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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs mit WISS

Onkologische Bildgebung II - Follow the Spread: Metastasen verstehen, erkennen, managen (Teil 2)

Onkologische Bildgebung II - Follow the Spread: Metastasen verstehen, erkennen, managen (Teil 2)
Freitag, 15. Mai 2026 · 10:15 bis 11:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

10:15 bis 11:45 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Onkologische Bildgebung
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Dies ist eine Sitzung zum Thema Metastasierungsmuster.

Anwesenheiten

Moderation
Simon Lennartz (Köln)
Inka Ristow (Hamburg)

Ablauf

10:15 - 10:30

Vortrag (Fortbildung)

Wenn's hart auf hart kommt – die össäre Metastasierung

Natascha Platz Batista da Silva (Rosenheim)

10:30 - 10:45

Vortrag (Fortbildung)

Fein verteilt und schwer zu fassen – die peritoneale Metastasierung

Inka Ristow (Hamburg)

10:45 - 11:00

Vortrag (Fortbildung)

Streuung abseits der Route – Muskel, Weichteil & andere ungewöhnliche Metastasierungsorte

Marco Das (Duisburg)

11:00 - 11:05

Vortrag (Wissenschaft)

Früherkennung von Wirbelsäulenmetastasen in der CT-Bildgebung mit Künstlicher Intelligenz.

Patrick Kara-Schmidt

weitere Autoren

Christian Wiedemeyer (München) / Matthias Kirchler (München) / Kenneth Schröder / Lea-Elena Braunschneider (München) / Marlene Fritzsche (München)

Zielsetzung

Bewertung des potenziellen Nutzens der Integration eines KI-basierten Tools als Zweitbefunder für den Nachweis maligner Knochenläsionen in Computertomographie-(CT)-Aufnahmen der Wirbelsäule.

Material und Methoden

Das nnU-Net-Segmentierungsmodell wurde mit 653 Fällen (516 mit malignen Läsionen der Wirbelsäule) trainiert. Analysiert wurden CT-Aufnahmen von 200 Patienten mit nachgewiesenen Wirbelsäulenmetastasen. Frühere, in den Befundberichten hinsichtlich Metastasierung als unauffällig beschriebene CTs wurden retrospektiv mit dem Modell ausgewertet, um ein Zweitbefunderszenario zu simulieren. Ein Facharzt für Radiologie überprüfte die von der KI markierten Befunde, zunächst ohne, dann mit KI-Unterstützung. Primärer Endpunkt war der Anteil übersehener Läsionen, die durch KI frühzeitig erkennbar waren; sekundärer Endpunkt die Vorlaufzeit gegenüber der eigentlichen radiologischen Diagnose anhand der erstmalig beschriebenen Skelettmetastasierung.

Ergebnisse

Die KI identifizierte in 12 Patienten maligne Läsionen, die in den ursprünglichen Befunden nicht beschrieben wurden. Retrospektiv bestätigte ein Radiologe deren Malignität. Damit ermöglichte KI eine echte Früherkennung mit durchschnittlich 228 Tagen und maximal 671 Tagen Zeitvorsprung. Zudem wurden 25 weitere Läsionen entdeckt, die damals bereits erkennbar und als maligne klassifizierbar gewesen wären, aber nicht dokumentiert wurden, was auf mögliche Befundlücken hinweist.

Schlussfolgerungen

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz als Zweitbefunder könnte die Früherkennung verbessern, rechtzeitige Therapieentscheidungen unterstützen und die Prognose der Patientinnen positiv beeinflussen.
11:05 - 11:10

Vortrag (Wissenschaft)

Makrovaskuläre Infiltration als zentraler Prädiktor der Karzinomletalität: Radiologische, pathologische und klinische Evidenz

Lukas Müller (Mainz)

weitere Autoren

Kelley Newcomer (Dallas, TX, USA) / Malte M. Sieren (Lübeck) / William Gasper (Omaha, NB, USA) / Louisa Bolm (Lübeck) / Roman Kloeckner (Lübeck) / Nicola Aceto (Zürich) / Matteo Ligorio (Dallas, TX, USA)

Zielsetzung

Fernmetastasen gelten traditionell als Endstadium solider Tumoren. Wachsende Evidenz zeigt jedoch, dass Gefäßinvasion wesentlich zur Karzinomletalität beiträgt. Wir hypothesierten, dass makrovaskuläre Infiltration und akute Anstiege zirkulierender Tumorzellen (CTCs) in der terminalen Phase Schlüsselfaktoren des letalen Verlaufs sind.

Material und Methoden

Analysiert wurden drei unabhängige Kohorten: (1) retrospektiv multizentrisch (n = 1.250; Lungen-, Kolorektal-, Pankreas-, Ovarial-, hepatozelluläre Karzinome) mit verblindeter CT-Auswertung; (2) retrospektiv monozentrisch (n = 108) mit Kombination aus Radiologie und Autopsie; (3) prospektiv (n = 21 Karzinompatient:innen, n = 10 Kontrollen) mit longitudinalem CTC-Tracking und Schnellautopsien.

Ergebnisse

In der multizentrischen Kohorte war Gefäßinfiltration stark mit kürzerem Überleben assoziiert (Median 0,3 vs. 3,5 Jahre; P < 0,001) und prognostisch bedeutsamer als Metastasierung (z. B. HCC: HR 13 vs. 3). In der monozentrischen Kohorte zeigte sich makrovaskuläre Infiltration radiologisch bei 37 %, am häufigsten in Pulmonalarterie und Pfortader; Autopsien bestätigten dies. V1-Patient:innen (beliebiges TNM-Stadium mit Gefäßinfiltration) überlebten median 0,5 Jahre, gegenüber 3,9 Jahren in Stadium IV und 6,7 Jahren in Stadium I–III. Autopsien ergaben Tumorembolien in 88 % der Fälle. In der prospektiven Kohorte stiegen CTCs bei 90 % innerhalb von drei Tagen vor dem Tod signifikant an (P = 0,0016); in der Autopsie fand sich bei 38 % eine Gefäßwandinvasion.

Schlussfolgerungen

Makrovaskuläre Infiltration und akute CTC-Anstiege, nicht allein die Metastasierung, sind eng mit der Karzinomletalität verbunden. Die systematische Erfassung der Gefäßinvasion sollte in künftigen Stadieneinteilungen berücksichtigt werden.

Teilnahme Young Investigator Award

11:10 - 11:15

Vortrag (Wissenschaft)

Organ-spezifisches Therapieansprechen non-Hodgkin-Lymphomen unter CD19-CAR-T-Zelltherapie

Philipp Linden (München)

weitere Autoren

Matthias Kassube (München) / Kai Rejeski (München) / Veit Bücklein (München) / Christian Schmidt (München) / Marion Subklewe (München) / Gabriel Sheikh (München) / Werner Rudolf (München) / Michael von Bergwelt-Baildon (München) / Jens Ricke (München) / Wolfgang Kunz (München) / Michael Winkelmann (München)

Zielsetzung

Die gegen CD19 gerichtete CAR-T-Zelltherapie (CART) hat die Behandlungsergebnisse bei Patienten mit rezidiviertem/refraktärem (r/r) B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) deutlich verbessert. Eine Organbeteiligung gilt als negativer prognostischer Faktor, doch Daten zu organspezifischen Ansprechmustern fehlen weitgehend. Ziel dieser Studie war es, Organsysteme zu identifizieren, deren Befall oder Organresponse mit einer ungünstigeren Prognose assoziiert sind.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven Analyse wurden 153 konsekutive Patienten mit r/r NHL unter CD19-CART untersucht. Bildgebungen mittels FDG-PET/CT oder kontrastverstärktem CT erfolgten zu Baseline, an Tag 30 (FU1) und nach 3 Monaten (FU2). Häufigkeit, Größe und Anzahl extranodaler Läsionen pro Organsystem wurden erfasst. Die Depth of Response (DoR) wurde gemäß den Lugano-Kriterien anhand der prozentualen Veränderung der Summe der Produktdurchmesser (SPD) berechnet.

Ergebnisse

Das organspezifische Ansprechen auf CD19-CART zeigte sich heterogen. Nodale Läsionen sprachen besser an als extranodale (medianes DoR: –89,4 % vs. –90,4 %). Unter den fünf häufigsten extranodalen Manifestationen zeigten insbesondere Muskel- und Pleura-Beteiligungen eine signifikante Größenabnahme zwischen Baseline und FU2 (Muskel: p = 0,02; Pleura: p = 0,008). Knochen- und Lungenbefall erreichten keine Signifikanz, wiesen jedoch eine deutliche mittlere SPD-Reduktion von etwa –67 % auf. Patienten mit Nebennieren- oder Pleura-Befall zeigten ein verkürztes progressionsfreies (PFS) und Gesamtüberleben (OS).

Schlussfolgerungen

Die Studie zeigt eine deutliche organspezifische Heterogenität des Ansprechens auf CD19-CART. Extranodale Manifestationen weisen eine geringere Ansprechtiefe und organspezifische Unterschiede im Verlauf und Überleben auf. Diese Beobachtungen sollten in zukünftigen multizentrischen prospektiven Studien validiert werden.
11:15 - 11:20

Vortrag (Wissenschaft)

Die prognostische Relevanz der Splenomegalie aus dem CT bei Patienten mit multiplen Myelom unter CAR-T Zelltherapie.

Hans-Jonas Meyer (Leipzig)

weitere Autoren

Timm Denecke (Leipzig) / Veronika Sotikova (Leipzig) / Maximillian Merz (New York)

Zielsetzung

Die B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) gezielte CAR-T-Zelltherapie zeigte sehr vielversprechende onkologische Ergebnisse für Patienten mit einem Rezidiv- oder therapie-refraktärem multiplem Myelom (MM).
Verschiedene prognostische Marker für diese Patienten wurden bereits untersucht, wohingegen jedoch bildgebende Faktoren noch nicht systematisch evaluiert worden sind. Die vorliegende Studie wollte anhand der vorliegenden CT-Aufnahmen die prognostische Relevanz der Milzgröße bei Patienten mit MM unter CAR-T-Zelltherapie evaluieren.

Material und Methoden

Die retrospektive Studie evaluierte alle MM Patienten, die mittels einer CAR-T-Zelltherapie am Universitätsklinikum Leipzig im Zeitraum von 2022-2024 therapiert worden sind. Das Ganzkörper-CT bis einem Monat vor der Durchführung CAR-T-Zelltherapie wurde genutzt um die Milz zu volumetrieren. Es wurden zudem verschiedene hämatologische Parameter erhoben. Der primäre Studien-Endpunkt war das progressions-freie (PFS) und Gesamtüberleben (OS) der Patienten.

Ergebnisse

Insgesamt wurden 73 Patienten (42,3% weiblich) mit einem medianen Alter von 64 Jahren in die vorliegende Studie eingeschlossen. Der mittlere Beobachtungszeitraum waren 8,2 Monaten. Die Ansprechrate auf die CAR-T-Zelltherapie war 82,2% und eine komplette Remission wurde bei 56,2% der Patienten erreicht. Eine Splenomegalie mit einem Volumen von 340 cm³ war bei 20,5% der Patienten zu finden. Die Splenomegalie zeigte eine ähnlich starke Assoziation mit dem PFS und dem OS, wie etablierte hämatologische Scoring-Systeme (HR-PFS = 1,57, 95% CI 1,13-2,19, P < 0,05) und HR-OS = 1,93, 95% CI 1,22-3,05, P < 0,05) und blieb auch in der multivariablen Analyse als unabhängiger Prädiktor bestehen.

Schlussfolgerungen

Das Vorhandensein einer Splenomegalie mit einem Volumen über 340 cm³ hat prognostische Relevanz bei Patienten mit MM unter CAR-T-Zelltherapie und lässt sich einfach in der klinischen Routine etablieren. Die Splenomegalie hat sich zudem als unabhängiger Prädiktor neben den bekannten hämatologischen Faktoren erwiesen.

Teilnahme Young Investigator Award

11:20 - 11:45

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.