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Das ist eine Meldung

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Case Reports

Onkologie: Komplikationen, Metastasen & minimalinvasive Therapie

Onkologie: Komplikationen, Metastasen & minimalinvasive Therapie
Freitag, 15. Mai 2026 · 14:45 bis 15:10 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

14:45 bis 15:10 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Case Reports
Thema
Onkologische Bildgebung
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTR, Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:45 - 14:48

Vortrag (Case-Report)

Perkutane Elektrochemotherapie (ECT) von zwei untypischen "Lebermetastasen" bei kolorektalem Karzinom

Vinzenz Mayr (Regensburg)

weitere Autoren

Ingo Einspieler (Regensburg)

Einleitung

Die Elektrochemotherapie (ECT) ist ein Verfahren zur lokalen Tumorbehandlung, das durch kurze elektrische Pulse die Zellmembranpermeabilität erhöht und so die Wirksamkeit von Zytostatika lokal steigert. Obwohl die ECT in der Behandlung kutaner/subkutaner Tumoren etabliert ist [1], ist die perkutane Anwendung bei Lebertumoren ein neues Verfahren und wird aktuell im Rahmen einer multizentrischen, prospektiven Studie evaluiert [2]. Erste Publikationen zeigen jedoch vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Effektiviät und Sicherheit der Behandlungsmodalität [3].
Der hier vorgestellte Fall beschreibt eine perkutane, stereotaktische ECT zweier Leberläsionen mit kombinierter Biopsie bei einem Patienten mit kolorektalem Karzinom.
Eine Besonderheit des Falls ist die überraschende und atypische KM-Dynamik der beiden vermuteten Lebermetastasen, die sich letztlich durch das histologische Ergebnis erklären lässt. Andererseits wird der Stellenwert der ECT als alternatives, lokalablatives Verfahren aufgezeigt.

Anamnese und Befund

Bei einem 76-jährigen Patienten mit der Diagnose eines kolorektalen Karzinoms und erfolgter adjuvanter Chemotherapie sowie Resektion fielen im Rahmen der Nachsorge zwei neue arteriell-hypervaskularisierte Leberläsionen auf. Das interdisziplinäre Tumorboard empfahl eine lokale Ablation. Aufgrund der Nähe zu den intrahepatischen Gefäßen und der Gallenblase wurde eine Elektrochemotherapie geplant. Unter stereotaktischer Navigation erfolgte zunächst eine Biopsie mit anschließender ECT ohne Komplikationen. Die Kontroll-MRT (6 Wochen nach ECT) zeigte eine vollständige Ablation.

Diskussion

Dieser Fall zeigt die sichere und effektive Anwendung einer ECT und illustriert ihren potenziellen Stellenwert als Ergänzung zu etablierten lokalablativen Therapien bei Lebertumoren.
Die histologische Analyse der Gewebebiopsie ergab letztlich die Diagnose eines HCC im Sinne eines Zweitkarzinoms, was auch die atypische Kontrastmittel-Dynamik bei initialem Verdacht auf hepatische Metastasen erklärt.

Quellen

[1] Clover, A. J. P., de Terlizzi, F., Bertino, G., Curatolo, P., Odili, J., Campana, L. G., Kunte, … Gehl, J. (2020). Electrochemotherapy in the treatment of cutaneous malignancy: Outcomes and subgroup analysis from the cumulative results from the pan-European International Network for Sharing Practice in Electrochemotherapy database for 2482 lesions in 987 patients (2008-2019). European journal of cancer (Oxford, England : 1990), 138, 30–40. https://doi.org/10.1016/j.ejca.2020.06.020
[2] National Library of Medicine (U.S.). (2023, January 25 – ). Registry on Percutaneous Electrochemotherapy (RESPECT). Identifier NCT05267080.
[3] Luerken, L., Goetz, A., Mayr, V., Zhang, L., Schlitt, A., Haimerl, M., Stroszczynski, C., Schlitt, H.-J., Grube, M., Kandulski, A., & Einspieler, I. (2024). Stereotactic Percutaneous Electrochemotherapy as a New Minimal Invasive Treatment Modality for Primary and Secondary Liver Malignancies. Biomedicines, 12(12), 2870. https://doi.org/10.3390/biomedicines12122870

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:48 - 14:51

Vortrag (Case-Report)

Chylothorax nach Anlage eines zentralvenösen Katheters bei Hodgkin-Lymphom

Andreas Merl (Regensburg)

weitere Autoren

Barbara Greiner (Regensburg)

Einleitung

Der Chylothorax ist eine seltene Komplikation bei Morbus Hodgkin, im vorliegenden Fall iatrogen begünstigt durch die Wahl eines suboptimalen Zugangswegs für den zentralvenösen Katheter.

Anamnese und Befund

Wir berichten über eine 16-jährige Patientin mit B-Symptomatik und schmerzloser supraclavikulärer Lymphadenopathie. In Röntgen, MRT und PET-CT zeigt sich eine ausgedehnte mediastinale Tumormanifestation. Die histologische Sicherung mittels Lymphknotenexstirpation belegt ein klassisches EBV-negatives Hodgkin-Lymphom vom Mischtyp. Zudem ist ein seröser und am ehesten stauungsbedingter Pleuraerguss links nachweisbar, ohne Nachweis maligner Zellen und mit grenzwertigen Triglyceridwerten (100 mg/dl). Vor Einleitung der Chemotherapie erfolgt die Anlage eines Hickman-Katheters links transjugulär. Die Patientin klagt nach Beginn der Chemotherapie über Dyspnoe und Schwindel. In der CT ist ein neuer raumfordernder Chylothorax (Triglyceride 3250 mg/dl) links nachweisbar, außerdem zeigt sich eine neue Thrombose der linken V. brachiocephalica mit bis in die V. cava superior reichendem Thrombus bei liegendem Hickman-Katheter. Der Chylothorax wird behandelt mittels symptomatischer (Pleurapunktion) und konservativer Therapie (therapeutische Antikoagulation, Tumorbehandlung), auf eine operative oder radiologisch-interventionelle Therapie wird verzichtet.

Diskussion

Im hier beschriebenen Fall führt eine Kombination aus iatrogenen und nicht-iatrogenen Risikofaktoren zur Entwicklung des klinisch relevanten Chylothorax: Die vorbestehende Einflussstauung des linken oberen Quadranten durch das mediastinale Hodgkin-Lymphom, die Einbringung eines zentralvenösen Katheters in die komprimierte linke V. brachiocephalica und eine Thrombose der linken V. brachiocephalica mit Beteiligung der VCS. Dieser Fall verdeutlicht die Relevanz einer sorgfältigen interdisziplinären Planung des Zugangswegs bei elektiven Interventionen. Zudem soll hingewiesen werden auf das Fehlen evidenzbasierter Leitlinien zur Therapie des Chylothorax.

Quellen

Agrawal, A., Chaddha, U., Shojaee, S., Nadolski, G., Liberman, M., Lee, Y. G., ... & Maldonado, F. (2024). Multidisciplinary management of adult patients with chylothorax: a consensus statement. European Respiratory Journal, 64(5).

Bhatnagar, M., Fisher, A., Ramsaroop, S., Carter, A., & Pippard, B. (2024). Chylothorax: pathophysiology, diagnosis, and management—a comprehensive review. Journal of thoracic disease, 16(2), 1645.

Duranti, L., Tavecchio, L., Rolli, L., Uslenghi, C., & Solli, P. (2025). Chylothorax in thoracic oncology: diagnostic challenges and management strategies. Medical Oncology, 42(3), 70.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:51 - 14:54

Vortrag (Case-Report)

Pneumatosis intestinalis bei Krebspatienten: Tyrosinkinase-Inhibitoren als mögliche Ursache

Fatima-Zahra Tahiri (Ludwigsburg)

weitere Autoren

Melanie Kilzheimer (Ludwigsburg) / Meike Essenbreis (Ludwigsburg) / Wilhelm Kersjes (Ludwigsburg)

Einleitung

Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) haben die Prognose vieler Patientinnen und Patienten mit malignen Erkrankungen verbessert. Trotz therapeutischer Fortschritte können therapieassoziierte Komplikationen wie Pneumatosis intestinalis (PI) auftreten, die potenziell lebensbedrohlich sein können. Im Folgenden wird der Fall einer Patientin mit metastasiertem Nierenzellkarzinom unter Axitinib vorgestellt, bei der eine PI als Zufallsbefund diagnostiziert wurde. Dieser Fall verdeutlicht, dass RadiologInnen neue therapieassoziierte Komplikationen früh erkennen und korrekt einordnen sollten [1,2].
Dieser Fall ist insofern interessant, als eine Pneumatosis intestinalis unter Axitinib bislang nur selten beschrieben wurde.

Anamnese und Befund

Wir berichten über eine 77-jährige Patientin mit metastasiertem klarzelligen Nierenzellkarzinom unter Axitinib. Bei einer routinemäßigen CT-Verlaufskontrolle zeigte sich eine PI im Ileum sowie im proximalen Colon ascendens und transversum mit kleinen angrenzenden Lufteinschlüssen. Klinisch war die Patientin asymptomatisch. Deshalb wurde ein konservatives Vorgehen gewählt: Pausierung der TKI-Therapie, engmaschige Überwachung und prophylaktische antibiotische Therapie. Nach zwei Wochen zeigte die CT-Verlaufskontrolle eine nahezu vollständige Rückbildung der Pneumatosis mit ebenso regredienten Lufteinschlüssen; neun Monate später war die Pneumatosis vollständig resorbiert.

Diskussion

Eine PI unter TKI-Therapie ist selten, kann jedoch lebensbedrohlich sein. Das Nierenzellkarzinom ist eine Tumorentität, bei der TKIs routinemäßig eingesetzt werden und vergleichsweise häufig mit Komplikationen wie PI, Pneumoperitoneum oder Fistelbildungen assoziiert sind. Typischerweise sind Ileum und Colon betroffen. Das sofortige Absetzen des auslösenden Medikaments und engmaschige interdisziplinäre Überwachung sind entscheidend für einen günstigen Verlauf [1,2]. Der vorliegende Fall zeigt, dass die frühzeitige Erkennung solcher Komplikationen mit einem guten klinischen Verlauf verbunden ist.

Quellen

1-Shinagare AB, Howard SA, Krajewski KM, Zukotynski KA, Jagannathan JP, Ramaiya NH. Pneumatosis intestinalis and bowel perforation associated with molecular targeted therapy: an emerging problem and the role of radiologists in its management. AJR Am J Roentgenol. 2012 Dec;199(6):1259–65. doi: 10.2214/AJR.12.8782.

2-Kameda T, Nakano K, Yamazaki M, Koshimizu T, Morita T. Axitinib-induced pneumatosis intestinalis and acute acalculous cholecystitis in a patient with renal cell carcinoma. Urology. 2017 Mar;101:e7–e8. doi: 10.1016/j.urology.2016.12.035.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:54 - 14:57

Vortrag (Case-Report)

Symptomatische Knochenmetastasen als Erstmanifestation eines Lungenkarzinoms – die Relevanz des konventionellen Röntgens in Zeiten moderner Schnittbilddiagnostik.

Isabel Keller

Einleitung

Knochenmetastasen zählen mit 30–40 % zu den typischen Absiedlungsorten des Lungenkarzinoms (1,2). Symptomatische Knochenmetastasen als Erstmanifestation einer Lungenkrebserkrankung sind mit einer Inzidenz von unter 3 % hingegen ausgesprochen selten (3). Weitaus häufiger präsentieren sich Betroffene initial mit unspezifischen Symptomen wie Husten oder Hämoptysen, die im Verlauf einer Abklärung mittels Thorax-CT bedürfen (4). Der vorliegende Fall einer pathologischen Wirbelkörperfraktur als Erstmanifestation eines Lungenkarzinoms unterstreicht die diagnostische Bedeutung konventioneller Röntgenaufnahmen – auch in Zeiten moderner Schnittbilddiagnostik.

Anamnese und Befund

Eine 66-jährige Patientin stellte sich mit seit Wochen progredienten Rückenschmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule vor. In der seitlichen Röntgenaufnahme der BWS ergab sich der V. a. eine BWK-4-Fraktur (Abb. 1). In der a.p.-Projektion war die rechte Bogenwurzel von BWK 4 nicht eindeutig abgrenzbar, was den V. a. eine pathologische Fraktur nahelegte (Abb. 2). Im ergänzenden CT bestätigten sich eine osteolytische Destruktion der Bogenwurzel (Abb. 3) und eine metastatische Fraktur von BWK 4. Zudem zeigte sich in den mitabgebildeten Lungenabschnitten eine rechtshiläre Raumforderung (Abb. 4). Im Verlauf konnte die Diagnose eines Adenokarzinoms der Lunge histologisch gesichert werden.

Diskussion

Der vorliegende Fall verdeutlicht die diagnostische Relevanz konventioneller Röntgenaufnahmen in Zeiten hochauflösender Schnittbildverfahren. Insbesondere bei zunächst unspezifischen Beschwerden können bereits einfache Projektionsaufnahmen wegweisende Hinweise auf eine pathologische Fraktur oder osteolytische Läsion liefern. Pathologische Frakturen können im Rahen fortgeschrittener Erkrankungen auftreten, aber auch als Erstmanifestation eines bisher unentdeckten Primarius (5). Eine Sensibilität für mögliche maligne Ursachen ist essenziell, um eine frühzeitige differenzialdiagnostische Abklärung und zielgerichtete Behandlung einzuleiten.

Quellen

1. Popper HH. Progression and metastasis of lung cancer. Cancer Metastasis Rev. 2016;35(1):75–91. doi: 10.1007/S10555-016-9618-0.
2. Niu Y, Lin Y, Pang H, Shen W, Liu L, Zhang H. Risk factors for bone metastasis in patients with primary lung cancer: A systematic review. Medicine (United States). 2019;98(3). doi: 10.1097/MD.0000000000014084.
3. Kagohashi K, Satoh H, Ohtsuka M, Sekizawa K. BONE METASTASIS AS THE FIRST MANIFESTATION OF LUNG CANCER. Int J Clin Pract. 2003;57(3):184–6. doi: 10.1111/J.1742-1241.2003.TB10461.X.
4. Kim J, Lee H, Huang BW. Lung Cancer: Diagnosis, Treatment Principles, and Screening. Am Fam Physician. 2022;105(5):487–94.
5. Carrer A, Schairer WW, Chou D, Pekmezci M, Deviren V, Berven SH. Pathologic Fractures. Minimally Invasive Spine Surgery: Surgical Techniques and Disease Management. 2023;531–47. doi: 10.1007/978-3-030-19007-1_42.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:57 - 15:10

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

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