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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs

Thoraxradiologie III - Update Interstitielle Lungenerkrankungen

Thoraxradiologie III - Update Interstitielle Lungenerkrankungen
Samstag, 9. Mai 2026 · 12:00 bis 13:30 Uhr
9
Mai

Samstag, 9. Mai 2026

12:00 bis 13:30 Uhr · ZoomWebinar  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Thoraxradiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Bewertung folgt.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Thoraxradiologie.

Anwesenheiten

Moderation
Okka Hamer (Regensburg)
Mark Oliver Wielpütz (Greifswald)

Ablauf

12:00 - 12:20

Vortrag (Fortbildung)

Buchstabensuppe & Kaffeesatz - Muster der ILD

Claus Peter Heußel (Heidelberg)

12:20 - 12:40

Vortrag (Fortbildung)

Lungenbeteiligung bei SARD

Okka Hamer (Regensburg)

12:40 - 13:00

Vortrag (Fortbildung)

Simuliertes ILD-Board (doppelte Länge einplanen, Radiologie und Pneumologie)

Marcel Opitz (Essen)

13:00 - 13:05

Vortrag (Wissenschaft)

Einfluss der Autoantikörper-Positivität auf die quantitative CT-Analyse und Prognose bei Patienten mit interstitieller Pneumonie mit autoimmunen Merkmalen: eine retrospektive monozentrische Studie

Marijan Puseljic

weitere Autoren

Anselm Johannes Schlemmer (Graz) / Igor Vlašiček (Graz) / Ann-Katrin Kaufmann-Bühler (Graz) / Florentine Moazedi-Fürst (Graz) / Michael Fuchsjäger (Graz) / Emina Talakić (Graz)

Zielsetzung

Die interstitielle Pneumonie mit autoimmunen Merkmalen (IPAF) ist eine Form der interstitiellen Lungenerkrankung (ILD) mit Hinweisen auf Autoimmunität, ohne dass Kriterien einer definierten rheumatologischen Erkrankung erfüllt sind. Der Nachweis von Autoantikörpern (AAK) ist zentraler Bestandteil der IPAF-Diagnostik. Ziel dieser Studie war es, den Einfluss von AAK auf die Ausprägung der ILD mittels quantitativer CT-Analyse (QCT) und auf das progressionsfreie Überleben (PFS) zu untersuchen.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven monozentrischen Studie wurden 54 IPAF-Patient:innen eingeschlossen, bei denen zwischen 2005 und 2024 die Diagnose gestellt wurde. Die QCT umfasste die Bestimmung der Volumenanteile von Milchglastrübungen (GGO), Konsolidierungen, Emphysem, des betroffenen Lungenvolumens sowie des GGO/Konsolidierungsverhältnisses. Zusätzlich erfolgte eine visuelle Beurteilung des ILD-Musters. Der Einfluss der AAK-Positivität auf das Ausmaß der Lungenbeteiligung wurde mittels multipler linearer Regression untersucht. Univariable und multivariable Cox-Regressionen analysierten den Einfluss der AAK auf das PFS.

Ergebnisse

Das mittlere Alter betrug 30,7 ± 11,8 Jahre; es überwogen Männer (n = 35; 64.8 %). Die nicht-spezifische interstitielle Pneumonie war das häufigste Muster (n = 33; 66.1 %). AAK aus der systemischen Sklerose-(SSc)-Gruppe waren mit einem höheren Emphysemanteil assoziiert (β = 0.3; 95 %-KI 0.5–19.4; p = 0,040). Eine Tendenz zeigte sich für die ANA-Gruppe (β = −0.3; 95 %-KI −15.0–0.7; p = 0.074) und die SSc-Gruppe in Bezug auf den GGO-Anteil (β = −0.3; 95 %-KI −24.8–1.7; p = 0.086). Patient:innen mit positiven Dermatomyositis-(DM)-Antikörpern zeigten ein erhöhtes Progressionsrisiko (HR = 2.8; 95 %-KI 1.2–6.2; p = 0.014), auch nach Altersadjustierung (HR = 1.01; 95 %-KI 1.0–1.1; p = 0.036).

Schlussfolgerungen

AAK-Positivität ist sowohl mit QCT-Parametern der initialen ILD-Manifestation als auch mit der Prognose bei IPAF assoziiert.
13:05 - 13:10

Vortrag (Wissenschaft)

Häufigkeit von interstitiellen Lungenerkrankungen bei Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis in einer retrospektiven Beobachtungskohorte

Anne Bettina Beeskow (Leipzig)

weitere Autoren

Armin Frille (Leipzig) / Timm Denecke (Leipzig) / Ulf Wagner (Leipzig) / Marco Krasselt (Leipzig)

Zielsetzung

Eine Lungenbeteiligung bei Psoriasis-Arthritis (PsA) ist selten und wird häufig übersehen, da die interstitielle Lungenerkrankung (ILD) nicht als Komorbidität in den europäischen PsA-Behandlungsrichtlinien aufgeführt ist. Eine skandinavische Registerstudie deutet darauf hin, dass PsA-Patienten ein 4,4-mal höheres Risiko haben, eine ILD zu entwickeln. In dieser Studie wurde die Häufigkeit von ILD bei PsA-Patienten am Universitätsklinikum Leipzig retrospektiv untersucht.

Material und Methoden

Es wurden retrospektiv Daten aus den Jahren 2010 bis 2025 analysiert, darunter detaillierte Angaben zu Demographie, Diagnosen, Medikamenten und Thoraxuntersuchungen (Röntgenaufnahmen des Brustkorbs [CXR] und CT-Scans). Die Beurteilung der Thoraxuntersuchungen erfolgte anhand der Diagnosekriterien für interstitielle Lungenerkrankungen der S1 Leitlinie (Version 1.1. 2023)

Ergebnisse

Insgesamt 157 PsA-Patienten (Durchschnittsalter 54,2 ± 15,6 Jahre; 45,9 % weiblich) wurden thoraxbildgebend untersucht. Alle bekamen ein CXR; 21 Patienten (13,4 %) hatten Thorax-CT-Scans. Alle Patienten hatten eine Psoriasis-Diagnose. 45 % (n = 71) hatten zusätzlich Psoriasis-Arthritis. Bei 10 Patienten wurde mittels CT eine ILD diagnostiziert, was 5,6 % der gesamten Kohorte und 47,6 % der mit CT gescannten Patienten entspricht. Unter den ILD-Fällen lagen UIP-Muster (n = 2), NSIP-Muster (n = 3) und fibrotische Veränderungen ohne eindeutiges Muster (z. B. retikuläre Veränderungen ± Traktionsbronchiektasie) vor.

Schlussfolgerungen

ILD trat bei 5,6 % der PsA-Patienten und bei 6,4 % der Psoriasis-Patienten ohne PsA auf. Es zeigte sich kein vorherrschendes Muster. Eine ILD wurde häufiger bei Patienten mit kürzerer PsA-Dauer festgestellt, was auf eine frühe Lungenbeteiligung hindeutet. Da ILD derzeit nicht als PsA-bezogene Komorbidität angesehen wird, könnte sie unterdiagnostiziert sein. Diese Ergebnisse unterstreichen ein nötiges größeres Bewusstsein und erfordern prospektive Forschung zu ILD bei PsA.
13:10 - 13:15

Vortrag (Wissenschaft)

Zusammenhang zwischen Lungenbefundverteilung in der Thorax-CT und Lungenfunktion bei Mukoviszidose (CF)

Ullrich G. Müller-Lisse (München)

weitere Autoren

Leona Schwingshandl (München) / Vivien Kratzer (München) / Ahmad Hagla (Bonn) / Susanne Nährig (München) / Rudolph Maria Huber (München) / Amanda Tufman (München)

Zielsetzung

ie Mukoviszidose- (CF-) Lungenerkrankung (CFLD) gilt allgemein als oberlappenbetont. Unterlappenbetonte CFLD wurde vereinzelt bei Kindern, jedoch nicht bei Erwachsenen beschrieben. In einer retrospektiven, monozentrischen Querschnittsstudie ermittelten wir mit Ethikkommissions-Genehmigung den Zusammenhang zwischen der Thorax-CT-Befundverteilung auf die Lungenoberlappen und Lungenunterlappen und den Lungenfunktionsuntersuchungs-Ergebnissen (LFTs) am gleichen Tag.

Material und Methoden

Von Januar 1997 bis Dezember 2021 hatten 247 CFLD-Patienten (105 weiblich, Alter 17-58 Jahre, 200 mit F508del-Mutation) Thorax-CTs und LFTs am gleichen Tag (Bodyplethsmographie; Einsekundenvolumen, FEV1, forcierte Vitalkapazität, FVC). Zwei unabhängige Betrachter (O1, O2) bestimmten jeweils den semiquantitativen CFLD-Brody-Score in den Thorax-CTs. Brody-Scores, LFTs und mögliche Störgrößen (Körpergewicht, Körperlänge, Alter, Geschlecht) wurden zwischen CFLD-Patienten mit übereinstimmend festgestellter Oberlappen- bzw. Unterlappen-Betonung verglichen (Signifikanz, p<0.05, zweiseitiger T-Test bzw. Chi-Quadrat-Test).

Ergebnisse

Übereinstimmend fanden O1 und O2 eine Oberlappen-betonte CFLD bei 147 Patienten (59,5%) und eine Unterlappen-betonte CFLD bei 35 (14,2%). Bei 65 CF-Patienten (26,3%) mit nur geringen Unterschieden bestand Uneinigkeit. FEV1 (2,5±1,3L vs. 1,9±1,0L, p=0,001) und FVC (3,9±1,5L vs. 3,1±1,2L, p=0,002) waren signifikant besser bei Oberlappen-Betonung als bei Unterlappen-Betonung der CFLD. Bei den Störgrößen ergaben sich keine signifikanten Unterschiede (p=0,204-0,787).

Schlussfolgerungen

Knapp 15% der erwachsenen CFLD-Patienten hatten eine eindeutig Unterlappen-betonte CFLD, verbunden mit deutlich stärkeren Lungenfunktions-Einschränkungen als bei den knapp 60% mit eindeutig Oberlappen-betonter CFLD. CF-Patienten mit Unterlappen-betonter CFLD erfordern mutmaßlich eine besonders engmaschige klinische und radiologische Betreuung.
13:15 - 13:30

Diskussion

Diskussion

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Fortbildungspunkte (CME) / Teilnahmebescheinigung

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden bei der Landesärztekammer (LÄK) Berlin zertifiziert. Die Landesärztekammer vergibt 1 CME-Punkt pro Lehreinheit (45 Minuten), somit rechnen wir mit der Vergabe von 2 CME-Punkten pro 90 Minuten-Session.

Wenige Tage nach einem Live-Webinar erhalten Sie den Nachweis über Ihre Teilnahme per E-Mail. Darin werden auch die CME-Punkte ausgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um Ihre Teilnahmedaten automatisch an die LÄK übermitteln zu können, benötigen wir Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN). Diese können Sie bei Ihrem Mitgliedsantrag oder der Veranstaltungsanmeldung (Online-Anmeldeformular) angeben oder uns vor Teilnahme an den Webinaren per E-Mail an kongress@drg.de mitteilen.
Die automatische Übermittlung erfolgt ab dem Zeitpunkt des Vorliegens der EFN. Für zurückliegende Teilnahmebescheinigungen müssen Sie diese selbstständig bei der LÄK einreichen. Liegt uns Ihre EFN nicht vor, müssen Sie Ihre Teilnahmebescheinigung bei der zuständigen LÄK, bei der Ihr Fortbildungspunktekonto geführt wird, selbstständig einreichen.

CME-Punkte werden nur für Live-Webinare, jedoch nicht für das Ansehen der Aufzeichnungen auf conrad, der digitalen Lernplattform der DRG, vergeben.

Wann werden meine Fortbildungspunkte an die Landesärztekammer weitergeleitet?

Damit die Fortbildungspunkte innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Webinar an den EIV* weitergeleitet werden können, ist es Voraussetzung, dass uns Ihre EFN bereits vorliegt oder dass Sie uns diese bei der Anmeldung zum RÖKO DIGITAL 2025 übermitteln.

Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft können diese selbstständig im DRG-Mitgliederbereich eintragen.