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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs

Radiologie und Physik V - Künstliche Intelligenz im CT: Auswirkungen auf Bildqualität, Dosis und Qualitätssicherung

Radiologie und Physik V - Künstliche Intelligenz im CT: Auswirkungen auf Bildqualität, Dosis und Qualitätssicherung
Mittwoch, 13. Mai 2026 · 14:15 bis 15:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
13
Mai

Mittwoch, 13. Mai 2026

14:15 bis 15:45 Uhr · Raum: Saal 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Gerätetechnik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Es werden aktuelle Anwendungen und Potenziale künstlicher Intelligenz in bildgebenden Modalitäten vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf den Auswirkungen von KI auf Bildqualität, Strahlenexposition und Qualitätssicherung.

Anwesenheiten

Moderation
Bernhard Renger (München)

Ablauf

14:15 - 14:30

Vortrag (Fortbildung)

KI in Modalitäten: Chancen und Herausforderungen im klinischen Alltag

Rainer Eßeling (Münster)

14:30 - 14:45

Vortrag (Fortbildung)

KI und Patientenexposition (einfacher, schneller)

Georg Stamm (Göttingen)

14:45 - 15:00

Vortrag (Fortbildung)

DIN & Co: Bewertung der Qualität - Aktuelle Möglichkeiten und Perspektiven für die Qualitätssicherung mit KI

Alois Martin Sprinkart (Bonn)

15:00 - 15:15

Vortrag (Fortbildung)

KI in der Qualitätssicherung – Welche Möglichkeiten gibt es schon? (Automatisierung und KI-Anwendung zur Sicherung der Konstanz der Röntgenanlagen)

Alexander Sommer (Münster)

15:15 - 15:20

Vortrag (Wissenschaft)

Räumliche Abhängigkeit der Messgenauigkeit der Iodquantifizierung bei niedrigen Konzentrationen in der Dual-Energy-CT

Lina Hieronymi

weitere Autoren

Nils Große Hokamp (Köln) / Stephan Skornitzke / David Maintz (Köln) / Laura Stocksiefen (Köln)

Zielsetzung

Ziel war die Beurteilung der Genauigkeit der Iodquantifizierung über das gesamte Sichtfeld (FOV) sowie der Nachweis niedriger Iodkonzentrationen bei niedriger Dosis in spektralen Dual-Energy-CT-Systemen (sdDECT) der 1. und 2. Generation unter Anwendung klinischer Protokolle und großvolumiger Phantome.

Material und Methoden

Fünf 28 cm-große Phantome mit Iodlösungen (0–3 mg/ml) wurden auf zwei sdDECT-Systemen (Philips IQon, Spectral CT 7500) mit unterschiedlichen Protokollen (CTDIvol 2–20 mGy; 120/140 kVp) untersucht. Für jede axiale Schicht wurden eine große ROI (26 cm Durchmesser) und fünf kleine ROIs (2 cm Durchmesser, zentral und 5 cm radial vom Zentrum) ausgewertet. Die Iodkonzentration wurde unter allen Scanbedingungen quantifiziert. Die räumliche Konsistenz wurde anhand der relativen Abweichung zwischen zentraler ROI und Mittelwert der peripheren ROIs bestimmt. Statistische Auswertung erfolgte mit ANOVA und ROC-Analysen.

Ergebnisse

Die Iodkonzentrationen zeigten über alle Dosen exzellente Linearität im Vergleich zu Sollwerten (mittleres R²=0,993). Nach Ausschluss der 0 mg/ml-Proben betrug der mittlere relative Fehler 14,33%. Beide Systeme ermöglichten den Nachweis der niedrigsten getesteten Iodkonzentration (0,375 mg/ml) selbst bei niedriger Dosis (z. B. 2 mGy: 0,402±0,08 mg/ml). Die ROC-Analyse zeigte hohe Trennschärfe zwischen 0 und 0,375 mg/ml (AUC=0,986). Bei einem optimalen Schwellenwert von 0,315 mg/ml über alle Protokolle und ROIs lagen Sensitivität und Spezifität bei 97,7% bzw. 92,3%. Die räumliche Konsistenz war im sdDECT-System der 2. Generation signifikant besser (mittlere Differenz zentral vs. peripher = 4,27%±4,38%) als in der 1. Generation (14,96%±8,38%; p<0,05).

Schlussfolgerungen

Die sdDECT-Systeme der 2. Generation ermöglichen zuverlässige Iodquantifizierung mit verbesserter räumlicher Konsistenz über das gesamte FOV, selbst bei Niedrigdosisprotokollen. Dies erlaubt die patientenspezifische Optimierung von Untersuchungsprotokollen, insbesondere für simultane Kontrastmittel- und Dosisreduktion.

Teilnahme Young Investigator Award

15:20 - 15:25

Vortrag (Wissenschaft)

Verbesserung der Bildqualität und diagnostischen Sicherheit durch KI-basierte spektrale Rekonstruktion in der abdominellen Bildgebung unter gesonderter Betrachtung adipöser Patient*innen

Lina Hieronymi

weitere Autoren

Nils Große Hokamp (Köln) / Stephan Skornitzke / David Christian Maintz (Köln) / Julia Lueckel / Lukas Fortmann (Köln)

Zielsetzung

Evaluation eines Deep-Learning-basierten Rekonstruktionsalgorithmus (SAI, Philips) für die abdominelle spektrale Dual-Energy-CT (sdDECT) zur Reduktion des Bildrauschens, Erhaltung der Gewebetextur in konventionellen und virtuellen monoenergetischen Bildern (VMI) und Verbesserung der diagnostischen Qualität, insbesondere bei adipösen Patient*innen.

Material und Methoden

Retrospektiv wurden 67 Patient*innen nach kontrastmittelgestützter abdomineller sdDECT eingeschlossen; darunter 10 adipöse Patient*innen (BMI ≥ 30 kg/m²), alters- und geschlechtsspezifisch gematcht mit 10 normgewichtigen Patient*innen. Konventionelle Bilder wurden mittels hybrider iterativer Rekonstruktion (HI-R) sowie KI-basierter spektraler Rekonstruktion (SAI-R) erstellt. VMI (40–200 keV) wurden analog generiert (HI-/SAI-VMI). Die quantitative Analyse umfasste 22 ROIs in Leber, Pankreas, Milz, Nieren, Musculus psoas und subkutanem Fett. S-/CNR sowie Rauschreduktion (ΔRauschen = Rauschen [HI] – Rauschen [SAI]) wurden berechnet. Zwei verblindete Radiologinnen bewerteten randomisierte, patientenpaarige Datensätze (HI-R/VMI vs SAI-R/VMI, 40–70keV) im Zwei-Alternativen-Vergleich. Die statistische Auswertung erfolgte mit ANOVA und Tukey-Test.

Ergebnisse

Das Rauschen nahm mit sinkendem keV-Wert zu, wobei SAI-VMI durchgängig ein geringeres Rauschen aufwiesen als HI-VMI (z. B. Muskulatur 40 keV: 14,39 ± 4,88 HU vs. 16,15 ± 4,90 HU; p<0,05). Bei niedrigen keV-Werten war das Rauschen der SAI-VMI sogar geringer als das der HI-VMI bei höheren keV-Werten (Leber: SAI 40 keV = 12,17 ± 3,71 HU vs. HI 60 keV = 13,10 ± 3,34 HU; p<0,05), einhergehend mit einem höheren S-/CNR, insbesondere in Niedrig-keV-VMI (Leber-CNR 40 keV: 8,18 ± 2,67 vs. 7,15 ± 2,41; p<0,05). In der adipösen Gruppe war das Rauschen der SAI-VMI vergleichbar mit dem der HI-VMI nicht-adipöser Patient*innen (z. B. 70 keV: 14,56 ± 2,18 HU vs. 13,99 ± 1,84 HU; p=1,0) bei ähnlichem CNR (z. B. 70 keV: 13,86 ± 1,34 vs. 3,17 ± 1,65; p=0,97). ΔRauschen war bei adipösen Patient*innen in konventionellen Bildern (z. B. Muskulatur: 5,88 ± 1,4 HU vs. 4,7 ± 0,68 HU; p<0,05) und VMI höher (z. B. Leber 70 keV: 2,12 ± 0,58 HU vs. 1,54 ± 0,44 HU; p<0,05) als in der normgewichtigen Vergleichskohorte. Die subjektive Analyse ergab eine deutliche Präferenz für SAI (HI-R=0,83%±1,31% vs SAI-R=31,67%±4,97%; p<0,05); SAI-VMI 40keV wurde in 97,92% (±2,36%; p<0,05) der Vergleiche bevorzugt.

Schlussfolgerungen

Die KI-basierte spektrale Rekonstruktion verbessert signifikant die abdominelle sdDECT-Bildgebung durch Rauschreduktion und erhöhtes S-/CNR und steigert den diagnostischen Nutzen insbesondere der VMI. Bei adipösen Patientinnen erreichte oder übertraf die Bildqualität durch spektrale Rekonstruktion das Niveau hybrid-iterativ rekonstruierter Aufnahmen normgewichtiger Patientinnen.
15:25 - 15:45

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.