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Das ist eine Meldung

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Highlight-Sitzung

Thoraxradiologie III - Update Lungenkrebsscreening

Thoraxradiologie III - Update Lungenkrebsscreening
Donnerstag, 14. Mai 2026 · 08:30 bis 10:00 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
14
Mai

Donnerstag, 14. Mai 2026

08:30 bis 10:00 Uhr · Raum: Einbau 1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Highlight-Sitzung
Thema
Thoraxradiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO LEIPZIG wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die Sächsische LÄK bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Jens Vogel-Claussen (Berlin)

Ablauf

08:30 - 08:50

Vortrag (Fortbildung)

Aktueller Stand beim Lungenkrebsscreening in Deutschland

Jens Vogel-Claussen (Berlin)

08:50 - 09:10

Vortrag (Fortbildung)

Befundungsalgorithmen und KI-Unterstüzung für das Screening

09:10 - 09:30

Vortrag (Fortbildung)

Der Beifang - Umgang mit Incidentals im Screening

09:30 - 09:35

Vortrag (Wissenschaft)

Multiparametrische Thorax-MRT bietet eine strahlungsfreie Alternative zum CT-basierten Lungenkrebsscreening, jedoch verbessert die Kombination beider Verfahren die diagnostische Genauigkeit nicht

Alexander Marc Christian Böhner (Bonn)

weitere Autoren

Niels Hiller-Bosch (Bonn) / Alexander Isaak (Bonn) / Alice Margarida Jacob (Bonn) / Claus Christian Pieper (Bonn) / Julian Luetkens (Bonn) / Dmitrij Kravchenko (Bonn) / Daniel Kuetting (Bonn)

Zielsetzung

Untersuchung, ob die zusätzliche Durchführung einer multiparametrischen Thorax-MRT im Rahmen des CT-basierten Lungenkrebsscreenings die diagnostische Genauigkeit und prädiktive Aussagekraft verbessert.

Material und Methoden

Insgesamt wurden 233 Patienten (58,5 ± 5,7 Jahre) mit anamnestischen Risikofaktoren zwischen 2017 und 2021 einer kombinierten CT- und MRT-Untersuchung des Thorax unterzogen. Insgesamt wurden 1350 Lungenrundherde analysiert, von denen 17 (1,3 %) histopathologisch als maligne bestätigt wurden. Die CT-Auswertung erfolgte gemäß Lung-RADS v1.1. Die MRT umfasste T2-gewichtete, STIR- und diffusionsgewichtete Sequenzen mit ADC-Mapping. Die STIR-Ratio wurde als Verhältnis der Signalintensität des Rundherdes zur angrenzenden Muskulatur definiert. Gruppenunterschiede wurden mit dem Welch-t-Test geprüft, und multiparametrische logistische Regressionsanalysen wurden für CT-, MRT- sowie kombinierte Datensätze durchgeführt.

Ergebnisse

Maligne Rundherde zeigten eine signifikant größere Ausdehnung (13,4 ± 8,9 mm vs. 5,2 ± 2,7 mm; P = 0,0021), höhere STIR-Ratios (1,76 ± 0,63 vs. 1,01 ± 0,56; P = 0,0004) sowie eine deutlich bessere Sichtbarkeit in DWI-Sequenzen (63 % vs. 6 %; P = 0,0011). MRT-Modell: AUC = 0,87 ± 0,04; Sensitivität = 0,89; Spezifität = 0,86; positiver prädiktiver Wert (PPV) = 100 %; negativer prädiktiver Wert (NPV) = 97,4 %. CT-Modell: AUC = 0,95 ± 0,03; Sensitivität = 0,93; Spezifität = 0,89; PPV = 66,7 %; NPV = 98,9 %. Kombiniertes Modell: AUC = 0,95 ± 0,02; PPV = 60,0 %; NPV = 97,4 %.

Schlussfolgerungen

Die multiparametrische MRT des Thorax erreicht eine diagnostische Genauigkeit, die mit der des CT-basierten Lungenkrebsscreenings vergleichbar ist. Eine Kombination beider Verfahren führt zu keiner signifikanten Verbesserung der Gesamtleistung. Die MRT könnte somit eine strahlungsfreie Alternative für das Screening vulnerabler oder regelmäßig kontrollierter Patientengruppen darstellen.

Teilnahme Young Investigator Award

09:35 - 09:40

Vortrag (Wissenschaft)

Auswirkungen des Lungenkrebs-Screenings auf die Arbeitsbelastung in der Radiologie: Internationale Analyse im Rahmen von SOLACE

Viktoria Palm (Heidelberg)

weitere Autoren

Emily Nischwitz (Heidelberg) / Elizabeth Tong (Heidelberg) / Hans-Ulrich Kauczor (Heidelberg)

Zielsetzung

Das europaweite SOLACE-Projekt (Strengthening the Screening of Lung Cancer in Europe) unterstützt die Implementierung eines standardisierten und effizienten Lungenkrebs-Screenings (LCS) mittels Niedrigdosis-CTs. Im Rahmen der Vor- und Nachteilsanalysen durch SOLACE war Ziel dieser aktuellen Studie, in einer multizentrischen, internationalen Untersuchung die Auswirkungen von LCS auf die Arbeitsbelastung in der Radiologie zu evaluieren und mögliche Einflussfaktoren zu identifizieren.

Material und Methoden

Die Online-Befragung wurde zwischen April 2024 und März 2025 bei in LCS-tätigen, radiologischen Mitarbeiter:Innen durchgeführt. Mit insgesamt 50 Fragen wurden Veränderungen im Arbeitsaufwand, Abläufen und Befundpraxis des LCS, der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Teilnahme an LCS Zertifizierungen sowie die allgemeine Haltung zum Screening erhoben und anschließend statistisch ausgewertet.

Ergebnisse

Es erfolgten 56 Rückmeldungen aus 14 europäischen Ländern (Alter 46 Jahre ± 10,8; 27 Männer). Knapp die Hälfte der Teilnehmenden (53,6 %; n = 30) berichtete von einer Zunahme der Arbeitszeit im Zusammenhang mit LCS und 21,6 % (n = 11) gaben ein Gefühl der Überlastung an. Ein signifikanter Zusammenhang zwischen wahrgenommener Überlastung und den erhobenen Variablen bestätigte sich nicht. Demgegenüber empfand die Mehrheit (86,7 %; n = 39) einen subjektiven Kompetenzzugewinn durch die fokussierte Auswertung von LCS-CTs sowie eine gesteigerte, diagnostische Sicherheit durch edukatives LCS-Training (54.72%; n=29).

Schlussfolgerungen

LCS scheint zwar die Arbeitslast radiologischer Mitarbeiter:Innen zu erhöhen, korreliert jedoch nicht mit einer subjektiven Überlastung. Stattdessen empfinden Fachkräfte einen Zuwachs diagnostischer Sicherheit in der Auswertung von Thorax-CTs durch fokussierte Befundung, LCS Zertifizierung und AI-basierte Unterstützung.
09:40 - 09:45

Vortrag (Wissenschaft)

Serielle koronare Kalkprogression in nicht EKG-getriggerten Low-Dose-CTs im Rahmen des Lungenkrebsscreenings: Beurteilung der Progression und Reproduzierbarkeit

Katinka Imelmann (Lübeck)

weitere Autoren

Nicole Heßler (Lübeck) / Inke König (Lübeck) / Jens Vogel-Claussen (Hannover) / Lennart Berkel (Lübeck) / Anton Faron (Hamburg) / Klaas Franzen (Lübeck) / Jörg Barkhausen (Lübeck) / Malte Sieren (Lübeck)

Zielsetzung

Koronarkalk (CAC) ist ein etablierter Marker für das kardiovaskuläre Risiko und wird üblicherweise mittels EKG-getriggerter Computertomographie (CT) bestimmt. Im Lungenkrebsscreening kommen jedoch ausschließlich nicht EKG-getriggerte Low-Dose-CTs (LDCT) zum Einsatz.
Ziel der Studie war es, die Reproduzierbarkeit serieller CAC-Messungen in ungetriggerten LDCTs zu bewerten und technische Variabilität von biologischer Progression abzugrenzen.

Material und Methoden

Analysiert wurden 5.192 Teilnehmende einer prospektiven deutschen Lungenkrebsscreening-Studie (HANSE); 4.350 erhielten sowohl eine Basis- als auch eine 12-Monats-Follow-up-LDCT. Der Koronarkalk wurde anhand von Agatston-, Volumen- und Massenscore insgesamt und arterienbezogen quantifiziert. Die Progression erfolgte über Standard-CAC-Kategorien (0, 1–99, 100–399, ≥400 AU). Zur Bestimmung der Reproduzierbarkeit wurden drei Subgruppen mit geringer Progressionswahrscheinlichkeit (n = 1.786; 604; 273) definiert. Die Analyse erfolgte mittels Bland-Altman und Reklassifikationsmatrizen.

Ergebnisse

Nach 12 Monaten verblieben 79,1 % der Teilnehmenden in ihrer Ausgangs-CAC-Kategorie; 20,9 % wurden reklassifiziert, meist um eine Kategorie nach oben. In den Subgruppen mit geringer Progressionswahrscheinlichkeit betrugen die Medianänderungen null bei engen Interquartilsabständen. Bland-Altman-Analysen zeigten eine mittlere Abweichung nahe null und Übereinstimmungsgrenzen von etwa ±75 AU. Volumen- und Massenscore waren reproduzierbarer als der Agatston-Score. Gefäßbezogen zeigte die rechte Koronararterie die größte Variabilität; die geringste fanden sich in der linken Zirkumflexarterie und im linken Hauptstamm.

Schlussfolgerungen

Die serielle CAC-Quantifizierung in ungetriggerten LDCTs ist praktikabel und reproduzierbar. Die Abgrenzung zwischen Messvariabilität und biologischer Progression ist möglich. Dies unterstützt die Einbindung der CAC-Bestimmung in kombinierte Strategien zur onkologischen und kardiovaskulären Prävention.

Teilnahme Young Investigator Award

09:45 - 10:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO LEIPZIG anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO LEIPZIG erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Leipzig können Sie ab dem 13.05.2026 vor Ort am Registrierungscounter im Congress Center Leipzig (CCL) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO LEIPZIG so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie auf der Seite "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO LEIPZIG", Ihr persönliches RÖKO LEIPZIG-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 107. Deutscher Röntgenkongresses in Leipzig haben wir für Sie demnächst unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO LEIPZIG?

Der Deutsche Röntgenkongress wird von der Sächsischen Landesärztekammer (LÄK) zertifiziert.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO LEIPZIG automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

Für die Erfassung ist das Scannen des QR-Codes auf Ihrem Kongressausweis sowie des QR-Codes der besuchten Sitzungen erforderlich. Hierfür benutzen Sie den Scannerfunktion Ihres mobilen Endgerätes.

Weitere Informationen unter Zertifizierung.

Falls keine EFN-Nummer hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Wie evaluiere ich den RÖKO LEIPZIG?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2026 in Leipzig, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

In der WebApp zur Teilnahmeerfassung erhalten Sie zu jeder Sitzung, an der Sie teilgenommen haben, einen Link direkt zur Evaluation der jeweiligen Sitzung.

Alternativ klicken Sie innerhalb des Programmkalenders auf der #RÖKO2026-Webseite auf den Button „Evaluation“ und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.