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Das ist eine Meldung

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WISS 201

Scharf, schärfer, Photon Counting - Bildqualität I

Scharf, schärfer, Photon Counting - Bildqualität I
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 09:45 bis 10:30 Uhr
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

09:45 bis 10:30 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 2  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Wissenschaftliche Sitzung
Thema
Herzdiagnostik

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Tamer Elhusseini
Ferdinand Frederic Seith (Karlsruhe)

Ablauf

09:45 - 09:50

Vortrag (Wissenschaft)

Biphasische (systolische / diastolische) vs. monophasische (diastolische) high-pitch Photon-Counting CT der Koronarien

Jan Maiczack (Aachen)

weitere Autoren

Timm Dirrichs (Aachen) / Marc von der Stück (Aachen) / Eric Corban (Aachen) / Eyram Amouzou-Glikpa (Aachen) / Jonathan Lemessa (Aachen) / Roman Iwa (Aachen) / Michael Frick (Aachen) / Christiane Kuhl (Aachen)

Zielsetzung

Vergleich von Bildqualität, Beurteilbarkeit der Koronarien (CAD-RADS) und Strahlendosis zwischen monophasisch-diastolischem (MoP) ultra-high-pitch photon-counting CT (PCCT) und biphasisch (BiP) diastolisch und systolisch akquiriertem „double shot“-high-pitch PCCT.

Material und Methoden

Prospektive Studie bei Patienten, die zwischen 12/2024 und 07/2025 eine Photon-Counting-CTCA der Koronarien zum KHK-Ausschluss erhielten. Die Häufigkeit der Möglichkeit der CAD-RADS-Einstufung (CADRADS 1-5) wurde ermittelt, CAD-RADS N wurde als nicht diagnostisch eingestuft. Die visuelle Bildqualität der curved MPRs der Koronarien wurde durch 3 unabhängige Reader (3 Kardio-Radiologen) mittels 5-Punkt-Likert-Skala bewertet. Die effektive Strahlendosis (eRD in mSv) wurde anhand von CT dose index (CTDI) und dose length product (DLP) ermittelt.

Ergebnisse

Insgesamt 121 Erwachsene (45 w.; 76 m., medianes Alter: 57 ± 13,4 Jahre) erhielten initial entweder eine monophasische (MoP) high-pitch PC-CTCA (n=25) oder eine biphasische (BiP) high-pitch PC-CTCA (n=98). Die Rate der CAD-RADS-N-Einstufung aufgrund von Bewegungsartefakten mindestens einer Koronararterie und damit der notwendigen Wiederholungsuntersuchungen betrug 32% (8/25) in MoP vs. 17,3% (17/98) in BiP PC-CTCA. 14,3% (14/98) der BiP CTs mussten durch eine sequentielle Untersuchung ergänzt werden. Die mittlere visuelle Bildqualität der Koronarien wurde als 3,5/5 in MoP PC-CTCA vs. 4,8/5 in BiP PC-CTCA eingestuft (p<0,001). Diagnostische Bildqualität (Likert > 3) wurde bei 68% (17/25) der MoP vs. 82,7% (81/98) der BiP CTCA-Untersuchungen erzielt. Das mittlere DLP (eRD) betrug 239 (3,1 mSv) in MoP vs. 336 (4,4 mSv) in BiP CTCA (p<0,001). Bei den wiederholten, initial als monophasisch geplanten Untersuchungen (8/25) betrug das mittlere DLP 457,5 (6,2 msV) (p<0,001).

Schlussfolgerungen

Biphasische (systolische / diastolische) high-pitch Photon-Counting CTCA kann die Rate von Koronar-Bewegungsartefakten gegenüber monophasichen high-pitch Photon-Counting CTCA reduzieren und stellt einen möglichen Kompromiss zwischen monophasichen high-pitch- und sequentiellen CTCA- Untersuchungen dar.
09:50 - 09:55

Vortrag (Wissenschaft)

Photon-Counting-CT Koronarangiographie mit reduzierter Röhrenspannung: Ein Vergleich der Bildqualität bei deutlich reduzierter Dosis

Sinan Barus (Freiburg)

weitere Autoren

Muhammad Taha Hagar (Charleston SC/US) / Thomas Stein (Freiburg im Breisgau) / Martin Soschynski (Freiburg im Breisgau) / Fabian Bamberg (Freiburg im Breisgau) / Christopher Schlett (Freiburg im Breisgau) / Christopher Schuppert (Freiburg im Breisgau) / Tobias Krauß (Freiburg im Breisgau)

Zielsetzung

Die koronare CT-Angiographie (CTA) mit Photon-Counting Detektoren (PCD) wird für die spektrale Nachverarbeitung üblicherweise mit 140/120 kVp (Standarddosis, SD) akquiriert. Niedrigere Röhrenspannungen (low-dose, LD) von 90/70 kVp liefern keine umfassenden spektralen Informationen, könnten jedoch in unkomplizierten Fällen zur Koronardiagnostik genügen.

Material und Methoden

Untersucht wurden konsekutive Patienten mit niedrigem bis moderatem kardiovaskulärem Risiko (Alter < 60 Jahre, BMI < 30, Agatston-Score < 200) und klinischer Indikation zur CTA. Scans erfolgten in Abhängigkeit des Risikos im SD- oder LD-Modus (high-pitch oder sequenziell). Rekonstruktionen erfolgten mittels vaskulären Kernels (Bv48, 0,4 mm, 55 keV VMI). Quantitativ wurden Kontrast-Rausch-Verhältnis (CNR) der Aorta ascendens und Koronararterien ermittelt. Die Bildqualität der Koronarien wurde mittels 4-Punkte Likert-Skala (1 = nicht diagnostisch, 4 = exzellent) beurteilt. Likert-Werte ≥2 und CNR ≥10 galten als diagnostische Schwellenwerte. Dosis-Längen-Produkt (DLP) von SD- und LD- wurden verglichen, Prädiktoren der Strahlenexposition mittels multivariater Regressionsanalyse ermittelt.

Ergebnisse

192 Patienten wurden eingeschlossen (115 LD-CTA, 48,1 ± 8,3 Jahre; 77 SD-CTA, 53,0 ± 7,1 Jahre). LD reduzierte die Strahlendosis um 52,6 % (91 [58–179] vs. 192 [137–475] mGy·cm, p<0.001) bei leicht vermindertem CNR (13,0 [11,1–14,9] vs. 16,2 [13,2–20,6], p<0.001). LD und high-pitch waren Prädiktoren geringerer Dosis (β = –138,8 bzw. –215,6; p<0.001), BMI und männliches Geschlecht höherer Dosis (β = 7,8 bzw. 47,2; p <0.016). Qualitativ ergaben sich keine signifikanten Unterschiede, Likert-Werte für LD: 4 [3–4] vs. SD: 4 [4–4]; p = 0.066.

Schlussfolgerungen

Die PCD-CT mit niedriger Röhrenspannung erlaubt eine deutliche Reduktion der Strahlendosis bei erhaltener diagnostischer Bildqualität. LD-CTA Protokolle stellen damit eine klinisch valide Option für Patienten mit niedrigem bis intermediärem Risiko einer KHK dar.

Teilnahme Young Investigator Award

09:55 - 10:00

Vortrag (Wissenschaft)

Effekt von erhöhter räumlicher Auflösung auf die KI-basierte FFR-Vorhersage in der Photon-Counting-Detector Koronar-CT-Angiographie

Anton Kilburg (Mainz)

weitere Autoren

Laura Hartmann (Mainz) / Tilman Emrich (Mainz)

Zielsetzung

Untersuchung der Machbarkeit voll automatisierter, aus der CT-Angiographie abgeleiteter fraktioneller Flussreserve (CT-FFR)-Vorhersagen anhand ultrahochauflösender (UHR) Photon-Counting-Detector-(PCD)-CT-Serien im Vergleich zu hoher und standardmäßiger Auflösung.

Material und Methoden

62 Patienten mit KHK mit einer PCD-CCTA mit einer In-Plane-Auflösung von 0,11 mm wurden retrospektiv ausgewählt. Gekrümmte multiplanare Rekonstruktionen, bestehend aus neun Bildern pro Koronararterie (rechte Koronararterie, linke Vorderwandarterie und linke Zirkumflexarterie), wurden aus Rekonstruktionen mit Schichtdicken von jeweils 0,2 mm, 0,4 mm und 0,6 mm erstellt und an einen kommerziell verfügbaren, KI-basierten, CE-gekennzeichneten FFR-Vorhersagealgorithmus (CorEx, Spimed AI) übermittelt. CT-FFR-Werte wurden sowohl auf Gefäß- als auch auf Patientenebene ermittelt. Für alle Analysen galten CT-FFR-Werte ≤ 0,80 als hämodynamisch signifikant.

Ergebnisse

Eine erhöhte räumliche Auflösung führte zu höheren CT-FFR-Werten sowohl auf Gefäß- als auch auf Patientenebene. Drei Patienten bei UHR und zwei Patienten bei hoher Auflösung, die bei Standardauflösung hämodynamisch signifikante Läsionen aufwiesen, wurden bei UHR bzw. HR als nicht signifikant reklassifiziert.

Schlussfolgerungen

Eine erhöhte räumliche Auflösung führt zu einer Reklassifikation der KI-basierten FFR-Vorhersage in der PCD-Koronar-CT mit möglicher Auswirkung auf die weiterführende Versorgung.

Teilnahme Young Investigator Award

10:00 - 10:05

Vortrag (Wissenschaft)

Jodattenuation in der Photon-Counting-CT korreliert mit dem Schweregrad koronarer Stenosen

Marcel Christian Langenbach (Augsburg)

weitere Autoren

Isabel Langenbach (Augsburg) / Kathatrina Rippel (Augsburg) / Jan Brendel (Tübingen) / Christian Scheurig-Münckler (Augsburg) / Thomas Kröncke (Augsburg) / Josua Decker (Augsburg)

Zielsetzung

Ziel der Studie war es, den Zusammenhang zwischen Jodattenuation, Jod/VNC-Verhältnis (Virtual Non-Contrast) und dem Schweregrad koronarer Stenosen nach CAD-RADS in der Photon-Counting-CT (PCCT) zu untersuchen. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass höhere Stenosegrade mit einer verminderten Jodaufnahme und damit eingeschränkter Myokardperfusion assoziiert sind.

Material und Methoden

In diese retrospektive monozentrische Studie wurden 57 Patienten (67 ± 11 Jahre, 40 % Frauen) eingeschlossen, die sich einer EKG-getriggerten Koronar-CT mittels PCCT (NAEOTOM Alpha, Siemens Healthineers) unterzogen hatten. Analysiert wurden ausschließlich Patienten mit messbarer Stenose im linken Hauptstamm oder im Ramus interventricularis anterior. Mittels kreisförmiger ROIs in der Vorderwand wurden Mittelwerte der Jodattenuation (HU) und des Jod/VNC-Verhältnisses bestimmt. Der Stenosegrad wurde gemäß CAD-RADS 2.0 klassifiziert, statistische Analysen erfolgten mittels ANOVA, Spearman-Korrelation und multivariabler Regression.

Ergebnisse

Die mittlere Jodattenuation betrug 33,2 ± 18,2 HU und war in CAD-RADS 4 am niedrigsten (15,0 ± 10,3 HU), entsprechend einer deutlich reduzierten Kontrastmittelanreicherung. Das mittlere Jod/VNC-Verhältnis lag bei 0,73 ± 0,54 (CAD-RADS 4: 0,23 ± 0,13) und zeigte somit eine ähnliche Abstufung über alle Schweregrade. Höhere CAD-RADS-Kategorien korrelierten signifikant mit niedrigerer Jodattenuation (r = –0,58; p < 0,001) und geringerem Jod/VNC-Verhältnis (r = –0,73; p < 0,001). CAD-RADS blieb ein unabhängiger Prädiktor beider Parameter nach Adjustierung für Alter, BMI und VNC-Attenuation.

Schlussfolgerungen

Jodattenuation und Jod/VNC-Verhältnis in der Photon-Counting-CT korrelieren invers mit dem Stenosegrad nach CAD-RADS und spiegeln die funktionelle Relevanz koronarer Läsionen wider. Jodbasierte Parameter könnten somit als quantitative Biomarker zur verbesserten Charakterisierung und funktionellen Bewertung koronarer Stenosen in der PCCT beitragen.
10:05 - 10:10

Vortrag (Wissenschaft)

Altersabhängige Effekte der spektralen Zinnfilterung auf Strahlendosis und Signal-Rausch-Verhältnis in der pädiatrischen thorakalen Photon-Counting CT: eine Phantomstudie

Laura Valentina Klüner (Essen)

weitere Autoren

Sebastian Zensen (Essen) / Hannah Peuster (Essen) / Melanie Ebenau (Essen) / Denise Bos (Essen) / Raya Ocker-Serger (Essen) / Yannick Laurent Thal (Essen) / Luca Salhöfer (Essen) / Florian Stehling (Essen) / Daniel Bernard (Essen) / Erik Büscher (Essen) / Matthias Welsner (Essen) / Lale Umutlu (Essen) / Michael Forsting (Essen) / Johannes Haubold (Essen) / Marcel Opitz (Essen)

Zielsetzung

Photon-Counting-CT (PCCT) mit Zinnfilterung kann die Strahlendosis senken und die Bildqualität verbessern. Ziel dieser Studie war es, altersabhängige Auswirkungen der spektralen Filterung auf Strahlendosis und Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) über verschiedene Bildqualitätsstufen (IQLs) hinweg systematisch zu quantifizieren.

Material und Methoden

Drei altersentsprechende kindliche Phantome (1, 5 und 10 Jahre) wurden auf einem PCCT-System (NAEOTOM Alpha, Siemens Healthineers) mit und ohne Zinnfilterung untersucht. Erfasst wurden Dosisparameter (CTDIvol, organspezifische Dosen) und Signal-Rausch-Verhältnisse in Lungenparenchym, Knochen und Mediastinum über einen breiten IQL-Bereich.

Ergebnisse

Zinngefilterte Untersuchungen zeigten ein signifikant höheres SNR: 23-36 % im Lungenparenchym, 20-37 % im Knochen und 1-27 % im Mediastinum (p < 0,005), begleitet von einer reduzierten Bildrauschkomponente. Insgesamt führte Zinnfilterung zu höheren Dosiswerten bei 1- und 5-jährigen Phantomen (p < 0,005). Im klinisch relevanten Niedrigdosisbereich hingegen lag die Dosis von zinngefilterten Scans jedoch unter der nicht gefilterter Scans. Mit steigender Körpergröße verschob sich der Bereich, in dem Zinnfilterung zu einer niedrigeren Strahlendosis führt, zu niedrigeren IQLs, konkret bis IQL 5 für das 1-jährige Phantom, bis IQL 4 für das 5-jährige Phantom und bis IQL 3 für das 10-jährige Phantom.

Schlussfolgerungen

Zinnfiltration verbessert das Signal-Rausch-Verhältnis in der pädiatrischen thorakalen PCCT deutlich, geht jedoch bei höheren IQLs mit einer moderaten Dosissteigerung einher. Im unteren Dosisbereich bietet sie einen klaren Strahlenschutzvorteil. Diese Ergebnisse definieren den klinisch relevanten Einsatzbereich der spektralen Filterung für alters- und dosisangepasste PCCT-Protokolle in der Kinderbildgebung.

Teilnahme Young Investigator Award

10:10 - 10:30

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.