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Das ist eine Meldung

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Case Reports

Thorax

Thorax
Freitag, 15. Mai 2026 · 14:00 bis 14:25 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
15
Mai

Freitag, 15. Mai 2026

14:00 bis 14:25 Uhr · Raum: Mehrzweckfläche 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Case Reports
Thema
Thoraxradiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTR, Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Ablauf

14:00 - 14:03

Vortrag (Case-Report)

Patient mit unklarer Luftnot

Jakob Leonhardi (Leipzig)

weitere Autoren

Anne Bettina Beeskow (Leipzig) / Timm Denecke (Leipzig)

Einleitung

Der dargestellte Fall stellt eine seltene Komplikation eines häufig durchgeführten chirurgischen Eingriffes dar, deren Folgen bereits mittels eines Röntgen des Thorax sichtbar gemacht werden können.

Anamnese und Befund

Ein 81-jähriger Patient stellt sich mit thorakalen Schmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen vor. Wenige Jahre zuvor fand die Resektion eines Ösophaguskarzinoms mit Schlauchmagenhochzug statt. Eine bei Aufnahme vorliegende Tachyarrhythmia absoluta konvertiert spontan zu einem stabilen Sinusrhythmus. Es gibt keine Troponin-Dynamik. Bei respiratorischer Insuffizienz, hämodynamischer Instabilität und Infektkonstellation besteht der Verdacht auf einen pneumogenen Fokus. im Röntgen des Thorax zeigt sich eine Aufhellungslinie am Herzrand. Computertomographisch zeigt sich ein perikardialer Luftsaum und eine Fistelverbindung von Schlauchmagen zu Perikard.

Diskussion

Ösophaguskarzinome ohne Fernmetastasen können chirurgisch behandelt werden (1). Nach Resektion wird ein Schlauchmagenhochzug und eine Anastomosierung durchgeführt, um die Kontinuität des Gastrointestinaltraktes wiederherzustellen. Zu den frühen Komplikationen zählen Anastomosen-Insuffizienzen, Mediastinitis, Aspiration, Pneumonie oder Chylothorax. Mögliche Spätkomplikationen sind Strikturen, Dysphagie, verzögerte Magenentleerung, Malabsorption und Reflux (2). Als seltene späte Komplikation können ösophago-perikardiale Fisteln entstehen (3). Im vorliegenden Fall konnte diese durch eine endoskopische Untersuchung bestätigt werden, ursächlich war eine große Ulceration der Magenwand. Eine endoskopische Einbringung eines Stents zur Überbrückung des Defektes war wegen des großen Diameters des Schlauchmagens nicht möglich. Es fand eine robotische Adhäsiolyse, Mobilisation und Übernähung statt. Die Defektdeckung erfolgte durch eine Omentumplombe zwischen Leber und Schlauchmagen und die Kompression durch den linken Leberlappen. Zusätzlich wurde eine endoluminale Vakuumtherapie-Sonde in den Schlauchmagen eingeführt.

Quellen

(1) Ebert MP, Fischbach W, Hollerbach S, Höppner J, Lorenz D, Stahl M, Stuschke M, Pech O, Vanhoefer U, Porschen R; Weitere Mitglieder der Leitlinienkommission. S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus. Z Gastroenterol. 2024 Apr;62(4):535-642. German. doi: 10.1055/a-2239-9802. Epub 2024 Apr 10. PMID: 38599580.
(2) Edmondson J, Hunter J, Bakis G, O'Connor A, Wood S, Qureshi AP. Understanding Post-Esophagectomy Complications and Their Management: The Early Complications. J Clin Med. 2023 Dec 11;12(24):7622. doi: 10.3390/jcm12247622. PMID: 38137691; PMCID: PMC10743498.
(3) Osuna Garibay AS, Arroyo-Rodríguez C, Victoria-Nandayapa JR, López-Borbón JF, Domínguez-Castillo JA, Parra-Menchaca LE. Tension pneumopericardium secondary to esophageal-pericardial fistula. Rev Port Cardiol. 2022 Nov;41(11):977-978. English, Portuguese. doi: 10.1016/j.repc.2021.09.021. Epub 2022 Oct 15. PMID: 36253226.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:03 - 14:06

Vortrag (Case-Report)

Pilz-Spuren in der Computertomografie: Allergische bronchopulmonale Aspergillose (ABPA)

Hanna Lehmann

weitere Autoren

Marcel Opitz (Essen) / Luca Salhöfer (Essen)

Einleitung

Die allergische bronchopulmonale Aspergillose (ABPA) ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Atemwege auf Aspergillus-Antigene. Bei Patienten mit Asthma bronchiale liegt die Prävalenz bei etwa 2,5%, bei zystischer Fibrose bei etwa 10% [1]. Die Immunreaktion kann zu bronchialer Obstruktion, Bronchiektasen und fibrotischen Umbauprozessen führen, weshalb die Bildgebung entscheidend für eine frühzeitige Diagnose ist [1].

Anamnese und Befund

Ein 35-jähriger Patient mit bekannter ABPA stellte sich mit purulentem Sputum, Fieber bis 40°C, Belastungsdyspnoe und pleuritischen Beschwerden vor. Der CRP-Wert betrug 10 mg/dl.
Die Röntgen-Thoraxaufnahme zeigte diskrete Verschattungen im rechten Unter- und Mittelfeld sowie eine fingerförmige Verschattung links hilär. In der High-Resolution-CT (HR-CT) zeigten sich bipulmonal verlegte Bronchien mit hyperdensem Mukus (80-100 HU; Abb. 1a, b), Milchglasinfiltrate (Abb. 1c), bronchiolitische Infiltrate (Abb. 1d) und peribronchiale Konsolidierungen.
Die bronchoalveoläre Lavage ergab Lymphozytose mit erhöhter Eosinophilenzahl ohne Keimnachweis. Der Patient erhielt eine intravenöse antibiotische Therapie über zehn Tage, woraufhin sich die Entzündungsparameter normalisierten. Die Infiltrate in der CT persistierten bei einer Kontrolle nach einer Woche. Der Patient wurde mit Voriconazol und Prednisolon ambulant weiterbehandelt.

Diskussion

Hyperdense Mukusimpaktionen in zentralen Bronchiektasen („finger-in-glove“-Zeichen) sind hochspezifisch für ABPA, treten in etwa einem Drittel der Fälle auf und entstehen vermutlich durch Mineralablagerungen oder eingetrocknetes Sekret [2]. Weitere typische Befunde sind pulmonale Infiltrate, Konsolidierungen und Bronchialwandverdickungen [1, 3].
Differentialdiagnostisch sind andere Formen der Non-CF-Bronchiektasen (primäre ziliäre Dyskinesie (PCD), Bronchozelen bei Bronchialatresie) zu berücksichtigen.
Radiolog:innen kommt eine wichtige Rolle zu, den Verdacht auf ABPA frühzeitig zu äußern, um Diagnose und Therapie zu ermöglichen.

Quellen

1. Joest M, Klein J, Kütting D, Skowasch D. Allergische bronchopulmonale Aspergillose (ABPA) – ein Update. Pneumologie. 2024 Mar;78 (3):204-214. doi: 10.1055/a-1854-3006
2. Agarwal R. High attenuation mucoid impaction in allergic bronchopulmonary aspergillosis. World J Radiol. 2010 Jan 28; 2:41-43. doi: 10.4329/wjr.v2.i1.41
3. Agarwal R, Chakrabarti A, Shah A, Gupta D, Meis JF, Guleria R, et al. Allergic bronchopulmonary aspergillosis: review of literature and proposal of new diagnostic and classification criteria. Clin Exp Allergy. 2013 Aug;43(8):850-73. doi: 10.1111/cea.12141

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:06 - 14:09

Vortrag (Case-Report)

Pulmonale Reaktivierung einer Tuberkulose unter Sacituzumab/Govitecan bei metastasiertem Mammakarzinom – eine differenzialdiagnostische Herausforderung.

Luca Beimesche (Leipzig)

weitere Autoren

Anne Bettina Beeskow (Leipzig) / Anne Marie Scheuble (Leipzig) / Theresa Wald (Leipzig) / Timm Denecke (Leipzig)

Einleitung

Mit zunehmendem Einsatz multimodaler Therapien wird die Unterscheidung zwischen therapieassoziierten, infektiösen und malignitätsbedingten Lungenveränderungen zu einer zentralen Aufgabe der onkologischen Radiologie [1]. Sacituzumab/Govitecan, ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC), kann selten eine Pneumonitis verursachen [2].

Anamnese und Befund

Eine 54-jährige Patientin aus der Ukraine mit metastasiertem, ulzeriertem Mammakarzinom links erhielt seit drei Monaten Sacituzumab/Govitecan. Sie stellte sich mit Fieber und Husten vor. Das CT zeigte ausgeprägte Milchglas-, retikulonoduläre und bronchiolitische („tree-in-bud“) Veränderungen sowie Konsolidierungen und rechts betonte Kavernen mit Kalzifikationen (Abb. 1 a+b, 2). In Lavage und Sputum wurden Mycobacterium tuberculosis-Komplex und Enterobacter hormaechi nachgewiesen. Es wurde die Diagnose einer Reaktivierung einer postprimären Tuberkulose unter Immunsuppression gestellt. Eine antituberkulöse Vierfachtherapie und antibiotische Behandlung wurden eingeleitet, die Systemtherapie pausiert. Im Verlaufs-CT nach zwei Wochen zeigte sich eine Rückbildung der Milchglas- und retikulonodulären Infiltrate, jedoch zunehmende kavernöse Veränderungen mit Mittellappenatelektase (Abb. 2, 3).

Diskussion

Der Fall verdeutlicht die Schwierigkeit, bei onkologischen Patienten zwischen infektiösen, strahlenbedingten, medikamentös-toxischen Prozessen und Tumorprogress zu differenzieren. ADCs können nach etwa drei Monaten eine Pneumonitis verursachen [2]; das Bild überlappt häufig mit infektiösen oder neoplastischen Veränderungen [3]. Typische Zeichen einer Tuberkulose wie apikale Kavernen und kalzifizierte Nodi [3] dürfen nicht übersehen werden. Der Fall betont die Bedeutung einer vollständigen Anamnese und interdisziplinären Zusammenarbeit bei unklaren pulmonalen Befunden onkologischer Patienten [1].

Quellen

1. S. Diederich, A. Giagounidis. Therapieinduzierte Veränderungen von Lunge und Pleura bei onkologischen Patienten. Radiologie up2date / 2014 / DOI http://dx.doi.org/10.1055/s-0034-1390981 / VNR 2760512014144210258

2. Chan KL, Faiz SA, Altan M, Sheshadri A. Updates in drug-related pneumonitis due to targeted oncologic therapies. J Immunother Precis Oncol. 2024; 7:272–282. DOI: 10.36401/JIPO-24-12.

3. Dag Wormanns. Referenz-Reihe Radiologie (RRR) herausgegeben von Ulrich Mödder. Georg Thieme Verlag KG. 2017. DOI 10.1055/b-004-129 679

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:09 - 14:12

Vortrag (Case-Report)

Rezidivierende pulmonale Infekte als Manifestation einer strukturellen Lungenerkrankung: Tracheobronchomegalie – eine Fallvorstellung

David Eckert

weitere Autoren

Rasool Arami Kheirabadi (Eschwege) / Dean Nasufovksi (eschwege) / Milod Ramadani (Eschwege)

Einleitung

Die Tracheobronchomegalie, auch Mournier-Kühn Syndrom, ist eine seltene Erkrankung der oberen Atemwege, die sich hauptsächlich durch die Dilatation der Trachea und der Hauptbronchien auszeichnet. Weltweit sind weniger als 360 Fälle von Tracheobronchomegalie gesichert dokumentiert.[3] Selbst in der jüngsten Literatur aus dem Jahr 2025 mangelt es an standardisierten diagnostischen Herangehensweisen und Therapiekonzepten.[1] Erst die Computertomografie ermöglicht die Einordnung von rezidivierenden Atemwegsinfekten als Folge der veränderten Morphologie des respiratorischen Traktes.[2]

Anamnese und Befund

Ich stelle einen 42 Jahre alten Patienten vor, der stationär aufgenommen wurde. Während seines Aufenthalts entwickelte er eine klinisch relevante Pneumonie, die computertomographisch bestätigt wurde. Das CT des Thorax zeigte flächenhafte entzündliche Infiltrate im Unterlappen und Mittellappen sowie Bronchiektasen und die tracheobronchiale Lumenerweiterung. Erst durch diese Bildgebung wurden die strukturellen Veränderungen der oberen Atemwege festgestellt und gemessen.[2]
Die tracheale Dilatation hatte im Koronalschnitt einen Durchmesser von 29,21mm(Abb.1), der rechte Hauptbronchus war auf 28,04mm (Abb.2) und der linke auf 23,53mm erweitert. Nebenbefundlich konnte man Bronchiektasen in den basalen Lungenabschnitten nachweisen (Abb.3), die mit rezidivierenden pulmonalen Infekten in Verbindung stehen.[1]
Diese Erkenntnisse waren die Grundlage für eine erfolgreiche antibiotische Therapie.

Diskussion

Die Kombination aus veränderter Atemwegsmorphologie, dem Alter des Patienten zum Zeitpunkt der Diagnose und der pulmonalen Infektanfälligkeit entspricht der typischen Manifestation der Tracheobronchomegalie.[3]
Dieser Fall unterstreicht die wesentliche Bedeutung der Schnittbilddiagnostik bei rezidivierenden Atemwegsinfektionen unklarer Genese.[2] Die radiologische Erfassung struktureller Atemwegsveränderungen stellt die Grundlage für einen Therapieansatz und die Prävention zukünftiger Erkrankungen dar.[1]

Quellen

1. Sharma S, Kuperberg SJ. State-of-the-art narrative review: Mounier-Kühn syndrome and tracheobronchomegaly. Respir Med. 2025;237:107914. 10.1016/j.rmed.2024.107914


2. Schmitt P, Dalar L, Jouneau S, Toublanc B, Camuset J, Chatte G, Cellerin L, Dutau H, Sanchez S, Sauvage M, Vergnon J-M, Dury S, Deslée G, Lebargy F; Groupe d’Endoscopie de Langue Française (GELF). Respiratory conditions associated with tracheobronchomegaly (Mounier-Kühn syndrome): a study of seventeen cases.

3. Krustins E. Mounier-Kühn syndrome: a systematic analysis of 128 cases published within the last 25 years. Clin Respir J. 2016;10(1):3-10. 10.1111/crj.12192

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

14:12 - 14:25

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

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