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Donnerstag, 14. Mai 2026 · 11:15 bis 11:40 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

11:15 bis 11:40 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Notfalldiagnostik/ Intensivmedizin

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

11:15 - 11:18

Vortrag (Poster)

Das automatisierte Nebennieren-zu-Milz-Dichtewertverhältnis in der abdominellen CT als robuster quantitativer CT-Biomarker für die 72-Stunden-Mortalität in der Intensivmedizin

Robert Winzer

weitere Autoren

Dieter Fedders (Chemnitz) / Anne Popp (Dresden) / Ralf-Thorsten Hoffmann (Dresden)

Zielsetzung

Evaluation der prognostischen Leistungsfähigkeit des automatisierten Nebennieren-zu-Milz-Dichtewertverhältnisses (ASR) in der abdominellen CT zur Vorhersage der 72-Stunden-Mortalität bei kritisch erkrankten Patientinnen und Patienten sowie Vergleich mit manuellen ROI-basierten Messungen.

Material und Methoden

Retrospektive monozentrische Studie (Februar–Juni 2019) mit 133 kritisch erkrankten Patientinnen und Patienten, die notfallmäßig einer triphasischen kontrastmittelgestützten abdominellen CT unterzogen wurden. Das manuelle ASR wurde mittels standardisierter ROI-Platzierung in Nebennieren und Milz erhoben. Das automatisierte ASR wurde in 3D Slicer durch TotalSegmentator-basierte Organsegmentierung mit Artefaktfilterung und morphologischer Nachverarbeitung berechnet. Primärer Endpunkt war die 72-Stunden-Mortalität. Die diagnostische Güte wurde mittels ROC-Analyse bestimmt (AUC, Sensitivität, Spezifität, positiver prädiktiver Wert, Matthews-Korrelationskoeffizient). Die Übereinstimmung beider Methoden wurde mittels Intraklassen-Korrelationskoeffizient (ICC) analysiert.

Ergebnisse

Innerhalb von 72 Stunden verstarben 21,8 % (29/133) der Patientinnen und Patienten. Ein manuelles ASR ≥ 1,41 erzielte eine AUC von 0,94, eine Sensitivität von 79 %, eine Spezifität von 98 %, einen PPV von 0,92 und einen MCC von 0,81. Das automatisierte ASR ≥ 1,42 erreichte eine AUC von 0,94, eine Sensitivität von 72 %, eine Spezifität von 96 %, einen PPV von 0,84 und einen MCC von 0,72. Der ICC lag bei 0,96 und zeigte eine nahezu vollständige Übereinstimmung der Messmethoden.

Schlussfolgerungen

Das automatisiert berechnete ASR ermöglicht eine präzise und reproduzierbare prädiktive Bewertung der kurzzeitigen Mortalität bei kritisch erkrankten Patientinnen und Patienten. Die diagnostische Performance ist der manuellen ROI-basierten Auswertung vergleichbar. Das Verfahren bietet zudem potenzielle Vorteile hinsichtlich Standardisierung, Skalierbarkeit und Untersucherunabhängigkeit.
11:18 - 11:21

Vortrag (Poster)

Das automatisierte Aorta-zu-Milz-Dichtewertverhältnis in der abdominellen CT zur Vorhersage der 72-Stunden-Mortalität bei kritisch Erkrankten im Vergleich zur manuellen ROI-Messung

Robert Winzer

weitere Autoren

Lennart Jobst (Dresden) / Ralf-Thorsten Hoffmann (Dresden) / Dieter Fedders (Chemnitz)

Zielsetzung

Evaluation der prognostischen Genauigkeit eines automatisiert berechneten Aorta-zu-Milz-Dichtewertverhältnisses (ASR) in der abdominellen CT zur Vorhersage der 72-Stunden-Mortalität bei kritisch erkrankten Intensivpatientinnen und -patienten sowie Vergleich mit einer manuellen ROI-basierten Referenzmethode.

Material und Methoden

Retrospektive monozentrische Studie (Juni–August 2020) mit 188 Intensivpatientinnen und -patienten, die eine portalvenös kontrastmittelgestützte abdominelle CT erhielten. Ausschlusskriterien waren relevante Milzpathologien, unvollständige Daten oder Segmentierungsfehler. Der Index-Test war das automatisierte ASR aus volumetrischer 3D-Segmentierung (TotalSegmentator in 3D Slicer) mit morphologischer Erosion, IQR-Filterung und Kerndichteschätzung. Der Referenzstandard war das manuelle ASR anhand von sechs vordefinierten ROIs. Primärer Endpunkt war die 72-Stunden-Mortalität. ROC- und Precision-Recall-Analysen bestimmten optimale Grenzwerte; Leistungsparameter waren AUC, Average Precision (AP), Sensitivität, positiver prädiktiver Wert (PPV) und Matthews-Korrelationskoeffizient (MCC). Die Übereinstimmung wurde mittels Intraklassen-Korrelationskoeffizient (ICC) und Pearson-Korrelation bewertet.

Ergebnisse

Die 72-Stunden-Mortalität betrug 22,3 % (42/188). Das automatisierte ASR erzielte eine AUC von 0,931 und eine AP von 0,833 bei optimalem Grenzwert von 1,95, mit Sensitivität 81 %, PPV 81 % und MCC 0,76. Das manuelle ASR erreichte eine AUC von 0,936, AP 0,838, MCC 0,78 und PPV 85 % (p = 0,69). Die Messübereinstimmung war ausgeprägt hoch (ICC 0,943; r = 0,955).

Schlussfolgerungen

Das automatisierte ASR ermöglicht eine reproduzierbare, leistungsstarke und beobachterunabhängige Vorhersage der kurzfristigen Mortalität und zeigt eine diagnostische Genauigkeit, die der manuellen Messung entspricht. Somit bietet es Potenzial für skalierbare und standardisierte Entscheidungsunterstützung in der Intensivdiagnostik.
11:21 - 11:24

Vortrag (Poster)

Radiomics zur Vorhersage eines akuten Nierenversagens nach außerklinischem Herzstillstand und Rückkehr zum Spontankreislauf

Michael Scheschenja (Marburg)

weitere Autoren

Lisa Hekers (Marburg) / Julian Kreutz (Marburg) / Birgit Markus (Marburg) / Susanne Betz (Marburg) / Jarmila Jedelská (Marburg) / Alexander König (Marburg) / Simon Viniol (Marburg) / Andreas Mahnken (Bochum)

Zielsetzung

Der außerklinische Herzstillstand ist ein großes globales Gesundheitsproblem. Bei Überlebenden kommt es im Rahmen des stationären Aufenthalts aufgrund unterschiedlicher Pathomechanismen häufig zu einem Multiorganversagen; hierunter besonders relevant ist das akute Nierenversagen, das mit längerer Hospitalisation und schlechterem Outcome einher geht.
Ziel der Studie ist zu prüfen, ob sich das Auftreten eines akuten Nierenversagens nach außerklinischem Herzstillstand anhand Radiomics-Merkmalen aus CTs bei Aufnahme frühzeitig vorhersagen lässt.

Material und Methoden

Diese retrospektive monozentrische Studie schloss konsekutiv Patient:innen mit nicht-traumatischem außerklinischen Herzstillstand und Rückkehr des Spontankreislaufs ein, die bei Aufnahme eine standardisierte Zwei-Phasen-CT erhielten. Ein akutes Nierenversagen innerhalb von 5 Tagen wurde nach KDIGO-Kriterien definiert. Die Nieren wurden mit dem TotalSegmentator automatisch segmentiert, und Radiomics-Merkmale mit PyRadiomics in 3DSlicer extrahiert. Merkmale mit geringer Reproduzierbarkeit (CCC < 0,75) wurden ausgeschlossen. Arteriell-venöse Differenzmerkmale wurden berechnet. Die Daten wurden in eine Trainings- und eine separate Testkohorte aufgeteilt (stratifiziert, 70%/ 30%). Die Merkmalsauswahl erfolgte mittels mRMR, gefolgt von LASSO-Regression, wodurch sieben Prädiktoren identifiziert wurden. Darauf basierend wurden Machine-Learning-Modelle - Logistische Regression (LR), Support-Vector-Machine und k-nearest neighbors - trainiert.

Ergebnisse

Von 383 gescreenten Patient:innen wurden 155 eingeschlossen. Bei 30,3 % trat ein akutes Nierenversagen auf. In der separaten Testkohorte zeigte die LR die robusteste Diskriminierung (AUC 0,783; F1-Score 0,59); kNN (AUC 0,778; F1-Score 0,41) und SVM (AUC 0,757; F1-Score 0,52) waren vergleichbar.

Schlussfolgerungen

Radiomics aus Zwei-Phasen-CTs bei Aufnahme können eine frühzeitige Vorhersage des Auftretens eines akuten Nierenversagens nach außerklinischem Herzstillstand verbessern.
11:24 - 11:27

Vortrag (Poster)

Integration von KI in die Thoraxröntgenbefundung auf der Intensivstation

Fabio Souschek (Mainz)

weitere Autoren

Lukas Müller (Mainz) / Moritz Halfmann (Mainz) / Peter Mildenberger (Mainz) / Tobias Bäuerle (Mainz)

Zielsetzung

Bewertung des diagnostischen Nutzens einer künstlichen Intelligenz (KI) zur Analyse von Thoraxröntgenaufnahmen (CXR) im Vergleich zu herkömmlichen Radiologenbefunden (WR) und KI-assistierten strukturierten Befunden (SR) bei intensivpflichtigen Patienten unter Verwendung von CT-Ergebnissen als Referenzstandard.

Material und Methoden

In diese retrospektive Studie wurden 236 intensivpflichtige Patienten eingeschlossen, bei denen innerhalb von 48 Stunden sowohl eine CXR als auch eine CT-Thorax durchgeführt wurde. Bewertet wurden die Pathologien Infiltrat, Pneumothorax, Pleuraerguss, Konsolidierung, Kardiomegalie und Lungenödem. Verglichen wurden drei Ansätze: (1) konventioneller Befund, (2) automatisierte KI-Analyse und (3) strukturierte KI-unterstützte Befundung. Die diagnostische Genauigkeit wurde mittels Sensitivität, Spezifität, AUC und Kappa-Koeffizient evaluiert.

Ergebnisse

Die höchste Übereinstimmung mit dem CT-Referenzstandard zeigte sich für Konsolidierungen (κ = 0,47 bei SR). Durch KI-Unterstützung verbesserten sich Sensitivität (0,81 → 0,86) und AUC (0,90 → 0,93) für Infiltrate sowie die Spezifität bei Kardiomegalie (0,60 → 0,82), wodurch falsch-positive Befunde reduziert wurden. Für Pleuraergüsse und Ödeme ergaben sich nur geringe Unterschiede zwischen den Methoden. Die Detektion von Pneumothoraces blieb in allen Gruppen unzureichend (Sensitivität < 0,3). Insgesamt zeigte die SR-Methode die höchste Übereinstimmung mit dem CT und damit die beste diagnostische Genauigkeit.

Schlussfolgerungen

KI-Systeme erzielen bereits eine beachtliche diagnostische Genauigkeit in der Thoraxröntgendiagnostik intensivpflichtiger Patienten und können Radiologen wirksam unterstützen. Besonders die KI-assistierte strukturierte Befundung verbessert die diagnostische Genauigkeit und Konsistenz, insbesondere bei der Erkennung von Infiltraten und Konsolidierungen. Für Pneumothorax und Lungenödem bleibt die Genauigkeit hingegen eingeschränkt. Die Ergebnisse sprechen für eine gezielte Integration von KI als unterstützendes Werkzeug.
11:27 - 11:40

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.