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Das ist eine Meldung

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PO Thorax

Thorax

Thorax
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 16:30 bis 16:50 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

16:30 bis 16:50 Uhr · Raum: e-Poster Bereich  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Poster-Session
Thema
Thoraxradiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

16:30 - 16:33

Vortrag (Poster)

Baseline Ejection Fraction as a Predictor of Renal Recovery Following Transcatheter Aortic Valve Implantation (TAVI): Impact on Contrast Media Management

Rosa Alba Pugliesi (Palermo)

weitere Autoren

Shu Fon Muna (Pforzheim) / Georgios Chatzis (Pforzheim) / Andreas H. Mahnken (Marburg) / Nour Maalouf (Tübingen) / Jonas Apitzsch (Pforzheim)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (EF) vor Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) prädiktiv für die renale Erholung ist. Dies wurde anhand der Veränderungen von Serumkreatinin und geschätzter glomerulärer Filtrationsrate (eGFR) analysiert, unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses jodhaltiger Kontrastmittel.

Material und Methoden

In diese retrospektive Kohortenstudie wurden 372 Patient:innen eingeschlossen, die sich einer TAVI unterzogen. Die präprozedurale EF wurde in drei Gruppen eingeteilt: niedrig (< 40 %), intermediär (40–49 %) und normal (≥ 50 %). Die renalen Funktionsparameter wurden anhand der Differenzen von Kreatinin und eGFR vor und nach dem Eingriff bewertet. Korrelationen zwischen EF, renalen Veränderungen und applizierten Kontrastmittelmengen im Rahmen der Planungs-CT sowie der TAVI wurden mittels Spearman-Rangkorrelation analysiert.

Ergebnisse

Unter den 372 Patient:innen (Durchschnittsalter 81,1 ± 5,9 Jahre) zeigten 63,3 % eine Abnahme des Serumkreatinins und 64,2 % eine Verbesserung der eGFR nach TAVI. Patient:innen mit niedriger EF wiesen die ausgeprägteste Verbesserung der eGFR auf (+8 vs. +4 mL/min/1,73 m², p < 0,05). Die EF korrelierte schwach, aber signifikant mit der Veränderung des Kreatinins (r = –0,12, p = 0,03), jedoch nicht mit der eGFR (r = –0,004, p = 0,935). Die verabreichte Kontrastmittelmenge korrelierte schwach mit Veränderungen von Kreatinin (r = 0,149, p = 0,005) und eGFR (r = –0,148, p = 0,005).

Schlussfolgerungen

Eine niedrige präprozedurale EF könnte ein prädiktiver Marker für eine renale Erholung nach TAVI sein. Die Belastung durch Kontrastmittel scheint eine untergeordnete, jedoch messbare Rolle für die renale Outcome zu spielen.
16:36 - 16:39

Vortrag (Poster)

Quantifizierung des Mesoösophagus in Relation zum Ösophagus mittels hochauflösender MRT bei Patienten mit distalem Ösophaguskarzinom

Tabea Recker (Münster)

weitere Autoren

Jan Philipp Masthoff (Münster) / Jens Peter Hölzen (Münster) / Marc-David Künnemann (Münster) / Sebastian Kubasch (Münster) / Tobias Krähling (Münster) / Felicitas Christine Knieper (Münster) / Andreas Pascher (Münster) / Gesa Helen Pöhler (Münster)

Zielsetzung

Ziel dieser prospektiven Studie ist es zu untersuchen, ob eine Größenkorrelation zwischen extraösophagealem Mesoösophagus und Ösophagus bei Patienten mit distalem Ösophaguskarzinom besteht.

Material und Methoden

Ein Kollektiv von 30 Patienten (6 weiblich, 24 männlich; 64 ± 10,75 Jahre) mit distalem Ösophaguskarzinom, die ein hochauflösendes 3T-MRT erhielten, wurden im Rahmen dieser prospektiven monozentrischen Studie eingeschlossen. Zwei Reader segmentierten unabhängig voneinander die Volumina des Ösophagus (+Karzinom, Lumen ausgenommen) und des extraösophagealen Mesoösophagus mittels einer 3D Slicer Software. Die Segmentierung des Mesoösophagus erfolgte von infracarinal bis zum Zwerchfell. Die Ermittlung der Voxelzahl und der volumetrischen Werte (in mm³) erfolgte automatisiert aus den Segmentierungen. Die Ösophaguslänge (in cm) wurde zusätzlich mittels 3D-curved Rekonstruktion an der dorsalen Begrenzung semi-automatisch segmentiert. Deskriptive Kennwerte wurden berechnet.

Ergebnisse

Die Volumina-Analyse ergab ein medianes Ösophagusvolumen von 58 263 mm³ (IQR 52 452 mm³) sowie ein medianes Mesoösophagusvolumen von 25 379 mm³ (IQR 19 531 mm³). Das kombinierte Volumen von Ösophagus und Mesoösophagus betrug im Median 80 871 mm³ (IQR 56 815 mm³). Zwischen dem Volumen des Ösophagus und dem des extraösophagealen Mesoösophagus zeigte sich eine signifikante positive Korrelation (Spearman-Korrelationskoeffizient = 0,459; p< 0,05). Bei der Längenmessung des Ösophagus ergab sich ein Median von 34,6cm (IQR = 6,2cm).

Schlussfolgerungen

Die Ergebnisse zeigen eine ausgeprägte individuelle Variation der Volumina beider anatomischer Strukturen und deuten auf eine moderate, jedoch signifikante positive Assoziation zwischen dem Volumen des Ösophagus und dem des extraösophagealen Mesoösophagus hin. Diese Beziehung könnte auf eine gemeinsame anatomische oder funktionelle Determinante hindeuten, die in weiterführenden Analysen näher untersucht werden sollte.
16:39 - 16:42

Vortrag (Poster)

Dynamische Low-Dose-Lungenperfusion mittels Photon-Counting in einem Schweine-Lungentransplantationsmodell

Anna M. Hunkemöller (Hannover)

weitere Autoren

Thomas Werncke (Hannover) / Julian Dittrich (Hannover) / Cornelia Schaefer-Prokop (Nijmegen (NL)) / Franz Söbbeler (Hannover) / Murat Avsar (Hannover) / Jawad Salman (Hannover) / Arjang Ruhparwar (Hannover) / Rainer Blasczyk (Hannover) / Sevval Besli (Hannover) / Constanca Figueiredo (Hannover) / Alicia Enzig-Strohm (Hannover) / Frank K. Wacker (Hannover) / Hoen-oh Shin (Hannover)

Zielsetzung

Bei der konventionellen energieintegrierenden CT (EICT) dient das Perfused Blood Volume (PBV) als Surrogatparameter der Lungenperfusion. Das Photon-Counting-CT (PCCT) ermöglicht spektrale Bildgebung mit höherer Dosiseffizienz. Ziel war die Untersuchung einer dynamischen Lungenperfusion in Low-Dose-PCCT-Technik im Vergleich zu Referenzdosis-PCCT und statischem PBV.

Material und Methoden

Bei sechs Göttinger Minischweinen mit linksseitiger Lungentransplantation erfolgte eine dynamische Lungenperfusionsbildgebung mittels PCCT in Referenz- und Low-Dose-Technik sowie eine statische PBV-Aufnahme. Die Lungen wurden in sechs Regionen segmentiert. Berechnet wurden Blood Flow Deconvolution (BFD), Mean Transit Time Deconvolution (MTTD), Flow Extraction Product (FEP) und Time to Start Deconvolution (TTSD). Die Daten wurden normalisiert und mittels Kruskal-Wallis-Tests sowie Bland-Altman-Analysen ausgewertet.

Ergebnisse

Zwischen dynamischer Low-Dose- und Referenzdosis-PCCT bestand eine hohe Übereinstimmung aller Perfusionsparameter (BVP-Bias: 0,03; BVD-Bias: 0,04) ohne signifikante Unterschiede (BVP p = 0,995; BVD p = 0,374). Die Parameter zeigten eine hohe Stabilität über die Dosisniveaus (alle p > 0,2). In Low-Dose-Technik war die Perfusionsheterogenität leicht erhöht, insbesondere in BVD, während BVP robust blieb. Das statische PBV wich signifikant von den dynamischen BVP-Werten ab (Referenzdosis p < 0,001; Low-Dose p = 0,04). In zwei Tieren konnten links-rechts-seitige Perfusionsunterschiede mit allen Verfahren nachgewiesen werden. Auf humane Lungengröße extrapolierte Dosen betrugen 2,37 mSv (Referenzdosis) bzw. 1,36 mSv (Low-Dose), vergleichbar dem PBV-Bild (1,49 mSv) und deutlich unterhalb typischer EICT-Dosen (3–10 mSv).

Schlussfolgerungen

PCCT erlaubt eine dynamische Lungenperfusionsbildgebung in Low-Dose-Technik mit Strahlenexposition vergleichbar einer einzelnen Thorax-CT. Damit bietet sie ein präzises, dosisoptimiertes Verfahren zur funktionellen Thoraxdiagnostik.
16:42 - 16:55

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.