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Refresher-Kurs mit WISS

Onkologische Bildgebung I - Follow the Spread: Metastasen verstehen, erkennen, managen (Teil 1)

Onkologische Bildgebung I - Follow the Spread: Metastasen verstehen, erkennen, managen (Teil 1)
Freitag, 15. Mai 2026 · 08:30 bis 10:00 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

08:30 bis 10:00 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Onkologische Bildgebung
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Dies ist eine Sitzung zum Thema Metastasierungsmuster.

Anwesenheiten

Moderation
Michel Eisenblätter (Detmold)
Mirjam Gerwing (Detmold)

Ablauf

08:30 - 08:40

Vortrag (Fortbildung)

Einführung Metastasierungswege & Konzept der Session

Emily Hoffmann (Münster)

08:40 - 08:55

Vortrag (Fortbildung)

Lymphknoten – Wichtige Drehkreuze der Metastasierung

Thorsten Persigehl (Köln)

08:55 - 09:10

Vortrag (Fortbildung)

Filiae im Brustkorb – wenn's in der Lunge landet

Simon Lennartz (Köln)

09:10 - 09:25

Vortrag (Fortbildung)

Häufige Lastenträgerin – die hepatische Metastasierung

09:25 - 09:30

Impuls-Vortrag

Computertomographie-basierte Texturanalyse und Node-RADS bei Kolonkarzinomen

Jakob Leonhardi (Leipzig)

weitere Autoren

Anne Kathrin Höhn (Leipzig) / Matthias Mehdorn (Leipzig) / Timm Denecke (Leipzig) / Hans-Jonas Meyer (Leipzig)

Zielsetzung

Die Texturanalyse liefert quantitative Bildmarker und kann die Charakterisierung von Tumorgewebe verbessern. Die Node-RADS-Klassifizierung ist ein Klassifizierungssystem zur Verbesserung der Lymphknotenbeschreibung in der onkologischen Bildgebung. Die vorliegende Analyse untersuchte den diagnostischen Nutzen beider Methoden zur Kategorisierung von Lymphknoten bei Patienten mit Kolonkarzinomen.

Material und Methoden

Für die Node-RADS-Analyse wurden 108 Patienten (n = 49 Frauen, 45,3 %, Alter 70,08 ± 14,34 Jahre) einbezogen. Bei 85 Patienten wurde eine Texturanalyse der Lymphknoten durchgeführt (n = 39 Frauen, 45,9 %). Bei allen Patienten wurde eine chirurgische Resektion durchgeführt, die Lymphknoten wurden histopathologisch untersucht. Die Lymphknoten wurden von zwei erfahrenen Radiologen gemäß der Node-RADS-Klassifizierung bewertet. Die Interreader-Variabilität wurde mit der Cohen-Kappa-Analyse bewertet, die Diskriminationsanalyse wurde mit dem Mann-Whitney-U-Test durchgeführt und die diagnostische Genauigkeit mittels Receiver Operating Characteristics analysiert.

Ergebnisse

Von 279 extrahierten CT-Texturmerkmalen zeigten 7 Parameter statistisch signifikante Unterschiede zwischen Lymphknotenmetastasen und gesunden Lymphknoten. Ein multivariates Modell erreichte einen AUC-Wert von 0,79 (95 % CI: 0,69–0,89) mit einer Sensitivität von 0,77 und einer Spezifität von 0,70.
Die Node-RADS-Scores zeigten statistisch signifikante Unterschiede zwischen dem N-/N+-Stadium (N- 1,89 ± 1,09 Score gegenüber N+ 2,93 ± 1,62 Score, p = 0,001).
Die ROC-Analyse ergab einen AUC-Wert von 0,68 mit einer resultierenden Sensitivität von 0,62 und einer Spezifität von 0,71 bei einem Score-Grenzwert von 2. Die inter-reader-Variabilität für Node-RADS betrug k = 0,35 (p<0.001).

Schlussfolgerungen

Texturanalyse kann die diagnostische Genauigkeit für die Lymphknoten-Differentialdiagnostik bei Kolonkarzinom verbessern. Node-RADS zeigte eine begrenzte diagnostische Genauigkeit bei moderater Interreader-Übereinstimmung.

Teilnahme Young Investigator Award

09:30 - 09:35

Impuls-Vortrag

Der Einfluss extrahepatischer Metastasen bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom: Eine longitudinale Analyse

Aline Mähringer-Kunz (Mainz)

weitere Autoren

Lukas Müller (Mainz) / Marie-Theres Rüßmann (Mainz) / Irene Schmidtmann (Mainz) / Maximilian Moos (Mainz) / Felix Hahn (Mainz) / Fabian Stöhr (Mainz) / Daniel Pinto Dos Santos (Mainz) / Christoph Düber (Mainz) / Peter R. Galle (Mainz) / Jens U. Marquardt (Lübeck) / Tobias Bäuerle (Mainz) / Arndt Weinmann (Mainz) / Roman Kloeckner (Lübeck)

Zielsetzung

Eine extrahepatische Metastasierung (EMD) führt bei PatientInnen mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) gemäß der BCLC-Klassifikation zu einer Einstufung in ein fortgeschrittenes Stadium. Die Evidenz zum prognostischen Einfluss einer EMD ist begrenzt. Ziel dieser Studie war es daher, deren prognostische Relevanz und anatomische Verteilung in einem longitudinalen Ansatz zu untersuchen.

Material und Methoden

Eingeschlossen wurden HCC-PatientInnen, die zwischen 01/2007–12/2021 behandelt wurden. In allen Schnittbilduntersuchungen wurden Zeitpunkt und Lokalisation der EMD genau bestimmt. Das Gesamtüberleben (OS) wurde mithilfe eines multivariablen Cox-Modells analysiert, wobei ortsspezifische Metastasen als zeitabhängige Kovariablen berücksichtigt wurden und für etablierte Risikofaktoren adjustiert wurde.

Ergebnisse

Von 1.563 PatientInnen zeigten 429 (27,4 %) eine EMD: 190 (12,2 %) synchron und 239 (15,3 %) metachron. Das mediane OS betrug 5,6 Monate bei synchroner EMD versus 20,0 Monate ohne oder mit metachroner EMD (p < 0,001). Die häufigsten Metastasierungsorte waren: Lunge (n = 183; HR = 1,62 [CI = 1,32–2,00]), regionale Lymphknoten (n = 168; HR = 1,55 [CI = 1,27–1,90]), Knochen (n = 102; HR = 1,37 [CI = 0,84–2,25]), Peritoneum (n = 101; HR = 1,78 [CI = 1,40–2,27]), Nebennieren (n = 79; HR = 1,42 [CI = 1,02–1,99]), distante Lymphknoten (n = 53; HR = 2,38 [CI = 1,74–3,27]) und Weichteile (n = 43; HR = 1,79 [CI = 1,23–2,60]). Metastasen in Lunge, Lymphknoten, Peritoneum, Nebennieren und Weichteile waren unabhängige Prädiktoren für das OS. Jede zusätzliche Lokalisation erhöhte die Hazard Ratio um den Faktor 1,64 (95 %-CI: 1,54–1,74).

Schlussfolgerungen

Generell war eine Metastasierung jedweder Lokalisation mit ungünstiger Prognose assoziiert. Knochenmetastasen wirkten sich etwas weniger negativ aus, während distante Lymphknotenmetastasen besonders nachteilig waren. Mit zunehmender Zahl betroffener Organe verschlechterte sich die Prognose jedoch deutlich, was die Bedeutung regelmäßiger Re-Staging-Untersuchungen unterstreicht.
09:35 - 09:40

Impuls-Vortrag

Individualisierte dynamische arterielle CT-Phase verbessert quantitative Bildparameter und Bildqualität beim hepatozellulären Karzinom – eine intraindividuelle Analyse

Jonathan Lemessa (Aachen)

weitere Autoren

Christian Schmidt (Aachen) / Can Yüksel (Aachen) / Eric Corban (Aachen) / Roman Iwa (Aachen) / Emona Staudacher (Aachen) / Martina Distelmaier (Aachen) / Youssra Obeidi (Aachen) / Narine Mesropyan (Bonn) / Florian Haag (Mannheim) / Kunpeng Xie (Aachen) / Christiane Kuhl (Aachen) / Philipp Bruners (Aachen) / Felix Mauricio Barajas Ordonez (Aachen)

Zielsetzung

Die arterielle Phase der kontrastmittelverstärkten CT ist entscheidend für die Beurteilung des hepatozellulären Karzinoms (HCC). Unterschiede in Detektortechnologie und Scan-Timing führen häufig zu uneinheitlicher arterieller Kontrastierung. Ziel dieser Studie war es, zu bewerten, ob eine individualisierte arterielle Phase im Vergleich zur Standard-Delay in der CT die quantitative Kontrastierung und Sichtbarkeit der HCC-Läsion verbessert.

Material und Methoden

Retrospektive intraindividuelle Studie mit 39 Patient:innen (60 HCCs). 31 Patient:innen erhielten sowohl eine Standard-Delay-CT (s-CT; Energy-Integrating Detector [EID-CT], fixed-delay oder bolus tracking) als auch eine tailored CT (t-CT; Photon-Counting CT [PCCT], Timing nach Testbolus-Peak in HCC-Läsion oder Portalvene). Analysiert wurden HUmax, HUmean, relative HU-Werte (HCC-Läsion/Leber) und Rauschen. Gruppenvergleiche erfolgten mittels Wilcoxon-Test; Mixed-Effects-Modelle wurden mit Detektortechnologie und Läsionsgröße als Fixed Effects und Random Intercept pro HCC-Läsion berechnet. Vier Radiolog:innen bewerteten die Sichtbarkeit der HCC-Läsion (5-Punkte-Likert-Skala).

Ergebnisse

t-CT zeigte höhere HUmax (162 [140–188] vs. 116 [94–140]; p < 0,001) und HUmean (129 [112–155] vs. 94 [80–116]; p < 0,001) sowie geringeres Rausch-Signal-Verhältnis (9,2 [7,6–10,8] vs. 12,2 [10,5–14,3]; p < 0,001). Relative HUmax (2,02 vs. 1,82; p = 0,009) und HUmean (1,58 vs. 1,48; p < 0,001) waren höher. Die Mixed-Effects-Modelle bestätigten eine Signalsteigerung für t-CT (HUmax +29,7 HU, p = 0,027; HUmean +30,1 HU, p < 0,001). Die Sichtbarkeit der HCC-Läsion war somit auf t-CT signifikant höher (Median 4,0 vs. 3,0; p < 0,001).

Schlussfolgerungen

Eine individualisierte arterielle Phasentiming-Strategie verbessert die quantitative und qualitative Beurteilung des HCC. PCCT bietet einen zusätzlichen synergistischen Vorteil hinsichtlich Signal-zu-Rausch-Verhältnis und Sichtbarkeit der HCC-Läsion.
09:40 - 09:45

Vortrag (Wissenschaft)

Progressionsfreies Überleben 2 (PFS2) als Surrogatendpunkt für das Gesamtüberleben bei Patienten, mit CD19-gerichteter CAR-T-Zelltherapie

Philipp Linden (München)

weitere Autoren

Matthias Kassube (München) / Kai Rejeski (München) / Veit Bücklein (München) / Christian Schmidt (München) / Marion Subklewe (München) / Gabriel Sheikh (München) / Rudolf Werner (München) / Michael von Bergwelt-Baildon (München) / Jens Ricke (München) / Wolfgang Kunz (München) / Michael Winkelmann (München)

Zielsetzung

Die gegen CD19 gerichtete chimäre Antigenrezeptor-T-Zelltherapie (CART) hat die Behandlungsergebnisse bei rezidivierten oder refraktären (r/r) B-Zell-Lymphomen erheblich verbessert. Der langfristige Überlebensvorteil ist jedoch anhand konventioneller Endpunkte wie dem progressionsfreien Überleben (PFS) schwer zu erfassen. Das zweitprogressionsfreie Überleben (PFS2) wurde als alternativer Endpunkt vorgeschlagen, der die Dauerhaftigkeit des Therapieansprechens besser widerspiegeln könnte. Im Kontext der CART wurde PFS2 bislang nicht untersucht. Ziel dieser Studie ist es, die Zusammenhänge zwischen PFS1, PFS2 und Gesamtüberleben (OS) zu analysieren.

Material und Methoden

PFS1 wurde als Zeitraum von CART-Gabe bis zur ersten Progression definiert, PFS2 als Zeitraum bis zur zweiten Progression gemäß Lugano-Kriterien. Patienten, bei denen der Tod das Ereignis für PFS1 oder PFS2 darstellte, wurden ausgeschlossen, um ein Overfitting zu vermeiden. Die Korrelationen zwischen PFS1, PFS2 und OS wurden mittels linearer Regression und Spearman-Koeffizienten untersucht. Die Tumorlast wurde als Summe der Produktdurchmesser (SPD) bestimmt.

Ergebnisse

Von 140 analysierten Patienten wurden 51 ausgeschlossen (Tod als Ereignis bei PFS1: n = 13; PFS2: n = 38). Das mediane PFS1, PFS2 und OS betrugen 9, 14 bzw. 18 Monate. PFS2 korrelierte stärker mit dem OS (r = 0,91) als PFS1 (r = 0,77) und spiegelte somit den Langzeiterfolg besser wider. Patienten mit PFS1 unterhalb des Medians wiesen eine höhere Ausgangstumorlast auf; dieser Zusammenhang war bei Gruppierung nach PFS2 ausgeprägter. Patienten mit zwei Progressionen zeigten ein kürzeres OS, während Patienten ohne Progression das längste OS erreichten.

Schlussfolgerungen

PFS2 korreliert besser mit dem Gesamtüberleben als PFS1 nach CD19-CART und ist ein vielversprechender ergänzender Endpunkt. Die Integration von PFS2 in zukünftige klinische Studien und Real-World-Analysen könnte helfen, den Stellenwert von PFS 2 besser zu beurteilen.
09:45 - 10:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.