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Das ist eine Meldung

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Wissenschaftliche Sitzung

Prostata-MRT grenzenlos

Prostata-MRT grenzenlos
Freitag, 15. Mai 2026 · 14:30 bis 15:30 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

14:30 bis 15:30 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Wissenschaftliche Sitzung
Thema
Urogenitale Radiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:30 - 14:35

Vortrag (Wissenschaft)

KI-basierte Rekonstruktion diffusionsgewichteter Bilder für die multiparametrische Prostata-MRT

Elene Iordanishvili (Aachen)

weitere Autoren

Teresa Lemainque (Aachen) / Can Yüksel (Aachen) / Nina Bünting (Aachen) / Daniel Truhn (Aachen) / Shuo Zhang / Johannes Peeters (Hamburg) / Christiane Kuhl (Aachen) / Alexandra Barabasch (Aachen)

Zielsetzung

Vergleich einer KI-beschleunigten diffusionsgewichteten Bildgebung (AI-DWI) für die multiparametrische Prostata-MRT (mpMRT) hinsichtlich Bildqualität und diagnostischer Genauigkeit mit der konventionellen DWI (c-DWI).

Material und Methoden

Prospektive Studie an konsekutiven Patienten mit mpMRT der Prostata bei 3 T. Das Protokoll umfasste T2-, DCE- und zwei DWI-Sequenzen mit b = 50, 400, 1000 s/mm² sowie b = 1400 s/mm². Beide DWI-Sequenzen wurden zusätzlich mithilfe eines auf einem CNN (adaptive CS-NET) basierenden KI-Algorithmus akquiriert, der die Akquisitionszeit von 7:40 min auf 4:18 min verkürzte. Quantitative Vergleiche erfolgten ROI-basiert. Zwei erfahrene, verblindete GU-Radiologen beurteilten in zwei getrennten Sitzungen (Washout 8 Wochen) die mpMRTs mit AI- oder c-DWI in randomisierter Reihenfolge. Bewertet wurden DWI-Bildqualität (5-Punkte-Skala) und Läsionen gemäß PI-RADS.

Ergebnisse

106 Patienten (68,5 ± 7,5 Jahre) wurden eingeschlossen, davon 55 mit Läsionen ≥ PI-RADS 3 (mittlere Größe 13 ± 9 mm). ADC-Werte aus AI-DWI und c-DWI korrelierten eng (r = 0,85). Das mittlere Signal-Rausch-Verhältnis (aSNR) der Prostata und das Kontrast-Rausch-Verhältnis (aCNR) der Läsionen waren bei AI-DWI signifikant höher als bei c-DWI (je P < 0,001). Auch die Bildqualität wurde deutlich besser bewertet (P < 0,001), während Artefaktbewertungen vergleichbar blieben (P = 0,2). Von insgesamt 212 PI-RADS-Bewertungen (AI-DWI vs. c-DWI) stimmten 210 (99,1 %) überein; in 12 Fällen differierte die Einstufung um 1 Punkt. Bei 9 Patienten ohne Karzinom wurde AI-DWI in 5 Fällen als PI-RADS 2 und c-DWI als 3 bewertet, und umgekehrt in 4 Fällen. Bei 3 Patienten mit Prostatakarzinom erfolgte eine Einstufung als PI-RADS 4 vs. 5 (n = 2) bzw. 5 vs. 4 (n = 1).

Schlussfolgerungen

Die KI-beschleunigte DWI reduziert die Untersuchungszeit der multiparametrischen Prostata-MRT deutlich, verbessert die Bildqualität signifikant und erhält gleichzeitig die diagnostische Genauigkeit.

Teilnahme Young Investigator Award

14:35 - 14:40

Vortrag (Wissenschaft)

Diagnostischer Wert der Prostata-MRT bei Männern mit PSA-Werten ≥ 15 ng/ml für die Entscheidung über eine Biopsie

Samuel Trappe (Düsseldorf)

weitere Autoren

Matthias Boschheidgen (Düsseldorf) / Gerald Antoch (Düsseldorf) / Lars Schimmöller (Herne) / Rouvier Al-Monajjed (Düsseldorf)

Zielsetzung

Bei sehr hohen PSA-Werten werden häufig Prostatabiopsien ohne MRT-Bildgebung durchgeführt. Ziel der Studie war deshalb die Bestimmung des Nutzens der multiparametrischen MRT (mpMRT) bei Männern mit stark erhöhten PSA-Werten zum Ausschluss eines klinisch signifikanten Prostatakarzinoms (csPC).

Material und Methoden

In diese retrospektive bizentrische Kohortenstudie wurden Männer mit PSA-Werten ≥ 15 ng/ml und durchgeführtem mpMRT aufgenommen. Die Untersuchungen wurden hinsichtlich ihrer diagnostischen MRT-Qualität, PSAD und PI-RADS-Klassifizierung ausgewertet. Bei allen Patienten mit anschließender Prostatabiopsie wurden die Erkennungsraten für ein PC und ein csPC bestimmt. In einer Subgruppenanalyse wurden Patienten mit und ohne csPC hinsichtlich klinischer und MRT-Parameter verglichen.

Ergebnisse

376 Patienten (medianer PSA-Wert 20 ng/ml) wurden eingeschlossen. Die MRT-Qualität war sehr gut (medianer PI-QUAL v2: 3). Bei 26 % der Patienten ergab die MRT eine PI-RADS-Kategorie 2, 16 % wurden als Kategorie 3 klassifiziert, 12 % als PI-RADS 4 und 46 % als PI-RADS 5. Insgesamt 280 Patienten unterzogen sich einer systematischen ± gezielten Prostatabiopsie. Von diesen wiesen 42 % mit PSA-Werten zwischen 15 und 116 ng/ml (Median 19,5 ng/ml) kein PC auf. Die Gesamtdetektionsrate für csPC betrug 94 % für PI-RADS 5 und 51 % für PI-RADS 4. Bei PI-RADS 2 wurde kein csPC identifiziert, bei PI-RADS 3 waren es 8 %. Die vergleichende Analyse zwischen Patienten mit und ohne csPC ergab signifikante Unterschiede in Bezug auf Alter, PSA, PSAD und PI-RADS (p ≤ 0,05).

Schlussfolgerungen

Ein PC liegt bei Patienten mit sehr hohen PSA-Werten häufig vor, aber der PSA-Wert kann auch bei Patienten ohne PC deutlich erhöht sein. Qualitative MRT-Untersuchungen helfen dabei, csPC in Fällen mit (sehr) hohen PSA-Werten auszuschließen, um unnötige Prostatabiopsien zu vermeiden.
14:40 - 14:45

Vortrag (Wissenschaft)

Entwicklung eines multimodalen MRT-basierten Modells zur Klassifizierung von Lymphknoten beim Prostatakarzinom – Vorläufige Ergebnisse

Benjamin Noto (Münster)

weitere Autoren

Philippe Brüggemann (Münster) / David Ventura (Münster) / Heiner Raum (Münster) / Mats Houcken (Münster) / Bernhard Stanislaus Bachmann (Münster)

Zielsetzung

Die Detektion von Lymphknotenmetastasen ist entscheidend für eine individualisierte Therapie des Prostatakarzinoms, konventionelle Bildgebung weist hier jedoch Limitationen auf. Unsere Gruppe konnte zuvor zeigen, dass der ADC der DWI-MRT bei Lymphknoten bis 5 mm Kurzachsendurchmesser (SAD) eine PSMA-PET-äquivalente diagnostische Leistung besitzt (DOI:10.1007/s00330-023-10406-8). Aufbauend darauf untersucht die aktuelle Vorstudie:
1) Ob sich durch den Einsatz hochauflösender Sequenzen auch Lymphknoten bis 3 mm SAD anhand des ADC klassifizieren lassen,
2) ob sich benigne und maligne Lymphknoten hinsichtlich ihres intranodalen Fettgehalts unterscheiden und die Proton Density Fat Fraction (PDFF) als quantitativer Biomarker geeignet ist,
3) ob Radiomic-Shape-Features (z. B. Sphericity) zusätzliche prädiktive Informationen liefern.

Material und Methoden

Zehn Patienten mit biochemischen Rezidiv eines Prostatakarzinoms erhielten eine multimodale Becken-MRT nach PSMA-PET. Lymphknoten wurden in PDFF- und ADC-Karten mittels 3D-Slicer segmentiert; die PSMA-PET diente als Referenzstandard.

Ergebnisse

In 9 Patienten wurden 54 Lymphknoten ≥ 3 mm (Ø 5 mm) identifiziert (38 benigne, 16 maligne). Es zeigten sich signifikante Unterschiede im ADCmedian, Fettfraktion und Sphericity zwischen benignen und malignen Lymphknoten (1.30 × 10⁻⁶ mm²/s vs. 0.82 × 10⁻⁶ mm²/s, p < 0,001; 9,1 % vs. 3,6 %, p < 0,001; 0,69 vs. 0,79, p = 0,002).

Schlussfolgerungen

Auch kleinste Lymphknoten bis 3 mm zeigen Unterschiede im ADC-Wert zwischen benignen und malignen Läsionen. Darüber hinaus konnten Unterschiede im Fettgehalt zwischen benignen und malignen Lymphknoten gezeigt werden, die PDFF stellt somit einen potenziellen neuen imaging-biomarker dar. In Kombination mit über Radiomics objektivierbaren Formunterschieden, unterstreichen diese vorläufigen Ergebnisse das Potenzial der multimodalen nativen MRT zur nicht-invasiven Klassifikation von Lymphknoten beim Prostatakarzinom und bilden die Grundlage für weiterführende Modellentwicklungen.
14:45 - 14:50

Vortrag (Wissenschaft)

Biparametrisches versus multiparametrisches Prostata MRT für die Evaluation extraprostatischen Tumorwachstums

Leon Bischoff (Bonn)

weitere Autoren

Clarissa Schmidt (Bonn) / Christoph Endler (Bonn) / Narine Mesropyan (Bonn) / Marit Bernhardt (Bonn) / Glen Kristiansen (Bonn) / Joerg Ellinger (Bonn) / Stefan Hauser (Bonn) / Carsten-Henning Oelmann (Bonn) / Daniel Kütting (Bonn) / Claus Pieper (Bonn) / Julian Luetkens (Bonn) / Manuel Ritter (Bonn) / Philipp Krausewitz (Bonn) / Alexander Isaak (Bonn)

Zielsetzung

Die multiparametrische MRT (mpMRT) stellt den Goldstandard in der nicht-invasiven Diagnostik des Prostatakarzinoms (PC) dar. Demgegenüber steht die biparametrische MRT (bpMRT), die auf die Kontrastmittelgabe verzichtet und kürzere Untersuchungszeiten ermöglicht. Das Ziel dieser Studie ist der Vergleich der diagnostischen Wertigkeit von bpMRT und mpMRT im Hinblick auf die Detektion extraprostatischen Tumorwachstums in Korrelation mit dem histopathologischen Ergebnis.

Material und Methoden

Männliche Patienten (n=90) mit histologisch gesichertem PC nach Prostatektomie, die präoperativ ein mpMRT bekommen haben, wurden retrospektiv eingeschlossen. Fünf binäre morphologische Kriterien (Kapselvorwölbung, Kapselirregularität, Kapseldurchbruch, Invasion des neurovaskulären Bündels oder der Samenblasen), sowie die Kontaktlänge des Tumors zur Kapsel wurden von vier Radiologen separat im bpMRT und mpMRT Protokoll bewertet, bzw. gemessen. Generalisierte Mixed-Effects-Modelle wurden zur Berechnung der Sensitivität und Spezifität der binären Merkmale sowie deren 95% Konfidenzintervallen (CI) verwendet. Area under the receiver operating curve Analysen (ROC-AUC) mit DeLong’s Test wurden zur Analyse der Tumorkontaktlänge verwendet.

Ergebnisse

29% (26/90) der Patienten hatten ein histopathologisch kapselüberschreitendes Wachstum (≥pT3a). 96% (86/90) der Patienten hatten ein klinisch signifikantes PC (ISUP ≥2). Beide MRT Protokolle (bpmRT und mpMRT) hatten eine ähnliche Sensitivität und Spezifität in sämtlichen morphologischen Kriterien, exemplarisch bei der Kapselirregularität (Sensitivität Rater 1: 0,42 [95% CI: 0,23; 0,63] vs. 0,35 [95% CI: 0,17; 0,56]; P=0,48; Spezifität Rater 1: 0,85 [95% CI: 0,74; 0,93] vs. 0,90 [95% CI: 0,80; 0,96]; P=0,13). Die AUC-ROC für die Kontaktlänge des Tumors zur Kapsel war gleich zwischen bpMRT und mpMRT (exemplarisch Rater 1: 0,792 vs. 0,794; P=0,65).

Schlussfolgerungen

bpMRT und mpMRT sind äquivalent in der Detektion eines extraprostatischen Tumorwachstums.

Teilnahme Young Investigator Award

14:50 - 14:55

Vortrag (Wissenschaft)

Einfluss der Expertise in der Durchführung der MRT/US-Fusionsbiopsie der Prostata

Matthias Boschheidgen (Düsseldorf)

weitere Autoren

Rouvier Al-Monajjed (Düsseldorf) / Jale Lakes (Düsseldorf) / Peter Albers (Düsseldorf) / Gerald Antoch (Düsseldorf) / Jan Philipp Radtke (Düsseldorf) / Lars Schimmöller (Herne)

Zielsetzung

Die Studie untersuchte den Einfluss der Erfahrung des Biopseurs auf die Detektion von Prostatakarzinomen (PCa) und klinisch signifikanten PCa (csPCa) mittels eines standardisierten MRT/US-Fusionsbiopsie-Protokolls.

Material und Methoden

Männer mit multiparametrischer MRT (mpMRT) und anschließender kombinierter gezielter und systematischer Biopsie (TB und SB) im Zeitraum 2019–2024 (durchgeführt als transrektale, softwaregestützte MRT/US-Fusionsbiopsie) wurden retrospektiv eingeschlossen. Die Biopseure wurden entsprechend ihrer Erfahrung (<100 vs. ≥100 Eingriffe) in zwei Gruppen unterteilt. Klinische, MRT- und Biopsiedaten wurden erfasst. Hauptziel war die Analyse des Effekts der Biopsie-Erfahrung auf die Detektion von (klinisch signifikanten) PCa. Ein sekundäres Ziel war die Bewertung der Aussagekraft von PI-RADS und der digitalen rektalen Untersuchung (DRU).

Ergebnisse

683 konsekutive Patienten wurden eingeschlossen. Die Detektionsraten für PCa bzw. csPCa über alle PI-RADS-Kategorien (1–5) betrugen 67 % bzw. 51 %, ohne signifikanten Unterschied zwischen erfahreneren und weniger erfahrenen Biopseuren (p=0,63 bzw. p=0,23). Weder durch die systematische Biopsie (7 % vs. 5 %; p=0,31) noch durch die gezielte Biopsie (9 % vs. 10 %; p=0,93) ergaben sich signifikante Unterschiede beim zusätzlichen Nachweis von csPCa. Die DRU zeigte einen begrenzten diagnostischen Wert (Sensitivität 32 %, Spezifität 88 %) ohne signifikante Unterschiede in Abhängigkeit von der Untersuchererfahrung (p=0,12–1,0).

Schlussfolgerungen

In einem standardisierten Setting hatte die Erfahrung des Biopseurs für gezielte MRT/US-Fusionsbiopsien keinen signifikanten Einfluss auf die Detektion von PCa oder csPCa. Eine hohe csPCa-Detektionsrate aus PI-RADS 4–5 Läsionen unterstützt einen reinen TB-Ansatz, wohingegen niedrige Detektionsraten bei PI-RADS 1–3 eher eine bildgebende Verlaufsbeobachtung statt einer sofortigen Biopsie nahelegen. Die schlechte Genauigkeit der DRU unterstreicht ihre untergeordnete Bedeutung in der PCa-Diagnostik.

Teilnahme Young Investigator Award

14:55 - 15:00

Vortrag (Wissenschaft)

Stellenwert zusätzlicher systematischer Stanzen bei gezielter MRT/US-Fusionsbiopsie der Prostata im Screening 45- bis 54-jähriger Männer – Ergebnisse der PROBASE-Studie

Matthias Boschheidgen (Düsseldorf)

weitere Autoren

Rouvier Al-Monajjed (Düsseldorf) / Agne Krilaviciute (Heidelberg) / Jan Philipp Radtke (Düsseldorf) / Heinz Peter Schlemmer (Heidelberg) / Nikolaus Becker (Heidelberg) / Rudolf Kaaks (Heidelberg) / Gerald Antoch (Düsseldorf) / Peter Albers (Düsseldorf) / Lars Schimmöller (Herne)

Zielsetzung

Während die gezielte MRT-gestützte Prostatabiopsie (TB) ein fester Bestandteil der frühen PCa-Diagnostik ist, ist ihre Rolle im Screening jüngerer Männer (< 55 Jahre) weiterhin unklar. In der vorliegenden Analyse untersuchen wir den zusätzlichen Wert einer systematischen Biopsie (SB) zur Verbesserung der Detektion von klinisch signifikantem PCa (csPCa).

Material und Methoden

525 Männer im Alter von 45–54 Jahren mit einem bestätigten PSA-Wert ≥3,0 ng/mL erhielten eine multiparametrische MRT, gefolgt von einer kombinierten TB und SB, zwischen Februar 2014 und August 2023 im Rahmen einer multizentrischen, prospektiven Screening-Studie in Deutschland. Eine softwaregestützte MRT/US-Fusionsbiopsie mit zwei Stanzen pro Läsion (2-Stanzen-TB) in Kombination mit systematischen Stanzen wurde transrektal oder transperineal durchgeführt. Das primäre Ziel war der Vergleich der csPCa-Detektionsraten zwischen SB und TB in Korrelation zur MRT. Sekundäre Ziele waren die Gesamt-Detektionsrate sowie die Verteilung der ISUP-Gradgruppen (GG) in der SB und/oder TB.

Ergebnisse

Bei 209 Männern (39 %) wurde ein Prostatakarzinom diagnostiziert, davon waren 148 Fälle klinisch signifikant (71 %; ISUP GG ≥2). Die SB verpasste 24 csPCa-Läsionen (16 %), die TB 49 (33 %). Durch die zusätzliche SB wurden 25% mehr ISUP-1-PCa detektiert als durch die TB (51 vs. 26 Fälle). In 64 % der Fälle, in denen die SB der TB überlegen war (n=89; einschließlich ISUP GG1), lagen die positiven Stanzen innerhalb der MRT-Läsionen. 5 PCa der ISUP GG ≥3 wurden in der MRT nicht korrekt beschrieben.

Schlussfolgerungen

Ein relevanter Anteil der csPCa wurde durch eine TB (mit zwei Stanzen pro Läsion) verpasst, obwohl die Herde in der MRT korrekt identifiziert wurden. Dies weist auf Einschränkungen der Zielgenauigkeit und/oder der Fusionstechnik hin, weshalb zusätzliche systematische Stanzen oder ggf. alternativ periläsionale Probenahmen bei der PCa-Diagnostik junger Männer durchgeführt werden sollten.

Teilnahme Young Investigator Award

15:00 - 15:05

Vortrag (Wissenschaft)

Einfluss von KI-Support in der Prostata-MRT auf die diagnostische Performance abhängig vom Erfahrungsgrad

Hüdanur Bayraktaroglu (München)

weitere Autoren

Maurice Heimer (München) / Felix Kuhnle (München) / Philipp Lohse (München) / Roberto Lorbeer (München) / Paulo Pfitzinger (München) / Thilo Westhofen (München) / Christian Stief (München) / Jens Ricke (München) / Clemens Cyran (München) / Philipp Kazmierczak (München)

Zielsetzung

Untersuchung des Einflusses eines kommerziell erhältlichen KI-Tools zur automatisierten Klassifikation von Prostataläsionen in der MRT auf die diagnostische Performance abhängig vom Erfahrungsgrad.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven, monozentrischen Studie wurden 477 zwischen 09/2022 und 11/2024 akquirierte Prostata-MRT (470 mpMRT, 7 bpMRT) analysiert. Das Reading wurde von drei unabhängigen, verblindeten Radiologen mit unterschiedlichem Erfahrungsgrad (gering/mittel/hoch) in 2 Schritten durchgeführt: 1) ohne KI-Support, 2) mit KI-Support und der Möglichkeit zur Änderung des PI-RADS Scores. Unterschiede zwischen Erst- und Zweitbeurteilung wurden mit dem McNemar-Bowker-Test analysiert und die Übereinstimmung mit dem Referenzstandard (Q2-zertifizierter Uroradiologe) durch Cohen’s k quantifiziert.

Ergebnisse

KI-Support führte bei allen Erfahrungsstufen zu Anpassungen des PI-RADS Scores, am ausgeprägtesten bei geringer Erfahrung (p=0,002). 21/194 PI-RADS-2-Läsionen wurden nach KI-Support hochgestuft: 10/194 auf PI-RADS 3 (5,2 %), 5/194 auf PI-RADS 4 (2,6 %) und 6/194 auf PI-RADS 5 (3,1 %). In 7/11 der hochgestuften PI-RADS-2-Befunde bestätigte die TRUS-gestützte transperineale FusionsBx ein klinisch signifikantes Prostatakarzinom (Gleason≥7a/ISUP≥2). Der KI-Support steigerte bei allen Erfahrungsstufen die Übereinstimmung mit dem Referenzstandard, statistisch signifikant aber nur bei dem wenig erfahrenen Befunder (Cohen’s k von 0,54 auf 0,59; p=0,009). Insgesamt zeigte das KI-Tool alleine nur eine moderate Übereinstimmung mit dem Referenzstandard (Cohen’s k = 0,59; 95-%-KI 0,52–0,66).

Schlussfolgerungen

Die Integration der KI hätte in der klinischen Routine bei allen Befundern zu einer Detektion von signifikant mehr klinisch signifikanten Prostatakarzinomen geführt, insbesondere bei niedrigem Erfahrungsgrad. Bei nur moderater Übereinstimmung der KI mit dem Referenzstandard bleibt die Kontrolle durch erfahrene Uroradiolog*innen aber weiterhin erforderlich.
15:05 - 15:10

Vortrag (Wissenschaft)

Transgluteale MRT-Inbore-Biopsie der Prostata bei Patienten ohne transrektaler Ultraschallmöglichkeit

Lars Schimmöller (Herne)

weitere Autoren

Matthias Boschheidgen / Fabian Spohn / Michael Quentin / Jan Philipp Radtke / Rouvier Al-Monajjed / Peter Albers / Gerald Antoch

Zielsetzung

MRT/US-Fusionsbiopsien warden unter transrektaler Ultraschallführung durchgeführt, was jedoch nicht bei allen Patienten möglich ist. Ziel der Studie war die Bewertung der Durchführbarkeit, Sicherheit und diagnostischen Genauigkeit der transglutealen MRT-In-Bore-Biopsie zum Nachweis klinisch signifikanter (cs) PCa bei Patienten ohne Möglichkeit eines rektalen Ultraschall.

Material und Methoden

Wir haben retrospektiv 21 Patienten (Durchschnittsalter 69 Jahre) eingeschlossen, die zwischen Juli 2016 und April 2024 eine transgluteale MRT-gesteuerte Biopsie erhalten haben. Alle Patienten hatten aufgrund einer Rektumoperation oder einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung eine Rektumexstirpation. Die MpMRT und die Biopsie wurden mit einem 3T-Scanner durchgeführt. Die koaxiale Nadelposition wurde durch wiederholte MRT-Aufnahmen kontrolliert, die Proben wurden mit einem MRT-kompatiblen 18-Gauge-Biopsiegerät entnommen und die Needle-in-Scans wurden dokumentiert. Die histopathologische Auswertung erfolgte gemäß den ISUP-Empfehlungen, wobei csPCa als ISUP-Gradgruppe ≥ 2 definiert wurde.

Ergebnisse

Bei allen Patienten konnten Biopsien erfolgreich durchgeführt werden. Bei 95 % der Patienten (20/21) wurde PCa festgestellt, wobei bei 86 % (18/21) csPCa diagnostiziert wurde. Bei einem Patienten wurde eine granulomatöse Prostatitis diagnostiziert, bei einem weiteren Patienten ein metastasiertes Adenokarzinom. Die mediane Biopsiezeit betrug 35 Minuten. Es wurden keine Komplikationen gemeldet.

Schlussfolgerungen

Die transgluteale MRT-gesteuerte Biopsie im MRT-Scanner ist eine sichere und effektive Technik zur Diagnose von csPCa bei Patienten mit Rektumexstirpation und sollte bei diesen Patienten in der klinischen Praxis zum Standard gehören.
15:10 - 15:15

Vortrag (Wissenschaft)

MRT-gestützte aktive Überwachung ohne Re-Biopsie bei Patienten ISUP-1/2-Prostatakarzinom – Ergebnisse nach radikaler Prostatektomie und Follow-Up in der prospektiven PROMM-AS-Studie

Matthias Boschheidgen (Düsseldorf)

weitere Autoren

Birte Valentin (Düsseldorf) / Tim Ullrich (Düsseldorf) / Rouvier Al-Monajjed (Düsseldorf) / Jan Philipp Radtke (Düsseldorf) / Peter Albers (Düsseldorf) / Gerald Antoch (Düsseldorf) / Lars Schimmöller (Herne)

Zielsetzung

Die multiparametrische MRT der Prostata (mpMRT) reduziert die Anzahl der Re-Biopsien bei Patienten unter aktiver Überwachung (AS). Im Rahmen der prospektiven PROMM-AS-Studie wurde die Prädiktion eines histologischen (ISUP-) Upgrades mittels MRT untersucht.

Material und Methoden

Es wurden Studienpatienten, die sich nach radiologischem oder histopathologischem Progress innerhalb von 24 Monaten nach Studieneinschluss einer verzögerten radikalen Prostatektomie (RP) unterzogen, einschließlich einer kurzen onkologischen Nachbeobachtungszeit eingeschlossen. Der primäre Endpunkt war das biochemische Rezidiv (BCR, PSA ≥0,1 ng/mL); sekundäre Endpunkte umfassten ungünstige Resultate in der Pathologie (AP, ISUP GG ≥3 und/oder ≥pT3) im RP-Präparat, den PSA-Wert nach 12 Monaten sowie das Auftreten von Metastasen.

Ergebnisse

Von 148 Männern zeigten 28 (19 %) – 10 mit ISUP GG1 und 18 mit GG2 – einen Progress (radiologisch n=15, histopathologisch n=3, kombiniert n=10) und unterzogen sich innerhalb von 24 Monaten nach Studieneinschluss einer RP. Die mediane Nachbeobachtungszeit nach RP betrug 24 Monate (IQR 15–38). Von 25 Patienten mit einer Nachbeobachtungsdauer ≥12 Monaten erreichten 92 % einen PSA-Wert <0,1 ng/mL. Das Vorhandensein von Gleason-Pattern 4 in der Biopsie sowie die PI-RADS- und PRECISE-Scores sagten ein BCR signifikant voraus. Der prozentuale Anteil von Gleason-Muster 4 und der PI-RADS-Score korrelierte mit ungünstigen Resultaten im RP-Präparat.

Schlussfolgerungen

Niedrige Progressionsraten bestätigen die onkologische Sicherheit einer MRT-gestützten aktiven Überwachung ohne Re-Biopsie bei sorgfältig ausgewählten Patienten mit ISUP-1 und 2-PCa, während initiale Biopsie- und MRT-Parameter Patienten mit höherem Risiko frühzeitig und im Verlauf erkennen können.

Teilnahme Young Investigator Award

15:15 - 15:20

Vortrag (Wissenschaft)

KI in der ambulanten Prostata-mpMRT: Mehrwert für alle Erfahrungsstufen – limitiert im Standalone-Einsatz

Yannik Schaab (Bad Kreuznach)

weitere Autoren

David Werner (Bad Kreuznach) / Carolin Schalber (Bad Kreuznach) / Katharina Schöpfer (Bad Kreuznach) / Stella Gaul (Bad Kreuznach) / Levi Liepe (Bad Kreuznach) / Abdul Rehman (Köln) / Achim Tresch (Köln)

Zielsetzung

Die multiparametrische MRT (mpMRT) ist zentral in der Prostatakarzinomdiagnostik, weist jedoch eine hohe Variabilität auf. Künstliche Intelligenz (KI) kann Radiologinnen unterstützen oder eigenständig Befunde liefern. Ziel dieser Studie war der Vergleich von Radiologinnen verschiedener Erfahrungsstufen mit und ohne KI-Unterstützung sowie der KI allein im ambulanten Setting.

Material und Methoden

In einer multileserbasierten Cross-over-Studie wurden 40 konsekutive mpMRTs aus einer nicht-universitären Praxis retrospektiv analysiert. Vier Radiolog*innen (ein Anfänger, zwei wenig erfahrene Fachärzte, eine Expertin) beurteilten die Fälle jeweils ohne und mit KI. Zusätzlich wurde die KI allein ausgewertet. Als Referenzstandard diente der Konsensus eines erfahrenen Uro-Radiologen. Primäre Endpunkte waren Sensitivität, Spezifität und Befundungszeit.

Ergebnisse

Die KI allein erreichte eine Sensitivität von 100 % bei einer Spezifität von 20 %. Anfänger und wenig erfahrene Fachärzte steigerten mit KI ihre Sensitivität und Spezifität. Bei der Expertin sank die Sensitivität mit KI um 5 %. Die Befundungszeit wurde bei Anfängern durch KI halbiert und im Gesamtkollektiv um 20 % reduziert. Die automatische Volumetrie zeigte konsistente, reproduzierbare Ergebnisse mit geringerer Abweichung.

Schlussfolgerungen

Die KI allein zeigt eine sehr hohe Sensitivität bei schwacher Spezifität und ist daher im klinischen Alltag nicht ohne Einschränkung einsetzbar. Besonders Anfängerinnen und wenig erfahrene Untersucherinnen profitieren deutlich von einer gesteigerten Sensitivität durch KI-Unterstützung, während die erfahrene Untersucherin einen leichten Sensitivitätsverlust verzeichnete. Zusätzlich verbesserten sich Befundungszeit und Volumetrie. Damit sind insbesondere die Zeitersparnis, die robuste Volumetrie und die Unterstützung unerfahrener Untersucher*innen jene Aspekte, die sich realistisch in der klinischen Routine implementieren lassen.
15:20 - 15:30

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.