Keil (Marburg) / Philip Orban (Giessen) / Siegmund Köhler (Marburg) / Gregor Kasprian (Wien) / Ivonne Bedei (Giessen)

Zielsetzung

Angeborene Neuralrohrdefekte gehen häufig mit sekundären Veränderungen im Bereich des Hirnstamms und der Liquorräume einher. Ziel dieser Arbeit war es, prä- und postoperative MRT-Befunde bei Kindern mit Myelomeningozele (MMC) oder Rachischisis/Myelocele systematisch auszuwerten und die Auswirkungen chirurgischer Interventionen zu analysieren.

Material und Methoden

Insgesamt wurden 31 Patienten retrospektiv untersucht. Erfasst wurden prä- und postoperative Daten zu atlanto-oczipitalem Membran-Bulging, extrazerebralem Raum (mm), Hirnödem, Aquäduktbefunden sowie Cavum-septum-pellucidum-(CSP)-Perforationen. Statistische Analysen umfassten deskriptive Statistik, Korrelationsanalysen sowie McNemar-Tests für prä-/postoperative Veränderungen.

Ergebnisse

Präoperativ zeigten 71 % der Patienten ein atlanto-oczipitales Bulging, 68 % ein Hirnödem und 74 % eine Aquäduktstenose. Der extrazerebrale Raum war nahezu immer vorhanden (Ø 3,1 mm). Postoperativ zeigte sich eine signifikante Abnahme des Hirnödems (68 % → 16 %; McNemar p < 0,001) sowie ein Rückgang des Bulgings (71 % → 16 %), während sich der extrazerebrale Raum signifikant vergrößerte (Ø 8,2 mm). Aquäduktverschlüsse wurden postoperativ bei 39 % beobachtet. CSP-Perforationen zeigten keine klare Verbesserung, teilweise eine Progression. Die postoperative Hindbrain-Herniation korrelierte sehr stark mit dem Auftreten eines postoperativen Hirnödems (r ≈ 0,94; Chi² p = 0,0005).

Schlussfolgerungen

Die chirurgische Intervention führt zu einer signifikanten Verbesserung von Hirnödem und Bulging sowie zu einer Zunahme des extrazerebralen Raumes. Gleichzeitig bleibt das Risiko für Aquäduktverschlüsse und CSP-Veränderungen bestehen. Besonders hervorzuheben ist der enge Zusammenhang zwischen postoperativer Hindbrain-Herniation und dem Auftreten eines postoperativen Hirnödems. Diese Befunde unterstreichen die Bedeutung einer sorgfältigen postoperativen MRT-Kontrolle und könnten zur weiteren Optimierung des therapeutischen Vorgehens beitragen.
11:55 - 12:00

Vortrag (Wissenschaft)

MRT-Signalverhalten des osteomedullären Befalls des Neuroblastoms im Therapieverlauf

Bastian Collet (Köln)

weitere Autoren

Barbara Hero (Köln) / Ana Fehrmann Efferoth (Köln) / Jürgen Frank Schäfer (Tübingen) / Thorsten Simon (Köln) / Friederike Körber (Köln)

Zielsetzung

In MRTs von Patient:innen mit osteomedullär metastasiertem Neuroblastom können im frühen Therapieverlauf fokale oder diffuse Änderungen des Signalverhaltens im Knochenmark beobachtet werden, ohne dass sich in den übrigen Staging-Untersuchungen Hinweise auf einen Progress ergeben. Diese Studie untersucht solche Veränderungen retrospektiv unter der Annahme, dass eine in dieser Phase beobachtete Zunahme der Veränderungen eine Demarkierung eines präexistenten Befalls, aber keinen Progress der Erkrankung widerspiegelt.

Material und Methoden

Retrospektiv wurden MRTs von 50 Patient:innen mit metastasiertem Hochrisiko-Neuroblastom untersucht, die für das bundesweite Register NB2016 der GPOH gemeldet wurden und bei denen initial ein osteomedullärer Befall szintigrafisch oder zytologisch nachgewiesen wurde. In die Auswertung flossen die MRT-Sequenzen ein, die sowohl bei Diagnosestellung als im frühen Therapieverlauf vorlagen und mit zeitgleich durchgeführten szintigraphischen und zytologischen Untersuchungen als Referenz korrelierten.

Ergebnisse

In 37/50 der frühen MRT-Therapiekontrollen wurde eine Zunahme osteomedullärer Veränderungen beobachtet. In neun Kontrollen zeigte sich ein gemischtes Bild mit Abnahme in einem Teil der verglichenen Sequenzen, aber Zunahme in anderen Sequenzen, bei drei Kontrollen fand sich keine Veränderung und lediglich in einer Kontrolle fand sich eine Abnahme. Bei keinem der Patient:innen mit Zunahme der Veränderungen oder gemischten Bild zeigten sich klinisch Hinweise auf einen Progress der Grunderkrankung. Zu 26 von 50 Kontrollen lagen korrespondierende Szintigraphien vor, in 25 von diesen fand sich ein Ansprechen (unverändert: n=1). Ebenso wurde zytologisch überwiegend ein Ansprechen gesehen (n=35/37 korrespondierende Untersuchungen, unverändert: n=2).

Schlussfolgerungen

Eine im frühen Therapieverlauf häufig beobachtete Zunahme osteomedullärer MRT-Veränderungen könnte, neben unspezifischen Veränderungen, Ausdruck einer Demarkierung initial bestehender Läsionen sein.
12:00 - 12:15

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

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Teilnahme an RÖKO DIGITAL 2025-Webinaren

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Fortbildungspunkte (CME) / Teilnahmebescheinigung

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden bei der Landesärztekammer (LÄK) Berlin zertifiziert. Die Landesärztekammer vergibt 1 CME-Punkt pro Lehreinheit (45 Minuten), somit rechnen wir mit der Vergabe von 2 CME-Punkten pro 90 Minuten-Session.

Wenige Tage nach einem Live-Webinar erhalten Sie den Nachweis über Ihre Teilnahme per E-Mail. Darin werden auch die CME-Punkte ausgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um Ihre Teilnahmedaten automatisch an die LÄK übermitteln zu können, benötigen wir Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN). Diese können Sie bei Ihrem Mitgliedsantrag oder der Veranstaltungsanmeldung (Online-Anmeldeformular) angeben oder uns vor Teilnahme an den Webinaren per E-Mail an kongress@drg.de mitteilen.
Die automatische Übermittlung erfolgt ab dem Zeitpunkt des Vorliegens der EFN. Für zurückliegende Teilnahmebescheinigungen müssen Sie diese selbstständig bei der LÄK einreichen. Liegt uns Ihre EFN nicht vor, müssen Sie Ihre Teilnahmebescheinigung bei der zuständigen LÄK, bei der Ihr Fortbildungspunktekonto geführt wird, selbstständig einreichen.

CME-Punkte werden nur für Live-Webinare, jedoch nicht für das Ansehen der Aufzeichnungen auf conrad, der digitalen Lernplattform der DRG, vergeben.

Wann werden meine Fortbildungspunkte an die Landesärztekammer weitergeleitet?

Damit die Fortbildungspunkte innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Webinar an den EIV* weitergeleitet werden können, ist es Voraussetzung, dass uns Ihre EFN bereits vorliegt oder dass Sie uns diese bei der Anmeldung zum RÖKO DIGITAL 2025 übermitteln.

Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft können diese selbstständig im DRG-Mitgliederbereich eintragen.