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Das ist eine Meldung

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PO Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 15:15 bis 15:40 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

15:15 bis 15:40 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Nachhaltigkeit
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

15:15 - 15:18

Vortrag (Poster)

Nachhaltigkeit in der Interventionellen Radiologie: Ökologische und ökonomische Auswirkungen der Abfallwirtschaftsoptimierung am Beispiel einer PICC-Line-Intervention

Dusan Filipovic (Marburg)

weitere Autoren

Jarmila Jedelská (Marburg) / Michael Scheschenja (Marburg) / Simon Viniol (Marburg) / Laureen Fröhlich (Marburg) / Andreas H. Mahnken (Bochum)

Zielsetzung

Diese Studie untersucht die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen des Abfalls bei der Anlage von PICC-Lines. Das Ziel ist es, die CO₂-Emissionen und die Abfallmengen bei der konventionellen Anlage eines PICC-Lines zu analysieren und durch optimierte Abläufe eine nachhaltigere, ressourcenschonendere Methode zu entwickeln.

Material und Methoden

Insgesamt wurden 100 PICC-Line-Interventionen analysiert. Der entstehende Abfall wurde gesammelt, gewogen und klassifiziert. Die CO₂-Emissionen wurden anhand von Umrechnungsfaktoren nach dem Cradle-to-Grave-Modell berechnet.
Auf Grundlage dieser Analysen wurde eine neue Verfahrensanweisung für die nachhaltigere PICC-Line-Anlage entwickelt. Der Abfall aus 25 nachhaltigen PICC-Lines wurde gesammelt, und die Ergebnisse wurden mit der konventionellen Methode (75 PICC-Lines) verglichen. Dabei wurden die Menge des erzeugten Abfalls, die CO₂-Emissionen sowie die wirtschaftlichen Unterschiede vergleichend analysiert.

Ergebnisse

Bei konventioneller PICC-Line-Anlage fallen 1983,97 g Abfall pro Intervention an, während bei der nachhaltigen Methode 1367,09 g erzeugt werden. Basierend auf den erfassten Abfalldaten wurden die CO₂e-Emissionen berechnet: 7,43 kg CO₂e pro Intervention bei der konventionellen Methode und 5,27 kg CO₂e bei der nachhaltigen Methode. Zusätzlich konnte der Verbrauch von verworfenem Kontrastmittel um 18,74 ml pro Intervention verringert werden.

Schlussfolgerungen

Ein rationaler Materialeinsatz in der interventionellen Radiologie trägt erheblich zur Umsetzung der Green-Hospital-Strategie bei, ohne wirtschaftliche Belastungen für das Gesundheitssystem zu verursachen. Die vorliegende Analyse bildet ein übertragbares Beispiel für Maßnahmen zur Abfall- und CO₂-Reduktion und unterstützt die nachhaltige Transformation der interventionellen Radiologie.
15:18 - 15:21

Vortrag (Poster)

Scanning Smarter, Not Harder: Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren MR-Bildgebung durch detaillierte Analyse der Scanner-Auslastung und des Energieverbrauchs auf Sequenzebene

Florian Raab (Tübingen)

weitere Autoren

Fiona Mankertz (Tübignen) / Nour Maalouf (Tübingen) / Josephine Berger (Tübingen) / Judith Herrmann (Tübingen) / Fabian Wagner (Erlangen) / Shreeja Varadarajan (Erlangen) / Julian Wohlers (Erlangen) / Jens Gühring (Erlangen) / Rainer Schneider (Erlangen) / Konstantin Nikolaou (Tübingen) / Saif Afat (Tübingen) / Thomas Küstner (Tübingen)

Zielsetzung

Ziel unserer Arbeit ist es, den Energiebedarf von MRT-Scannern zu verstehen und dadurch einen nachhaltigeren Betrieb zu ermöglichen. Dafür analysieren wir den Energieverbrauch sowohl im Idle- als auch im Scan-Betrieb, um die wesentlichen Einflussfaktoren zu identifizieren. Auf dieser Basis sollen gezielte Optimierungen im Betrieb sowie in den Arbeitsabläufen der Scanner entwickelt werden.

Material und Methoden

Detaillierte Scanner-Protokolldaten und Energieverbrauchsdaten von 7 MR-Scannern wurden in einem hierarchischen Dataframe integriert, um statistische Analysen und ML-basierte Auswertungen zu ermöglichen.
Der Energieverbrauch verschiedener Sequenzen sowie der Idle-Energieverbrauch wurden analysiert und dabei die Scandauer berücksichtigt. Zusätzlich untersuchten wir den Einfluss von KI-beschleunigten Sequenzen auf den Energieverbrauch sowie Möglichkeiten zur Verringerung von Energieverlusten durch häufige Scanabbrüche.

Ergebnisse

Idle-modi und die Art der Sequenz hatten einen erheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch, wobei effizienteste Idle-Modi nur 20-40 kWh verbrauchten, während die Uneffizienteren bis zu 170 kWh benötigten. KI-beschleunigte Sequenzen verbrauchten zwischen 21,3% und 54% weniger Energie, wobei es aufgrund unterschiedlicher Beschleunigungsfaktoren zu Abweichungen kam. Triggered Sequenzen wurden im Extremfall in einem Drittel der Fälle abgebrochen, was zu einem erhöhten Energieverbrauch führte.

Schlussfolgerungen

Diese Studie zeigte, dass sich die Effizienz durch ein optimiertes Idle-Mode-Management und den Einsatz KI-beschleunigter Sequenzen steigern lässt. Der Energieverbrauch in KI-beschleunigten Sequenzen variierte dabei aufgrund unterschiedlicher Beschleunigungsfaktoren. Zwischen 1,5-T- und 3-T-Systemen wurden keine signifikanten Unterschiede festgestellt, während die Scandauer als entscheidender Einflussfaktor identifiziert wurde. Die Minimierung abgebrochener Scans oder der Einsatz artefaktresistenter Alternativen könnten Möglichkeiten bieten, unnötige Energieverluste zu vermeiden.
15:21 - 15:24

Vortrag (Poster)

Watt's Up, MRI? Vorhersage des Energieverbrauchs anhand der Sequenzparametrisierung

Florian Raab (Tübingen)

weitere Autoren

Fiona Mankertz (Tübignen) / Nour Maalouf (Tübingen) / Josephine Berger (Tübingen) / Judith Herrmann (Tübingen) / Fabian Wagner (Erlangen) / Shreeja Varadarajan (Erlangen) / Julian Wohlers (Erlangen) / Jens Gühring (Erlangen) / Rainer Schneider (Erlangen) / Konstantin Nikolaou (Tübingen) / Saif Afat (Tübingen) / Thomas Küstner (Tübingen)

Zielsetzung

MRT-Scanner verbrauchen eine beträchtliche Menge an Energie, wobei zahlreiche Scanparameter den Energieverbrauch auf komplexe Weise beeinflussen. Um diese Zusammenhänge besser zu verstehen und präzise vorherzusagen, haben wir einen datengestützten KI-Ansatz eingesetzt. Unser Ziel ist es, die Energieanalyse zu vereinfachen, indem wir Schlüsselfaktoren und ihre Wechselwirkungen verstehen sowie den Energieverbrauch auf Sequenzeebene vorhersagen.

Material und Methoden

Detaillierte Scanner-Protokolldaten wurden mit Energieverbrauchsdaten kombiniert, um ein KI-Modell zu trainieren (transformer), welches den Energieverbrauch auf Sequenzeebene vorhersagt. Die Attention-Scores des Modells, die die interne Gewichtung der Merkmale widerspiegeln, ermöglichten eine nachvollziehbare Analyse der wichtigsten Einflussfaktoren und ihrer Wechselwirkungen.

Ergebnisse

Die prädiktive Leistung des Modells wurde überprüft und zeigte eine hohe Genauigkeit mit einem MAE von 0,119 und einem R² von 0,915. Die Attention-Analyse zeigte, dass das Modell sich auf eine Schlüsselmengen von Merkmalen konzentrierte. Zudem bot sie wertvolle Einblicke in die Interaktionen dieser Merkmale und ermöglichte deren Einteilung in drei Gruppen: Erstens, sequenzbasierte Informationen wie die Scandauer. Zweitens, auflösungsabhängige Parameter wie Schichtanzahl und Schichtdicke. Drittens, gradientenbezogene Merkmale wie Gradientenstärke und Tischposition.

Schlussfolgerungen

Unser KI-Modell hat den Energieverbrauch basierend auf den Scanparametern erfolgreich prädiziert und identifizierte wichtige Scanmerkmale, die zum Energieverbrauch beitragen. Die präzisen Vorhersagen des Modells ermöglichen eine energieeffiziente Protokollplanung, virtuelle Tests von verschiedenen Scanparametern und ermöglichen fundierte Entscheidungen zur Optimierung des Energieverbrauchs in klinischen und wissenschaftlichen MRT-Arbeitsabläufen. In Zukunft planen wir, das vorgeschlagene Modell in die Scanner-GUI zu integrieren, um Echtzeit-Vorhersagen des Energieverbrauchs zu ermöglichen.
15:24 - 15:27

Vortrag (Poster)

Die Kosteneffektivität von Ferumoxtran-verstärkter MRT und PSMA-PET/CT im Vergleich zu ePLND für das Lymphknoten-Staging bei primärem Prostatakarzinom.

Patrik Zamecnik

weitere Autoren

Jürgen Feuerstein (Nijmegen,NL) / Jelle O. Barentsz (Arnhem, NL)

Zielsetzung

Eine präzises Lymphknotenstaging ist bei Prostatakarzinom entscheidend für die Therapieentscheidung. Die erweiterte pelvine Lymphknotendissektion (ePLND) gilt zwar als Standardverfahren fürs N-Staging in dieser Patientengruppe, ist jedoch invasiv und hat häufig eine suboptimale diagnostische Aussagekraft. Eine Analyse aus dem Jahr 2019 deutete darauf hin, dass nicht-invasive Bildgebungsverfahren wie PSMA-PET/CT und Ferumoxtran-verstärkte MRT (makrophagenspezifische-MRT = m-MRT) zwar kosteneffektiv, aber aufgrund begrenzter Evidenz weniger effektiv als die ePLND waren. Die aktuelle abgeschlossene Phase-III-Studie für Ferumoxtran-verstärkte MRT bei Prostatakarzinompatienten macht hingegen eine ökonomische Neubewertung dieser Methoden erforderlich.

Material und Methoden

Wir haben ein bestehendes Markov-Modell angepasst, um die Lebenszeitprognose für Männer mit intermediärem bis high-risk Prostatakarzinom aus der Perspektive der aktuellen deutschen Bedingungen zu simulieren. Dementsprechend wurden die Kosten auf den Stand von 2025 aktualisiert. Daten zur diagnostischen Genauigkeit stammen aus aktuellen multizentrischen Studien. Kosten und QALYs wurden mit einem Diskontsatz von 3 % berechnet. Für klinische Entscheidungsfindung und Forschungszwecke wurde ein praktisches, interaktives Tool entwickelt, das verschiedene Eingangsdaten verarbeiten kann.

Ergebnisse

Beide Bildgebungsverfahren waren der ePLND (35.155 €; 18,61 QALYs) überlegen. PSMA-PET/CT war 6.609 € günstiger und bot einen zusätzlichen QALY-Gewinn von 0,31; m-MRI war 8.759 € günstiger und bot einen zusätzlichen QALY-Gewinn von 0,49. m-MRI war PSMA-PET/CT überlegen, da es 2.150 € einsparte und 0,18 QALYs hinzugewann. Die probabilistische Analyse zeigte, dass m-MRI in über 95 % der Fälle bei einem Kosten-Nutzen-Verhältnis von 80.000 €/QALY optimal war; die Wahrscheinlichkeit, dass PSMA-PET/CT optimal ist, lag unter 5 %.

Schlussfolgerungen

Die Verwendung von Bildgebung ist der routinemäßigen Verwendung der ePLND überlegen, wobei die m-MRT eine kosteneffektivere Option darstellt. Die geringere Sensitivität der PSMA-PET/CT schränkt ihre Anwendungsmöglichkeiten ein, obwohl sie immer noch günstiger als die ePLND ist.
15:27 - 15:40

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.