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Wissenschaftliche Sitzung

Scharf, schärfer, Photon Counting - Bildqualität II

Scharf, schärfer, Photon Counting - Bildqualität II
Freitag, 15. Mai 2026 · 14:00 bis 14:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

14:00 bis 14:45 Uhr · Raum: Vortragsraum 10  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Wissenschaftliche Sitzung
Thema
Herzdiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Jakob Weiß (Freiburg)

Ablauf

14:00 - 14:05

Vortrag (Wissenschaft)

Personalisierte Scanprotokolle für die ultra-hochauflösende koronare CT-Angiographie mittels Photon-Counting Detektor CT: Untersuchung geschlechtsspezifischer Unterschiede in der Bildqualität

Philipp Locherer (Mainz)

weitere Autoren

Moritz Halfmann (Mainz) / Anton Kilburg (Mainz) / Tobias Bäuerle (Mainz) / Tilman Emrich (Mainz)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war die Untersuchung geschlechtsspezifischer Unterschiede in der Bildqualität, insbesondere des Kontrast-zu-Rausch-Verhältnisses (CNR), bei ultra-hochauflösender (UHR) koronarer CT-Angiographie (CCTA) unter Verwendung eines Dual-Source-Photon-Counting-Detektor-CTs (PCD-CT).

Material und Methoden

In diese Teilstudie eines prospektiven Registers wurden 774 Patientinnen und Patienten eingeschlossen (255 Frauen [32,9 %], 519 Männer [67,1 %], Durchschnittsalter 62 ± 2,1 Jahre), die sich zur Abklärung stabiler Brustschmerzen einer UHR-CCTA unterzogen.
Alle Untersuchungen erfolgten mit automatisierter Dosismodulation und einem standardisierten, geschlechtsunabhängigen Kontrastmittelprotokoll. Die Bildrekonstruktion wurde mit einer Schichtdicke von 0,2 mm, einem scharfen vaskulären Rekonstruktionskernel (Bv56) und iterativer Rekonstruktion der Stufe 3 durchgeführt. Das CNR wurde anhand des Gefäßsignals relativ zum myokardialen Hintergrund berechnet.

Ergebnisse

Die Strahlendosis unterschied sich nicht signifikant zwischen den Geschlechtern (Frauen: 194,1 ± 128,7 mGy·cm; Männer: 199,5 ± 102,5 mGy·cm). Weibliche Patientinnen zeigten jedoch ein signifikant höheres mittleres CNR im Vergleich zu männlichen Patienten (11,5 ± 6,2 vs. 9,3 ± 4,9; p<.001). Dieser Unterschied war vor allem auf eine höheres Gefäßsignal bei Frauen zurückzuführen (535,2 ± 114,8 HU vs. 442,7 ± 93,4 HU; p<.001), während die Rauschwerte vergleichbar blieben (136,2 ± 28,6 vs. 109,3 ± 23,3; p=.46). Eine Anpassung an den Body-Mass-Index (BMI) veränderte den beobachteten Effekt nicht.

Schlussfolgerungen

Trotz standardisierter Kontrastmittel- und Expositionsprotokolle zeigten weibliche Patientinnen ein um 24 % höheres CNR bei UHR-PCD-CCTA, unabhängig vom BMI. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit der Entwicklung personalisierter Scanprotokolle zur Optimierung der Bildqualität und Strahlendosisausnutzung.

Teilnahme Young Investigator Award

14:05 - 14:10

Vortrag (Wissenschaft)

Reduktion von Herzschrittmacher-assoziierten Artefakten mittels virtuell monoenergetischer Bilder und iterativer Metallartefaktreduktion am Photon-Counting-Detektor-CT

Yannik Layer (Bonn)

weitere Autoren

Alexander Isaak (Bonn) / Narine Mesropyan (Bonn) / Patrick Kupczyk (Bonn) / Tatjana Dell (Bonn) / Julian Luetkens (Bonn) / Daniel Kütting (Bonn)

Zielsetzung

Ziel der Studie war die Evaluation virtuell monoenergetischer Bilder (VMI) im Vergleich sowie in Kombination mit iterativen Metallartefaktreduktionsalgorithmen (IMAR) zur Reduktion von Bildartefakten bei Patienten mit Herzschrittmacher an einem Photon-Counting-Detektor-CT (PCDCT).

Material und Methoden

Inkludiert wurden 34 konsekutive Routine-Untersuchungen am PCDCT von Patienten mit einliegendem Herzschrittmacher. In Abständen von jeweils 10 keV wurden VMI von 80-180 keV rekonstruiert. Qualitativ wurden Artefaktausprägung und diagnostische Beurteilbarkeit von angrenzenden Geweben auf einer 5-Punkte Likert-Skala (nicht beurteilbar–exzellent) durch zwei Radiologen bewertet und die favorisierte Einstellung abgefragt. Quantitativ wurden ROIs in Artefakte und angrenzende Gewebe sowie artefaktfreie Gewebe gelegt. Zur Bewertung der Artefaktausprägung (A) wurde die Differenz zwischen artefaktreichem und artefaktfreiem Gewebe berechnet. Der Wilcoxon-signed rank Test wurde durchgeführt und Signifikanz für p < 0.05 angenommen.

Ergebnisse

Insgesamt wurden 34 Untersuchungen und 7344 ROIs ausgewertet. Für alle Kombinationen vom IMAR und VMI zeigten sich qualitativ im Vergleich zu konventionellen polychromatischen Bildern (PI) signifikante Verbesserungen. Die Kombination von IMAR mit VMI120keV zeigte die besten Ergebnisse, exemplarisch bei der Reduktion hypodenser Artefakte mit einem Median von 5 und einer Spannweite von 3-5 (PI 2 (1-4)). IMAR mit VMI90kev wurde durch die Rater in 50% aller Fälle bevorzugt (IMAR+VMI120: 44%; IMAR(PI): 6%). Quantitativ zeigten sich die besten Ergebnisse für die Kombination von IMAR und VMI mit 120 keV, exemplarisch mit einer Artefaktausprägung von 149,44 (A(PI): 494,37; A(IMAR+VMI90keV): 155,51).

Schlussfolgerungen

Durch die Kombination von VMI und IMAR wird eine signifikante Reduktion von Herschrittmacher – assoziierten Artefakten am PCDCT erzielt. Favorisiert wurde die Kombination von VMI 90 keV und IMAR. Die diagnostische Beurteilbarkeit umgebender Gewebe wurde signifikant verbessert.
14:10 - 14:15

Vortrag (Wissenschaft)

Iod-Konzentrationen aus Photon-Counting-Computertomographie: Korrelation mit histopathologischen Merkmalen bei Bronchialkarzinomen

Marwin-Jonathan Sähn (Minden)

weitere Autoren

Jonas Ottemöller (Minden) / Emirhan Topal (Minden) / Raihanatou Danebrock (Minden) / Jan Borggrefe (Minden) / Alexey Surov (Minden)

Zielsetzung

Photon-Counting-Computertomographie ist ein neues Bildgebungsverfahren, das in der Lage ist, die Iod-Konzentration innerhalb von Tumoren zu messen. Ziel dieser Studie ist es, mögliche Zusammenhänge zwischen der Iod-Konzentration und relevanten histopathologischen Tumoreigenschaften bei Bronchialkarzinomen zu erforschen.

Material und Methoden

Bronchialkarzinome (nicht-kleinzellige Tumoren, NSCLC; kleinzellige Tumoren, SCLC) wurden mithilfe standardisierter Protokolle für die Messung von Iod-Konzentration in portalvenöser Kontrastmittelphase vermessen und mit dem Ki67-Proliferationsgrad, der Anzahl Zellen pro Flächeneinheit, Tumor-Proportion-Score (TPS), kombiniertem positiven Score (CPS) und Immun-Checkpoint-Score (ICS) korreliert. Die Iod-Konzentration von SCLC wurde mit dem Ki67-Proliferationsgrad korreliert. Alle Iod-Konzentrationen wurden auf Klassenunterschiede mittels Wilcoxon-Test getestet. Interobserver-Verlässlichkeit wurde durch Intraklassenkorrelation (ICC) bewertet.

Ergebnisse

Insgesamt 92 Fälle (NSCLC n=58, SCLC n=34) wurden eingeschlossen. Die ICCs zeigten eine exzellente Interobserver-Übereinstimmung für die Messung von Iod-Konzentrationen in NSCLC und SCLC. Die Korrelationsanalyse ergab bei den meisten Tumorsubtypen keine signifikante Assoziation zwischen Iod-Konzentration und Ki67-Proliferationsgrad oder der Anzahl Zellen pro Flächeneinheit. Jedoch wurde eine schwache, statistisch signifikante positive Korrelation der Iod-Konzentration mit dem TPS in Adenokarzinomen (0,21; p=0,007) gefunden. Es wurde kein signifikanter Unterschied der Iod-Konzentration zwischen Bronchialkarzinom-Subtypen beobachtet.

Schlussfolgerungen

Unsere Studie zeigt eine exzellente Interobserver-Übereinstimmung für die Messung von Iod-Konzentrationen mithilfe der Photon-Counting-Computertomographie bei NSCLC und SCLC. Während die Korrelation mit histopathologischen Merkmalen begrenzt war, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Iod-Konzentration möglicherweise hilfreich sein könnte, um den TPS in Adenokarzinomen vorherzusagen.
14:15 - 14:20

Vortrag (Wissenschaft)

Einfluss von Röhrenspannung, Zinnfilterung und Körpergeometrie auf Strahlendosis und Bildqualität in der thorakalen Photon-Counting CT: Eine Phantomstudie

Laura Valentina Klüner (Essen)

weitere Autoren

Sebastian Zensen (Essen) / Hannah Peuster (Essen) / Melanie Ebenau (Essen) / Denise Bos (Essen) / Raya Ocker-Serger (Essen) / Nika Guberina (Essen) / Benedikt Michael Schaarschmidt (Essen) / Lale Umutlu (Essen) / Michael Forsting (Essen) / Johannes Haubold (Essen) / Marcel Opitz (Essen)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, den Einfluss von Röhrenspannung, Zinnfilterung und geschlechtsabhängiger Körpergeometrie auf Strahlendosis und Bildqualität in der thorakalen Photon-Counting CT (PCCT) systematisch zu untersuchen.

Material und Methoden

Thoraxuntersuchungen wurden an einem Dual-Source-PCCT-System (NAEOTOM Alpha, Siemens Healthineers) unter Verwendung eines männlichen und weiblichen anthropomorphen Erwachsenenthorax-Phantoms durchgeführt. Die Scans erfolgten über Image Quality Levels (IQLs, 1-100) bei 120kVp, 140kVp (ohne Zinnfilterung) sowie Sn100kVp (mit Zinnfilterung). Für jede Akquisition wurden das Volumen-CT-Dosisindex (CTDIvol) und das Signal-zu-Rausch-Verhältnis (SNR) in Lungenparenchym, Mediastinum und Knochen bestimmt.

Ergebnisse

Bei 120kVp benötigte das männliche Phantom rund 70% höhere Strahlendosen als das weibliche Phantom (p<0,001), während das SNR durchgängig niedriger ausfiel (p<0,05). Eine Erhöhung der Röhrenspannung von 120kVp auf 140kVp führte zu einer leichten Dosissteigerung (weiblich 9%, männlich 3%, p<0.001) ohne signifikante Verbesserung des SNR für das Lungenparenchym oder Knochen. Durch Anwendung der Zinnfilterung bei 100kVp konnten CTDIvol und DLP trotz höherer mAs signifikant reduziert werden (p<0,001); zudem wurde bei Zinnfiltrierung ein Dosisplateau bei IQL≈80 beobachtet. Im Niedrigdosisbereich (IQL 1-20) reduzierte die Zinnfilterung die Dosis bei vergleichbarem SNR um 21 % (weiblich; p<0,001) bzw. 29 % (männlich; p<0,001).

Schlussfolgerungen

Die PCCT ermöglicht eine effektive Strahlendosisoptimierung in der Thoraxbildgebung. Die Zinnfilterung reduziert die Dosis insbesondere in Niedrigdosisprotokollen deutlich, ohne relevante Einbußen der Bildqualität. Die beobachteten Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Phantom unterstreichen die Bedeutung geometrieadaptierter Scanparameter. Die ermittelten Zusammenhänge zwischen IQL, Strahlendosis und SNR liefern eine technische Grundlage für die patientenspezifische Optimierung zukünftiger PCCT-Protokolle.

Teilnahme Young Investigator Award

14:20 - 14:25

Vortrag (Wissenschaft)

How low can we go – 3D-gedrucktes, pädiatrisches anthropomorphes Abdomen-Phantom zur präklinischen Abschätzung der minimal diagnostischen Strahlungsexposisition in der Photon-Counting-CT

Thilo Schikorra

weitere Autoren

Markus Kopp (Erlangen) / Matthias May (Erlangen) / Michael Uder (Erlangen) / Thomas Flohr (Forchheim) / Thomas Allmendinger (Forchheim)

Zielsetzung

Ziel der Studie ist die inkrementelle Dosis-Reduktion an einem anthropomorphen, pädiatrischen, 3D-gedruckten abdominellen Photon-Counting-CT-Phantom, um 1) die minimal diagnostische Strahlendosis zu analysieren und 2) das Dosis-Bildqualitäts-Verhältnis des 3D-gedruckten Phantoms mit dem Patientenscan zu vergleichen.

Material und Methoden

Wir nutzten ein 3D-gedrucktes CT-Phantom, das auf den DICOM-Daten eines PCCT-Scans eines fünf-jährigen Jungen (1.14 mGy CTDIvol) beruht. Wir führten fünf PCCT-Scans bei verschiedenen Dosisstufen durch (0.27 bis 1.13 mGy CTDIvol). Wir evaluierten die objektive Bildqualität anhand des mittleren Bildrauschens in ROIs in acht verschiedenen Zielstrukturen und den Kontrast zwischen Leber und Pfortader. Das Verhältnis aus Dosis^(-1/2) und Bildrauschen wurde mittels eines linearen mixed-effect Modells (LMM) modelliert. Drei Rater bewerteten die subjektive Bildqualität von 8 Zielkriterien auf einer 5-Punkt Likert-Skala (LS).

Ergebnisse

Die objektive Bildqualität in allen Strukturen nahm über die 5 Dosis-Stufen jeweils signifikant ab (p<0.001). Die Regressionsanalyse konnte den linearen Zusammenhang zwischen Dosis^(-1/2) und Bildrauschen im Phantom bestätigen, wie er auch in humanen Scans zu erwarten wäre. Die subjektive Bildqualität nahm mit geringerer Dosis ab. Bei einer Dosis von 0.74 mGy CTDIvol (-35% Referenzscan) zeigte sich ein medianes Rating von 4 (gute Abgrenzbarkeit / Schärfe) und für Weichteilstrukturen ein minimales Rating von 3, was einer diagnostisch akzeptablen Bildqualität entspricht.

Schlussfolgerungen

Mittels eines 3D-gedruckten anthropomorphen CT-Phantoms kann systematisch eine optimierte präklinische Dosisabschätzung vorgenommen werden, ohne Dosisexposition von Patienten. Somit kann potenziell in Zukunft auch für andere Patientenkollektive die minimal diagnostische Strahlenexposition bereits präklinisch optimiert werden.

Teilnahme Young Investigator Award

14:25 - 14:45

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.